Beiträge von Einstein51

    Warum meint sie das denn?

    Sie meint der Hund würde merken das wir traurig sind. Sie wegen dem Welpen und ich wäre traurig wenn der Hundi wieder weg müsste. Das würde der Hund spüren. Besser heute als morgen zurück zum Züchter

    Ich bezweifle dass der Hund das merkt und wenn ja, was macht das? Darf man nie mehr traurig sein, wenn man einen Hund hat?

    Ich wäre auch dezent überfordert wenn ich permanent wegen jemand anderen Gefühle vorgaukeln müsste oder bestimmten Gefühlen wahrnehmen müsste.

    Wenn sie traurig ist, dann ist es mal so. Dann soll sie Sachen machen die ihr Freude machen.

    Man darf auch nicht Angst vor negativen Gefühlen haben und gegen sie ankämpfen, denn dann kommen sie immer wieder.

    So ein süßer Hamster.❤

    Ich finde er hat ein super zu Hause. Ein kleiner Tipp von mit, wenn er graben will, heu und streu schichten und äste vergraben. Dadurch wird das graben leichter und die Gänge halten besser!

    Meine rennmaus heißt übrigens auch Flocke❤

    Auch wenn das Verhalten auf die Rasse zurück zu führen ist, würde ich mal ein Blutbild machen lassen und ein gangbild um Schmerzen auszuschließen.

    Und dann einen Trainer.

    Und in der Zwischenzeit wenn andere da sind Maulkorb drauf und keine Aktion mit dem Hund. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch dass ihm das Streicheln nicht gefallen hat und es ihm mehr gestresst hat. Ich hab schon oft shiba inu mit stressgesicht gesehen wo die Leute gesagt haben schau wie süß der lächelt

    Ich denke, dass dem Trainer wichtig ist, dass er in 4 Wochen zu jemanden kommen kann den er trainieren kann. Auch wenn das hart klingt.

    Ich finde die TE ist eine starke Person die sich durchsetzen kann!

    Du könntest mal für ein paar Wochen das Leben mit dem Hund simulieren, daher immer so früh aufstehen, spazieren gehen, halbe Stunde Training und in der ganzen Wohnung haare verteilen.

    Denke halt dass du die hundezeit gar nicht so richtig genießen könntest.

    Katzen sind eine gute Idee, die brauchen nämlich auch Zeit und Aufmerksamkeit. Und stressresistenter wirst du auch :mute:

    Ich glaube Leute die mit Zwangsstörung und der Rasse sehr gut auskennen, können das sehr wohl einschätzen.

    Das schwierig ist ja, das die TE jetzt noch einschätzen muss, wer hier Ahnung hat und wer nicht. Und das weiß man ja erst wenn man länger im forum ist.

    Ist jetzt nicht böse gemeint, ich kann nur raten auf die erfahrene User zu hören. Ich kann nichts dazu schreiben. Der Hund ist krank, da würde ich mir 10 mal überlegen was ich mache.

    Entschuldige, wenn 6 Jahre Studium der Veterinärmedizin inkl. mind. 2 Semester Ethologie, 6 Jahre Berufserfahrung als praktische Tierärztin und über 10 Jahre Hundehaltung und Training von reizempfänglichen Hütehunden (Shelties und Border Collies) für dich nicht ausreichend qualifiziert sind, um hier eine sachliche und wertneutrale Meinung schreiben zu dürfen.

    ich hab dich nur zitiert, weil du in dem Beitrag geschrieben hast, dass man die Qualität des Trainers nicht bewerten kann. Sorry wenn das blöd rüberkam.

    Und ich wollte auch nicht sagen, dass ich es beurteilen kann, wer Ahnung hat. Auch wenn ich lange hier bin, kann ich da nicht dazu viel schreiben weil ich nicht so aktiv bin und/ oder ein blödes namensgedächtnis haben.

    Aber es ist ja gar nicht so blöd zu schreiben, pass auf, ich hab die und jene Erfahrung. Es bleibt ja noch an der TE wie sie sich entscheidet, aber dann kann sie besser den Wert der Info einschätzen.

    Und auch wenn man keine Erfahrung hat, finde ich es nicht schlimm, wenn man Ratschläge gibt, aber man kann auch das schreiben.

    Bitte versteht mich nicht falsch. Es liegt mir total fern die TE zu verunsichern! Ich möchte auch die Trainerin nicht kritisieren. Ich kenne sie nicht, ich kenne die TE nicht, ich kenne Yuna nicht!

    Auf jeden Fall sollte die TE in erster Linie ihrer Trainerin vertrauen und alles mit ihr absprechen und auf keinen Fall irgendwas in "Eigenregie" ändern. Diese Intention sollen meine Beiträge auf KEINEN Fall haben.

    Aber das ist hier ja immer noch ein öffentliches Forum und sie hat um Meinungen gefragt. Ich teile meine Meinung völlig wertfrei. Vielleicht ist sie hilfreich, vielleicht auch nicht.

    Wie gut die Trainerin ist, können wir halt auch nicht beurteilen.

    Ich glaube Leute die mit Zwangsstörung und der Rasse sehr gut auskennen, können das sehr wohl einschätzen.

    Das schwierig ist ja, das die TE jetzt noch einschätzen muss, wer hier Ahnung hat und wer nicht. Und das weiß man ja erst wenn man länger im forum ist.

    Ist jetzt nicht böse gemeint, ich kann nur raten auf die erfahrene User zu hören. Ich kann nichts dazu schreiben. Der Hund ist krank, da würde ich mir 10 mal überlegen was ich mache.

    ich wollte nicht damit sagen dass man alle arbeitshunde in eine familientaugliche Form presst, ich verstehe nur nicht warum man den bullterriere wieder in seiner vorigen(?) Form sehen will.

    Vorige Jobs wären eben

    Kampfhund

    Wachhund ( braucht man auch nicht mehr so und wenn eine freundliche Variante die nicht beißt)

    das wären jetzt nur 2 Beispiele. Denke verschiedene jagdarten werden auch weniger. Da bin ich mir nicht sicher.