Ich spekuliere mal und denke sie wollen so einen hohen preis verlangen, dass manche leute nicht auf die idee kommen, die welpen für wenig geld zu übernehmen und dann teuer zu verkaufen. ![]()
Beiträge von Einstein51
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vor 5 jahren hat mein hundefriseur mir erzählt dass er einem hund einen streifen im fell bunt gefärbt hat. Das hab ich mich nicht im dogforum erzählen getraut. Ich dachtw wirklich alle würden sich aufregen.
Und es gab auch damals kommentare in die richtung. Ich denke durch HH wie Lisa konnten hier eben viele Vorurteile abgebaut werden. Da hat man gemerkt, färben bedeuter nicht dass der Hund als püppchen angesehen wird. Das solche Hunde ein verdammt gutes leben haben.
Und ich verstehe wenn leute die solche leute nicht kenne oder vielleicht nur negativ das skeptisch sehen.
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Ich finde persönlich am nervigsten wenn ich sachen kaufe, die ich gar nicht brauche. Oder die ich vielleicht kurz verwende und dann im schrank landen.
Von daher tut mir die kaufdiät gut und eure beiträge helfen.
Was bei mir noch hilft ist die bankomartkarte daheim zu lassen
Einen beitrag abzuheben den man verbrauchen kann
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Ich hab mir früher immer viel zu viel gekauft.
Diesen Monat möchte ich gerne eine übersicht haben
Hoffe ich erschrecke nicht.
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Ich finde harsche beiträge gar nicht so schlimm, aber das teilweise die beiträge vom te nicht gelesen wird ist anstrengend. Ich finde bevor man über jemanden urteilt sollte man sich diese wenigstens durchlesen.
Achja in Österreich gibt es auch Möglichkeiten Hunde im Hundesport zu führen ohne 6 bis 8 stunden am platz zu stehen. Dafür muss man dann aber auch mehr zahlen.
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Ich will ja nicht Fräulein Rottenmeier spielen - aber habt ihr irgendwo gelesen, dass die TE sich selber verantwortlich sieht und einsieht, dass sie den Fehler gemacht hat? Und nicht der Hund oder das Kind? Vielleicht hab ichs überlesen, aber ich hatte nun nicht den Eindruck, dass die TE in diese Richtung denkt. Die Rede war von zweiter Chance für den Hund. Nicht von zweiter Chance für die Erwachsenen alles besser zu machen.
Kurz gesagt ja hast du. und dem kind wurde nie die schuld gegeben seitens dem te.
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Es wurde der trainer genannt, weil man den kennt und die wenigsten aus Graz kommen und einen dementsprechenden trainer kennen. Oder gibt es jemanden aus graz der sagt ne da gibt es nix?
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Wir wissen ja nichtmal ob der trainer sich den fall annehmen würde. Er fährt ja nur in speziellen fällen so weit und ich sehe da jetzt keinen speziellen fall.
Gäbe es nicht den lockdown würde ich einen guten Hundesportverein empfehlen. Dort kann mit dem Hund gearbeitet werden, was sicher hilfreich ist beim lesen vom Hund.
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ja dennoch haben deine großeltern alles falsch gemacht
Allumfassende Aussagen sind immer das beste Argument ... nicht.
Nein, sie haben nicht alles falsch gemacht.

Sorry aber man kann dem te nicht vorwerfen dass die Aufsichtspflicht verletzt haben und dann so ein beispiel raushauen. Sorry aber was würden denn die mitglieder dieses forum schreiben wenn deine großeltern heute diese Gedchichte geschrieben hätten?
Und ich finde eben die Hundehaltung hat sich in den letzten Jahren sehr viel gebessert. Deswegen verstehe ich das nachtrauern an früher überhaupt nicht.
Und ich wollte nicht deine großeltern schlecht machen. Sie waren sicher toll, aber der standart in hunde und kindererziehung hat sich eben verändert.
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Ich hätte auch noch was zu früher ... ganz persönliche Erfahrung. Meine Großeltern hatten immer Hunde auf dem Hof. Tagsüber liefen die frei herum, nachts kamen sie an der Hundehütte an die Kette. Zwei an der Zahl. Die kannten es nicht an der Leine zu laufen, das hat nie einer mit denen geübt. Als ich als Kind die Idee hatte einen der Hunde an der Leine zu führen, wurde ich beim Versuch das Tier anzuknüpfen gebissen. Heulend zu den Großeltern rein, bekam ich noch eine Backpfeife (ja, geht pädagogisch besser, keine Frage), warum ich den Hund anfassen würde, ich solle den gefälligst in Ruhe lassen.
Das soll nicht zu Nachahmung empfohlen sein, aber was sich zeigt: Meine Großeltern erwarteten in keinster Weise, dass ein Hund sich von einem Kind alles gefallen lässt.
Ich hätte auch noch was zu früher ... ganz persönliche Erfahrung. Meine Großeltern hatten immer Hunde auf dem Hof. Tagsüber liefen die frei herum, nachts kamen sie an der Hundehütte an die Kette. Zwei an der Zahl. Die kannten es nicht an der Leine zu laufen, das hat nie einer mit denen geübt. Als ich als Kind die Idee hatte einen der Hunde an der Leine zu führen, wurde ich beim Versuch das Tier anzuknüpfen gebissen. Heulend zu den Großeltern rein, bekam ich noch eine Backpfeife (ja, geht pädagogisch besser, keine Frage), warum ich den Hund anfassen würde, ich solle den gefälligst in Ruhe lassen.
Das soll nicht zu Nachahmung empfohlen sein, aber was sich zeigt: Meine Großeltern erwarteten in keinster Weise, dass ein Hund sich von einem Kind alles gefallen lässt.
ja dennoch haben deine großeltern alles falsch gemacht
