warum belohnst du ihn dann nicht Spielzeug? Belohnung muss nicht immer Futter sein. Wenn du mit Spielen besser zurecht kommst nimm das oder du kannst sogar beides abwechseln.
Beiträge von Einstein51
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Das mit der Aufregung beim Füttern kann man ja lösen : er bekommt nichts wenn er bettelt springt oder sonst etwas macht was du nicht willst.
Oder schlechteres Futter nehmen
Man kann auch spielen als Belohnung einsetzen -
ich weiß nicht was deine Beiträge sagen sollen? Ich finde übrigens schlechte Rechtschreibung viel weniger respektlos als unterschwellige Anschuldigungen oder lustig machen von Beiträgen.
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Isse abba sonst eher friedlich ... meine ich ... kann ja mal passieren ...
sicher. Denke jeder hat so Trigger themen
Meinte meinen Beitrag ja auch nicht böse. Manchmal merkt man ja nicht mal wie es rüberkommt. -
hasilein75: Finde ich lustig dass du dich über mangelnden Respekt beklagst weil bei deinem Text fehlt das komplett. Selbstreflexion ist etwas Wichtig aber so erreichst du das nicht.
@TE : kann es sein dass du dir zu viel Druck machst den perfekten Hund zu erziehen dass du den Stress auf den Welpen überträgst? Mir kommt dein Tagesablauf irgendwie sehr streng überwacht vor. Kannst du eventuell eine welpenauslauf bauen wo er nichts verbotenes machen kann? Wo er nicht befürchten muss dass er etwas falsch macht? Ich bin ein großer Fan davon die Umwelt für ein Tier so zu gestalten dass er fast nichts falsch machen kann.
Wie oft kann er denn mit anderen Hunde Spielen? -
Für 10 - 30 Sekunden? Da braucht man ja länger fürs Fragen (wenn der Besitzer überhaupt anwesend ist).
Und wenn der Hund durch so eine kurze Zeitspanne so aufgeregt ist dann sollte er nicht am Zaun stehen.
Und ich meine nicht dass der andere Hund bellt sondern normal schaut. -
mein Hund ist so. Und das weiß ich weil er ohne Leine geht. 5 Sekunden schaut er dann geht er weiter. Der braucht das auch also warum soll ich ihn da hektisch weitertreiben? Das verursacht ja erst Stress.
Und nein absichtlich bleib ich da nicht stehen dafür ist mir mein Gehör zu schade. -
manche Hunde erstarren aber und hören auf kein Kommando mehr. Und wegziehen bringt zusätzlichen Stress. Und da kann es schon helfen wenn kurz (!) stehenbleibt und den Hund die Situation kurz einschätzen lässt.
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Ich verstehe weil andere rücksichtslos sind darf man selbst auch rücksichtslos sein...

Ich finde es nicht ok andere Hunde, Menschen oder Kinder als Trainingsobjekt zu missbrauchen. Wenn sollte man fragen und erklären wie das Training aussieht. Einfach ein paar Regeln festlegen, damit nichts negatives passiert. So schwer ist es doch nicht...
Nein aber es ist doch ein Kreislauf. Der eine fühlt sich durch die bellende Hunde am Zaun ungerecht im Trainingsfortschritt behindert und der andere durch den am Zaun stehenden Hund. Wäre es nicht leichter wenn man immer zu sich selbst schaut und nicht auf andere?
Und Trainingsobjekt ist man eigentlich immer. Der Hund der außerhalb des Zaunes ist und der der innerhalb ist.
Ich rege mich nie auf wenn Hunde am Zaun bellen. Die Besitzer werden schon einen Grund haben wieso sie das zulassen. Auch wenn ich mich ziemlich erschrecke und mein Hund auch. Dann muss ich eben dem Hund lernen dass das nicht schlimm ist. -
erstens trainiere ich nicht an zaunhunden und zweitens sind die anderen nicht Schuld sondern du. Wenn man die Hunde machen lässt ist klar dass sich das Verhalten steigert.
Und hast du dir mal darüber Gedanken gemacht wie sehr das bisschen bellen und Zaun entlanglaufen anderen in ihrem Training behindert hat? Beim leinentraining z. B weil der Hund danach zu aufgeregt war?
Ich schon aber ich gebe den anderen nicht die Schuld.