Beiträge von Einstein51

    Das gestaltet sich leider sehr schwierig, weil er nicht sehr gerne kooperiert zur Zeit. Das einzige ist, dass er mit Halsband nicht markiert oder schnüffelt. Ich könnte es ihn damit führen und nur an bestimmten Stellen auf Geschirr umsteigen, z.B im Park oder im Wald. Aber ob das so gut ist? Er soll sich ja eigentlich lösen können wann er will (solange er eben nichts beschmutzt).

    Ich lenke meinen Rueden oftmals ab oder schicke ihn konzequent weiter. Monentan merke ich es auch sehr stark (so stark, wie nie vorher).

    LG Anna

    Es ist wirklich merkwürdig wie er in letzter Zeit stark reagiert. Er lässt sich kaum ablenken, Leckerlis nimmt er nicht, dass einzige was geht ist Ball spielen oder suchen, aber da hab ich Angst, dass ihn das mehr nervös werden lässt.
    Vielleicht mehr Versteckspiele mit dem Ball, aber da erledigt er seine Aufgabe und ist schon wieder an Spuren suchen und Pipi lecken.

    Hallo

    Einstein hatte Flöhe und wurde behandelt und jetzt sollte eigentlich wieder alles gut sein. Er kratzt sich auch nicht ständig, aber dafür ist er draußen extrem abgelenkt. Ich weiß, dass jetzt sehr viele läufige Hündinnen unterwegs sind, aber so schlimm war es noch nie. Er hört nichts, nimmt nur schwer oder überhaupt keine Leckerlis an, hört nicht auf den Rückruf, rennt einfach eine Spur hinterher ohne auf irgendetwas zu achten und zieht an der Leine. Das extreme war gestern als ein paar Meter entfernt ein Hund ging und er diesen vor lauter schnüffeln nicht wahrnahm. Er hat auch Stress, er hechelt. Daheim ist es noch ok, er hat aber schon ein paar Mal gefiept. Das Problem ist nur in der Stadt, am Land ist er normal. Eigentlich sollte er jetzt schon viel entspannter sein und die Situation sollte sich nicht verschlimmern.
    Habt ihr Tipps für mich? Dass er nicht so gut hört ist zwar nervig, aber dann bleibt er eben an der Leine. Aber das er so gestresst ist, ist total blöd.

    Gibt es irgendeinen Tipp wie ich diese Zeit angenehm hinter uns bringen kann?

    @DieKleene1986: Nein wussten wir nicht. Der Kater hat aus dem After und Maul geblutet. Wir sind sofort zum Tierarzt der ihn dort behielt. Die erste Frage war nach Rattengift, aber wir haben gesagt, dass es unmöglich ist, dass er das zu sich genommen hat, weil er ja eine Wohnungskatze war. In der Nacht hat uns dann der Tierarzt angerufen, ob jemand Blutverdünner nimmt. Dadurch ist er dann dahinter gekommen und er konnte schnell behandelt werden.

    Ich würde beobachten und mein Augenmerk auf die Schleimhäute legen. Mein Kater hat einmal einen gerinnungshemmendes Medikament erwischt, die Dosis war für einen erwachsenen Mann gedacht. Man hat es daran gemerkt, dass er aus den Öffnungen blutete. Überlebt hat er es ohne irgendwelche Nachwirkungen. Die Behandlung wäre schneller gegangen, hätten wir das gewusst.
    Daher beobachten, wenn der Hund Probleme mit dem Kreislauf bekommt würde ich sofort zum Tierarzt fahren.

    Ich kenne DSH von meiner Kindheit, es gab 2 die haben immer das Haus beschützt. Wenn man zu dem Zaun kam haben sie wild gebellt und das sah schon angsteinflößend aus. Sobald man aber auf dem Grundstück war, waren sie total lieb. Ich hatte nie Angst vor denen, obwohl ich ziemlich klein war, aber ich wusste, dass sie nur ihre Arbeit machen.
    Später bin ich immer mit einem Spazieren gegangen, ohne Leine. Ein toller und lieber Hund. Und der war gelehrig. Aber sobald er er sein Herrchen gehört hat, war er weg, weil er unbedingt zu ihm wollte. Da half nicht das beste Leckerli auf der Welt.
    Der Hund war auf dem Hof ohne Zaun, der ging auch selbständig die Nachbarn besuchen. Das ging noch, war sehr ländlich. Es gab nie irgendwelche Probleme mit Menschen oder Tier.

    Für viele ist oder war es unverständlich, warum die DSH nicht auf die Rassenliste gesetzt wurden, obwohl sie die Beißstatistik anführen. Vielleicht hat das auch eher einen negativen Eindruck bezüglich den DSH hinterlassen, obwohl die Hunde nichts dafür können.
    Der eine Hund mit dem Maulkorb hat angeblich ja auch einen Hund gebissen. Davon hab ich nur gehört, von daher kann ich es auch nicht bestätigen und die Besitzer habe ich nie gefragt. Sie sichern ihren Hund und dann hab ich auch kein Problem. Aber so kommt das Bild vom beißenden Schäfer eben in den Umlauf.
    Mir ist es ziemlich egal ob ein Hund jetzt verträglich ist oder nicht. Das macht den Hund ja nicht schlechter oder besser.

    Ich bin bei Labbis vorsichtiger aber auch nur weil Einstein die nicht mag. Selbst mag ich Labbis eigentlich gerne.

    Bei uns gibt es auch nicht so viel Schäferhunde. In meiner Gegend gibt es ein älteres Paar, dass mit 2 geht, ein Rüde und eine Hündin. An der Leine bellt der Rüde und offline hat er einen Maulkorb um. Negative Erfahrungen habe ich mit denen nicht gemacht, die Hündin ist lieb, der Rüde ist glaub ich etwas problematischer bei Rüden. Er hat auch bei meinen den Kopf aufgelegt und geknurrt. Das war aber nicht schlimm und mein Hund hat überhaupt keine Angst vor dem. Wahrscheinlich weil er klar kommuniziert. Sie begrüßen sich auch immer, wenn ich sie treffe. Normalerweise weicht Einstein Rüden in der Größe eher aus, aber bei dem hat er kein Problem. Obwohl er ihn angeknurrt hat.

    Einmal bin ich von einem Schäfer Mischling gebissen worden. Ok, gezwickt ist das bessere Wort. Es schaut ganz schön wild aus, wenn so ein Hund jemanden stellt und mulmig war mir auch. Daher kann ich schon nachvollziehen, warum manche Menschen da eher Angst haben.

    Ich hab negative Erfahrungen mit Settern gemacht, das war aber einfach nur Pech.

    Ich sehe da einen großen Unterschied. Bei SoKas wird den Hunden zumeist eine generelle Aggressivität unterstellt. Und hier wird in meinen Augen sehr sachlich beschrieben, dass die Schäferhunde sich in falschen Händen befinden, oder in ihrer Art missverstanden werden. Das eine ist für mich Hetze, das andere sachlicher Austausch.

    So stimmt das nicht, selbst wenn man sagt, man weicht Sokas wegen den Besitzern aus, wird meist etwas dagegen geschrieben.
    Ich mag Schöäferhunde, ich hab keine schlechten Erfahrungen machen müssen. Aber ich kenne die Vorurteile. Ich wurde selbst einmal von der Rasse gewarnt.