Beiträge von Einstein51

    Da Kinder ja wenn meist vom eigenen Hund gebissen werden, wäre es interessant wieviele Hunde davon vom Ts sind und wieviele davon als Welpe in die Familie kamen und die mit dem erwachsen werden die Schnauze voll hatten und endlich irgendwann bissen?.

    Geht deine Frage in Richtung: Wer hat Schuld?

    Meine Antwort ist: immer, der erwachsene Mensch, der unbedarft Hund und Kind zusammenbrachten.

    Denke es geht darum dass ein Hund auch wenn er als welpe in die Familie kommt beißen kann. Denke aber das ist klar. Aber Leute die ihren Welpen so versauen dass er richtig zubeißt sind mit einem älteren tierschutzhund auch nicht besser dran.

    Naja, ich versuche es mal mit dem quiecken, vlt bringt es ja was :)

    Lauter werden bringt bei ihr nicht, ganz im Gegenteil das pusht sie noch mehr. Diesen Fehler habe ich am Anfang gemacht.. Deswegen versuche ich halt die Ruhe zu bewahren

    Du musst nicht lauter werden sondern bestimmter . Der Hund ist ein domestiziertes Tier, das sehr wohl sieht wann du es ernst nimmst oder nicht. Und schreien ist immer blöd.

    Du musst dich auch behaupten können und das geht ohne dass du schreist oder dem Hund unangenehm wirst.

    Wie soll er dir vertrauen dass du auf ihn aufpasst wenn du nicht auf dich selbst aufpassen kannst?

    Die schlimmsten Verletzungen habe ich als Kind von Katzen bekommen, von daher :ka: Es sind Lebewesen da passiert schon mal ein Kratzer. und sicher gibt es immer wieder die threads mit der welpenbeißerei aber die TE erkundigt sich ja und wird darauf gefasst sein.

    Mein ersten Hundefreund hatte ich mit 3 Jahren. Fand ich super ohne dass ich gebissen oder der Hund gequält wurde.

    Ich finde es irgendwie bedenklich, dass dazu aufgerufen wird, einen Hund zu wählen, der mit übergriffigen Kleinkindern klarkommt und mit möglichst wenig Ansprache zufrieden ist. Und bei dem dann möglichst wenig Kollateralschaden passieren kann.

    Sollte man nicht viel mehr vermitteln, dass Kind + Hund eben eine Kombination ist, die nicht mal so eben nebenher läuft und die besonderes Handling erfordert? Und auch entsprechend Zeit und Aufwand kostet?

    Ich persönlich würde auch für den lammfrommsten Hund der Welt nicht die Hand ins Feuer legen. Und auch der lammfrommste Hund möchte nicht zu Kurz kommen und entsprechend seinen Bedürfnissen gehalten werden. Haltungstechnisch bei "geht schon so irgendwie" rauszukommen ist nicht sonderlich fair und verantwortungsbewusst.

    ich denken du verstehst was falsch. Niemand möchte, dass der Hund vom Kind geärgert wird oder dass nicht aufgepasst wird. Aber Unfälle passieren, auch mir. Oder bist du nie über deinen Hund gestolpert? Und da ist es natürlich besser einen Hund zu haben der nicht völlig aus der Rolle ist. Und mit Kindern passiert halt auch was wenn man aufpasst.

    Und ich denke ein schüchternes Mädchen auch ein Welpe besser passt.

    Finde es schade dass Hund und Kinder immer so schlecht dargestellt wird nur weil es manche so falsch machen .

    In unserem lokalen Tierheim sitzen derzeit mindestens 4 Hunde, die geeignet wären. Ich finde es schimm, dass TierschutzHunde hier oft als vermurkst dargestellt werden. Das sind die allerwenigsten. Sogar im Auslandstierschutz, sind die Hunde nicht halb so schlimm wie dargestellt, wenn man ein Minimum an Feingefuehl hat.

    ich stelle sie nicht als vermurkst da sondern als normale Hunde. Und kein Hund ist perfekt. Einstein ist z.b der ideale Anfänger Hund, aber der brauchte auch eine Eingewöhnungszeit, in der er auch geknurrt hat. Für mich nichts schlimmes aber für eine Familie mit Kind? Finde das kann schon verunsichern.

    Tiere sind halt keine Maschinen die sich überall gleich verhalten.

    Ich kenne außerdem viele Familien die kleine Kinder und Hund geschafft haben.

    Es gibt schon ruhige Pudel, die nicht resigniert sind. Aber es ist schon a typisch und rechnen kann man nicht damit.

    Außer natürlich Einstein wurde reizarm gehalten, denke aber mit Hundesport, Spaziergänger und Ausflüge sollte ich ihn doch genug geboten haben.

    Und ja beim Welpen kann das auch passieren, aber es ist was anderes, wenn ein hund jemanden anknurrt, den man schon monate kennt und ihn von klein auf kennt als ein Hund den man eventuell nur ein paar Tage kennt.

    da hier ja auch grad leider der Welpenboom ist oder schon paar Jünglinge, die die Besitzer vermurkst erzogen haben - ne, einfach ist die Erziehung eines Welpen nicht, sie geht oft in die Hosen und plötzlich sind diese Hunde dann weg...

    Solche Menschen würde es mit einem second Hand Hund auch nicht besser gehen.

    Auch wenn ich pro Tierschutz Hund bin, würde ich klar von so einem abraten. I

    Es muß ja kein Hund aus dem Auslandstierschutz sein, soll ja auch andere Hunde im Tierheim geben. ;)

    Ich habe zuletzt eine HH mit einer Dackelhündin getroffen. Dackelchen war aus dem Tierheim und ein ausgesprochen netter und unkomplizierter Hund. Die HH konnte sich gar nicht erklären, wieso dieser Hund im Tierheim gelandet war.

    Ich rede nicht vom Auslandtierschutz. Einstein war ja auch ein Glückstreffer, aber was wenn nicht?

    Ich schrieb ja, auch wenn der Hund auf einer Pflegestelle ist, kann er sich im neuen zu Hause ganz anders verhalten. Die TE ist Anfängerin, die wird nicht die gleichen Bedingungen liefern können wie eine erfahrene Pflegestelle. Das ist nicht abwertend oder böse gemeint. Der Hund braucht nur weniger Ruhe bekommen, Stresslevel steigt und er zeigt Problemverhalten. Selbst die ruhigen Hunde können das hochdrehen, dann sind sie nicht mehr ruhig.

    Es gibt unkomplizierte Hunde, ich würde aber nur zu solchen greifen, wenn ich auch mit den Gegenteil leben kann. Und dass kann die TE nicht. Ich stell mir vor der Hund knurrt die Tochter an, weil er vielleicht überfordert ist, dann ist aber Hölle los.

    Und ja beim Welpen kann das auch passieren, aber es ist was anderes, wenn ein hund jemanden anknurrt, den man schon monate kennt und ihn von klein auf kennt als ein Hund den man eventuell nur ein paar Tage kennt.

    Auch wenn ich pro Tierschutz Hund bin, würde ich klar von so einem abraten. Ich weiß nicht, warum noch immer dazu geraten wird. Ja es mag die tollen, ruhigen, Hunde geben die sich mühelos in die Familie einglieder, die sind aber selten. Die Warhheit ist, dass sie oft genau so viel Arbeit machen wie ein Welpe. Oft können sie auch nicht alleine bleiben auch wenn sie es in der vorigen Familie es gekonnt haben.

    Hunde benehmen sich dann in unterschiedlichen Familien anders. Pflegestellen haben oft sehr viel Ahnung und wissen, wie sie den Hund handeln müssen, was sie ihn zutrauen können und was nicht. Dann kommt der Hund in eine Anfänger Familie, die sicher Dinge anders machen und nicht alles richtig machen und man wundert sich, wenn er sich anders verhält und es zu Probleme kommt?

    Gibt genug Threads wo es so war.

    ist ja schön wenn das die Aufgabe der Hundebesitzer wäre, nützt nur nichts wenn dieser Aufgabe nicht nachgegangen wird. Kann man ja solange auf die doofen zukünftigen Hundebesitzer schimpfen wie man will, ändern wird sich nichts daran.

    Von daher ist es ja nicht schlecht wenn man sich überlegt Wissen leichter an die Bevölkerung zu bringen. Und das differenziertes Denken und kritisches Hinterfragen nicht jedermanns Sache ist kann ich schön auf Facebook beobachten. Ich denke es können nicht alle das erarbeiten was du forderst. Ist traurig aber die Wahrheit.

    Habe ich doch nichts gegen gesagt, genau dieser Punkt spricht ja dafür :ka:

    Und ich bin doch nicht diejenige, die auf all die doofen Menschen dort draussen schimpft (oder sich für überlegen hält gegenüber der Restmenschheit). Und dennoch darf man anmerken, dass es ungerecht ist und natürlich seine Nachteile birgt. Denn wenn man den Menschen immer den Hintern nachträgt, gewöhnen sie sich dran. Merkt man ja, ist ja schon so.

    Glaub mir ich versteh was du meinst. Bei allen anderen Themen lass ich die Leute auch auflaufen, was mir sehr viel Ärger einbringt. Weil ich eben denke dass das die Leute faul macht.

    Aber bei Tieren gibt es leider nachtragend. Da fällt es mir nicht so leicht. crying-dog-face