Beiträge von Einstein51
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Mein persönlicher Albtraum
https://kurier.at/chronik/steier…ebung/403117436
Es hilft einfach nichts, wenn die eigenen Hunde angeleint sind, wenn es Hundehalter gibt die sich nichts scheren..
Wer einmal seinen Hund in Todesangst schreien gehört hat, vergisst das sein ganzes Leben nicht mehr.
Die armen Hunde.
Ich hoffe auf eine Abnahme der Hunde. Wenn die gezielt auf die Kleinen losgegangen sind, haben die bei mindestens dieser Halterin nichts mehr verloren.
Sollten schon öfter Attacken von diesen Hunden ausgegangen sein, bin ich für einschläfern.
Besonders zu bemerken ist dass dort ( da bin ich mir ziemlich sicher) maulkorb oder leinenpflicht besteht.
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Wir freuen uns auch auf Mitte Januar, dann wissen wir, ob eine kleine Hündin für uns dabei ist.
Ich drücke euch die Daumen!
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Bei der Frage gibt es unterschiedliche Meinungen, manche sagen es ist hinderlich manche förderlich. Ich finde es kann förderlich sein, weil es doch etwas vertrautes ist, was der Hund mit Wohlbefinden verbinden kann. Es wird sicher nicht dauerhaft helfen, aber für die Eingewöhnung glaube ich schon. Ich glaube aber auch nicht, dass der Hund dadurch denkt, oje meine Hundefreunde sind nicht mehr da, und dadurch das Eingewöhnung schwerer ist.
Aber du bekommst sicher widersprüchliche Antworten.
Hat die Pflegestelle Erfahrungen dazu gemacht?
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Hat jemand Studien bei der Hand, die sich damit auseinandersetzen, wie es sich auf Kinder auswirkt, wenn ihnen gegen ihren Willen Körperkontakt aufgedrängt wird, z. B. Umarmungen/Küsschen zum Abschied?
Von solchen Formen nicht aber allgemein Studien die sich mit den Auswirkungen von Grenzüberschreitungen beschäftigen.
Aber allgemein kann man sagen, wenn Kinder gelernt haben, dass sie bei einem Küsschen oder Umarmung nicht nein sagen dürfen beziehungsweise ihre Grenzen überschritten werden, dann lernen sie auch bei heftigeren Grenzüberschreitungen dass sie nicht nein sagen dürfen beziehungsweise nichts nützt, wenn sie das machen.
Allgemein sinkt auch die Selbstwirksamkeit weil die Kinder ja lernen, dass sie nichts dagegen machen können.
Aber vielleicht finde ich noch Studien
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Die Forsa-Umfrage ist krass. Wenn man gleichzeitig liest - war hier vor ein paar Tagen verlinkt - dass der Einzelhandel von einem Plus von 25% ausgeht…
Einstein51 das war ziemlich sicher ein sarkastischer Beitrag.
Stimmt auch wieder. Mir ist das Thema schon sehr wichtig, vielleicht verstehe ich da oft was falsch.
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Mein Lieblingszitat aus diesem zu kurzen Streitgespräch bei Deutschlandfunk "Es geht ja nicht nur um Spaß, (...) es ist Kulturgut und es ist eine Kunstform"
Ich hab so Lust auf dieser Ebene die Gespräche mit den Zündler:innen zu führen!
"Ah, interessant, es geht dir mehr um den performativen Aspekt, als um das Produkt, oder? Wobei das Produkt auch reizvoll ist! Die Bodenarbeit rekurriert gleichermaßen auf Pollock, den alten Trunkenbold, und Tracey Emin, könnte man annehmen. Aber du bist mehr bei Hermann Nitsch und der dionysischen Extase, oder? Oder mehr bei Mariana Abramovic und dem uns alle verbindenden Gefühl des schmalen Grats zwischen Angst und Vertrauen?
Aber davon ab, welche formalen Aspekte, Rhythmisierung, Farbpalette, Bezugnahme zum spezifischen öffentlichen Raum, waren dir bei der Umsetzung wichtig, um das kulturelle Erbe, das du zitierst, nicht nur innerhalb derer verstanden zu wissen, deren Referenz eine ähnliche Selbstwirksamkeitserfahrung zu sein scheint, sondern gesellschaftlich wirksam und reflektierbar werden zu lassen?"
chchchch. Bittebitte daaarf ich?Mich hast du als befürworterin für ein strengeres gesetz komplett verloren tut mir leid.
Es ist doch völlig egal wer was als Kunst ansieht. Wenn ich ein kritzi kratzi auf ein Bild male und sage das ist Kunst, dann ist es für mich so. Großer Unterschied, ich schade niemanden damit. Und auf den Aspekt sollte man sich, meiner Meinung nach konzentrieren.
Und das halte ich für ein besseres Argument, egal ob es für dich Kunst ist oder nicht, Kunst sollte niemanden schaden.
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Also gleich ab Beginn habt ihr eure routine beibhealten?
Ja, eigentlich schon. Natürlich mit ein paar Anpassungen, weil mein Mann 2 Wochen Urlaub hatte. Wobei er dann nach der ersten Woche erstmal 48 Stunden im Krankenhaus verbracht hat, also spätestens ab da war's mit dem "alles ruhig angehen" vorbei

Aber generell haben wir so viel wie möglich genauso gemacht wie wir es immer gemacht haben, mit der Ausnahme, dass ich unten im Wohnzimmer geschlafen habe bzw es immer noch tue. Aber wenn der Besuch wieder weg ist und Silvester überstanden ist, werde ich wieder oben schlafen und er bleibt allein im Wohnzimmer. Hoffe ich jedenfalls 😅
Das mit dem oben schlafen klappt sicher bald. Finde es echt toll wie ihr das gemacht habt.
Freu mich schon so sehr auf den Welpen! Hoffe es geht mit dem allein bleiben auch so gut wie bei euch!
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Danke! Das hört sich toll an, wie ihr es gemacht habt. Also gleich ab Beginn habt ihr eure routine beibhealten?
Ich bin bei dem thema etwas unsicher weil ich bei meinem ersten Hund da ein paar Fehler gemacht habe.
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Ich habe zwar noch keine welpen, aber ich glaube hier passt die Frage doch rein:
Für alle die ein welpengitter haben, wo steht das?
Ursprünglich wollte ich es zentral in der Wohnung einrichten ( chouch bereich). Dort hätte er mich bei der hausarbeit im blick. Aber später soll er entweder im büro oder schlafzimmer alleine bleiben.
Jetzt überlegen wir uns ob wir es nicht gleich ins büro geben. Es ist zwar kleiner aber dort würde er uns in sicht haben wenn wir am computer arbeiten aber auch keinen direkten zugriff auf uns haben. Vorteil wäre auch dass er es gleich zu beginn als ort wo er zukünftig alleine bleiben soll etabliert hat.
Aber wenn ich Hausarbeit machen möchte hätte er mich nicht im blick...
Was denkt ihr?