Beiträge von Einstein51

    So tragisch das ist, die 2 waren ja wohl damit auch völlig aus dem Einwirkungsbereich ihres Besitzers....

    Das ist der Beschreibung nicht zu entnehmen. Da steht, dass die beiden Chis hinter einer Hecke hervorkamen. Ob der zugehörige Mensch aus 2m oder aus 100m Entfernung "zugeeilt" kam, ist nicht bekannt.

    Erstens das und zweitens waren es 3 jagdhunde. Selbst wenn der besitzer daneben steht, wehre mal 3 Hunde ab, die deine Hunde töten wollen.

    Und der Dackel vom anderen Fall war sogar angeleint.

    Nein. Aber er hat ja seine Freunde gefragt. Soweit ich das verstanden habe. Und da finde ich die Antworten legitim.

    Dass der Fall hier anders liegt hatte ich ja in dem von dir nicht zitierten Absatz geschrieben.

    Mir ist deine Antwort die nicht mit zitiert wurde aufgestoßen. Bei mir steht ein Kind definitiv über dem Hund. Dennoch ist der Hund ein vollwertiges Familienmitglied und nicht nur irgendwie geliebt.

    Mir geht es aber doch um diesen Fall, nicht um intern in der Familie. Wenn ein Hundehalter in dieser Situation der TE sagt, ihre Hunde müssen weg - ja, dann sieht er in meinen Augen den Hund nicht als Familienmitglied.

    Ich will da hier jetzt aber auch nicht den Thread sprengen. Das ist wohl so ne Sache vom nicht passenden Schuh und so :tropf:

    Ehrlich, wenn das meine freundin wäre würde ich gar nichts raten,außer dass sie sich sehr gut überlegen soll, was sie will und mit was sie leben kann. Denn nur sie muss mit den Konsequenzen leben.

    Also nur weil man sich nicht x jahre zeit mit der hundesuche macht, heißt das ja nicht, dass man ungeduldig gegenüber dem Hund ist.

    Das war auch so bestimmt nicht gemeint. Wenn aber als Endergebnis irgend ein Diss-Welpe rauskommt, wäre eine intensivere (und längere) Beschäftigung mit dem Thema für alle besser gewesen.

    Der Beitrag war ja auch nicht böse gemeint. Ich hab mich nur gewundert, weil es für mich so angehört hat.

    Es kann aber sein, dass man in seinen Bekanntenkreis nur solche Menschen hat, die wirklich verantwortungsbewusst und sorgfältig bei der züchtersuche sind.

    Nein, besser nicht! Wenn einem eine Rasse so unglaublich am Herzen liegt, man so überzeugt ist von den Hunden und die Hintergründe kennt, muss man bei diesen Inseraten entweder heulen oder kotzen.

    So isses.

    Darf gar nicht dran denken.

    Aber hey, bei diesem Level an Geduld wünsch ich viel Spass, wenn der Hund das erste Mal seine eigene Meinung zu einem Thema darlegt...

    Vielleicht doch lieber keinen Hund der Gruppe 5. Nett gemeinter Ratschlag. :lepra:

    Also nur weil man sich nicht x jahre zeit mit der hundesuche macht, heißt das ja nicht, dass man ungeduldig gegenüber dem Hund ist.

    In meinen bekanntem/familienkreis hat keiner Jahre nach der perfekten Zucht gesucht oder linien durchstöbert. Sind aber alles gute HH. Und dabei ist übrigens ein eurasier besitzer.
    Muss ich ja nicht toll finden ( bin da auch eher auf der seite von mehr planen und schauen), aber deswegen würde ich ja niemanden die eignung absprechen.

    Das ist kein Angriff gegen dich, vielleicht kennst du nur HH die sorgfältig bei der Hundesuche waren.

    ich sehe es gleich.

    Dann werden die Hunde reglementiert, die für den Sport eingesetzt werden.

    Ok, dann bleiben die Hunde übrig die für den sport nicht verwendet werden aber auch rasseneigenschaften haben die problematisch werden können. Also werden die auch reglementiert.

    Und dann Hunderasse die aufgrund ihrer größe gefährlich werden können - auch reglementiert.

    Und irgendwann laufen wir nur mit max kniehohen Begleithunden herum und ich wette da wird es probleme geben.

    ich hab kein Mitleid weil er ganzzeitpapa wird, sondern weil er sein zu Hause verliert und die Hoffnung mit der partnerin das Kind gemeinsam groß zu ziehen.

    Ich hab auch mitleid mit der te, die jetzt Druck bekommt, ein leben zu führen, dass sie gar nicht will.

    Ich finde in der situation hat niemand recht oder unrecht. Es sind einfach 2 menschen mit unterschiedlichen prioritäten im leben und beide sind legitim.

    Ich finde, dass hier ein zusammenleben kein gewinn bringt, für niemanden.

    Fürs Kind nicht, dass sich an regeln halten muss, die sie vielleicht gar nicht umsetzen kann.

    Für die Hunde nicht, für die sich das komplette leben ändert und eingeschränken wird.

    Für die te nicht, die immer unter stress steht, damit ja nichts passiert.

    Und für den partner auch nicht, weil er unter stress ist und mit den Hunde gar nicht so gut umgehen kann.

    Das hat aber weniger mit dem Sport als mit der Hunderasse zu tun. Und es gibt auch andere Hunderassen, die gar nicht für den sport eingesetzt werden die unverträglich sind.

    Und nur weil sie nicht mehr den sport ausüben, bedeutet es ja nicht, dass sie verträglicher werden.

    Ein Beagle wird ja auch oft nicht mehr zum ursprünglichen zweck eingesetzt, dennoch haben sie noch ordentlich jagdtrieb.

    Und woher weiß der rütter, dass die Hunde durch den sport versaut wurden und nicht den Alltag ?