Beiträge von Einstein51

    Bei uns in Österreich ist Hundetraining verboten ( auch Einzelstunden) und daher findet es online statt. Vielleicht wäre das zur Überbrückung eine Idee. Sicher 1 : 1 ist immer besser aber zur Not könnte sich der Trainer den Hund zumindestens über Skype, etc anschauen und erste Hinweise geben. So zur Überbrückung.

    Dir ist schon bewusst, dass er zum ersten Mal am Sonntag geschrieben hat oder? Das sind nichtzmal ganze 3 Tage. und vorher hatte er den Glauben, dass er nur dominant auftreten müsste dann wäre alles gut?

    In den 3 Tagen hat er einen Trainer hinzugezogen und hier mitgelesen. Tut mir leid, dass man nicht gleich ein umfassendes Wissen über leistungslinie, Auslastung etc in wenigen Stunden bemächtigen kann besonders nicht, wenn man berufstätig mit Kindern ist.

    Und einsicht dass was geändert werden soll hatte er auch. Sonst würde er weitermachen wie bisher.

    Wie kommt man eigentlich auf die freche Annahme der TE will nichts ändern? Warum holt er sich einen Trainer? Warum schreibt er hier?

    Weil er schreibt seine Frau ist zu Hause und kümmert sich am meisten um den Hund? Weil er schreibt hundeverein ist unrealistisch?

    Weißt du was nicht verändern wollen ist? Es gibt viele die auf der Dominanzschiene fahren und nie umdenken. Dann ist der Hund gestört, muss weg oder wird im schlimmsten Fall eingeschläfert.

    Immer das schreiben wie scheiße er ist, wie arm der Hund und überhaupt. Reicht es nicht?

    ich würde mal überlegen ob eine Trennung mithilfe eines kindergitter in eure Situation nicht sinnvoll ist. So ist der Hund im eigenen Bereich und kann den Kindern nicht das Spielzeug wegnehmen oder was anderes anstellen und deine Frau hätte auch mal weniger Stress.

    Das wäre für mich eine gute Lösung bis zum trainertermin.

    Alle Konflikte die jetzt aufkommen könne auf ein Minimum reduzieren. Das spart auf allen Seiten Nerven.

    Ich finde es gar nicht schlecht wenn deine Frau hier auch lesen könnte, außer sie ist sehr sensibel.

    Eure oder deinen mindestens zu verändern ist sicher schwierig, besonders weil alle durcheinander schreiben. Eine klare Linie die ihr mithilfe des Trainers erarbeiten könnt ist das sinnvollste.

    Ich finde die ganzen vermeintlichen Lösungsvorschläge etwas unrealistisch. An eine andere Familie angeben? Die muss sich schon das Wissen haben, mit dem Hund umzugehen. Und welcher Hundesportler nimmt einen Junghund, der noch nie gearbeitet wurde, die gesundheitslage unbekannt ist und noch Probleme mitbringt.

    Und dann der Hinweis auf den Verein ohne noch zu erklären auf was man achten soll oder Adressen zu hinterlegen. Nein nicht jeder hundeverein arbeitet auch gut, gibt genug die noch die Dominanzschiene fahren.

    Und was ist wenn der Hund wirklich krank ist und den Sport gar nicht so ausüben kann? Ja dann sind die Überlegungen sowieso hinfällig.

    Es kommt ein hoffentlich guter Trainer, der sich den Hund anschaut und hoffentlich an der Kommunikation arbeitet. Der Hund wird hoffentlich auch noch untersucht ob er wirklich gesund ist. Dann kann man schauen welche Auslastung realistisch und geeignet ist.

    Und dann kann sich der TE noch schauen ob das machbar ist oder weitervermittelt werden muss weil er zu gefährlich für die Familie ist.

    Warum man in dem Forum 5 Schritte voraus denkt, wenn nicht die einfachsten sacjen geklärt sind verstehe ich nicht.

    Außerdem wie genau trainiert man den husky bei leinenagression anders als den labbi?

    Es geht doch nicht nur per se um die Leinenagression.

    Aber um das Beispiel aufzugreifen: einen Labbi wird man wohl eher mit Futter bspw umorientieren können als einen Husky. Die meisten Labbis pöbeln aus Frust, die meisten Huskys wegen Artgenossenunverträglichkeit. Ich sehe da schon einen Unterschied.

    Und das alles erkennt der Trainer und die TE wird auch wissen ob z.b Hund eher verfressen ist. Und der Grund wird der Trainer auch herausfinden müssen. Und stell dir vor es gibt auch labbis die schutztrieb haben oder husky weil sie unsicher sind.

    Es ist ein Mix, wo nicht bekannt ist welche Rasse da im Verhalten überhaupt durchschlägt.

    was nützt jetzt die wilde rassenraterei?

    Es ist schon wichtig. Einen Labbi trainiert man ja auch nicht wie einen Husky oder so. Außerdem kann man so eher erkennen, von wo das Verhalten kommt.

    Ein guter Trainer merkt das eh. Der sieht den ganzen Hund vor sich, wie er handelt, welches Aussehen er hat, das Potential.

    Außerdem wie genau trainiert man den husky bei leinenagression anders als den labbi?

    was nützt jetzt die wilde rassenraterei?

    Der Hund muss da abgeholt werden wo er gerade steht anstatt in irgendeine rassenschublade gedrückt zu werden.

    Ein ordentlicher Trainer muss her, der kann den Hund auch einschätzen was da möglich ist und hoffentlich der TE einen trainingsvorschlag machen.