Beiträge von Einstein51

    Ja, das weiß ich.Aber von HH wird erwartet ihren Garten Katzeneinbruchsicher zu machen und ihren Hunden einen Maulkorb zu verpassen oder sie gar nicht mehr in den Garten zu lassen.
    Merkst du was?????

    wenn die Geschichte der Hundehaltung gleich wäre wie der katzenhaltung dann kann man das vergleichen. Fakt ist aber dass der Hund immer enger beim Menschen gelebt hat als die Katze. Wäre toll wenn das bei der katzenhaltung auch mal so wäre. Aber meiner Meinung dauert es etwas.
    Und nicht jede Katze lässt sich in die wohnungshaltung gewöhnen. Ein Beispiel beweist nicht das Gegenteil!
    Und wie viele Katzen würden ihr Zuhause verlieren wenn wirklich solche Gesetze kommen würden.
    ich glaube dann könnte man anfangen die Katzen einzuschläfern.

    Natürlich kann man , so man denn wollte.Aber als Gegenargument kommt ja, daß Katzen einen sehr großen Radius haben, in ihrem Freigang.
    Dagegen wird dann von Nichtkatzenhaltern gefordert, sein Auto abzudecken, damit es von Katzen nicht zerkratzt wird usw..... :headbash:

    ehm weißt du wie viele Katzen es alleine in Tierheimen gibt die ihr Leben lang draußen gelebt haben und die Freiheit kennen? Die gewöhnt man nicht mal so in eine Wohnung. Weißt du wie viel es kostet ein Garten katzensicher einzuzäunen? Das muss schon sehr viel anders aussehen als bei einem Hund die bekanntlich nicht klettern.
    Wie gesagt für Katzen die neu angeschafft werden sind solche Gesetze sinnvoll.aber für die alten und die langzeitinsassen im th?

    Es geht darum WIE damit umgegangen wird, nicht dass die Katze auf der Motorhaube liegt. Und da zeigt sich hier einiges.

    Und nein, ich mag die Freigänger hier nach wie vor. Es ist auch nachzulesen, dass sie gerne vorbeikommen können und keine Probleme bestehen.

    und wie soll man damit umgehen? Abdeckung kaufen ist ja auch nicht toll weil unpraktisch und Mittel zur Abwehr kaufen geht auch nicht weil es zu umständlich ist. Was kann ein verantwortungsvoller Katzenbesitzer machen?

    Sich auf die Lauer legen und verscheuchen :ka: Ganz ehrlich, die Dinger sind furchtbar unpraktisch. Ich kenne niemand, der die täglich hin und wieder wegmacht.
    Und wenn die nach einem Regenschauer nass sind, wohin damit?

    also folgt der Katzenbesitzer der Katze der ganzen Zeit ( was unrealistisch ist weil die sehr flink sind) und verscheucht diese von Autos. Und das ist dann umzusetzen?
    Seid mal ehrlich ihr wollt keine Freigänger Katzen und die es schon gibt sollen weg. Redet nicht von verantwortungsvollen Besitzern von freilaufkatzen den die kann es nicht geben. Die meisten Katzenbesitzer können dir nicht versichern dass die Katze nie auf der Motorhaube liegt oder ihr Geschäft nirgendwo verrichtet wo es jemanden stört.

    Und Katzen gehen in der Wohnung aufs Katzenklo weil es oft der einzige Ort ist wo sie ihr Geschäft vergraben können. Draußen können sie machen wo sie wollen. Da werden sie nicht auf ein extra gerichtetes kisstchen gehen.

    Dein Ernst? :muede:
    Man darf solche Überzüge auf der Straße nicht auf Autos geben.
    Zumindest bei uns ist das verboten.

    Aber tolle Tipps, die Du da hast. Aber klar, wir sind ja selber Schuld.
    Wieso kaufen wir uns überhaupt Autos? :ka:

    und deine Lösung dagegen? Was soll mit der Katze passieren die auf einem Auto sitzt? Was macht ein verantwortungsvoller Katzenbesitzer in der Situation?

    Ich finde es noch immer ein Unding über Dritte zu reden wenn die nicht ihre Geschichte erzählen können. Bei mir wäre das Vertrauen dahin.
    Und ich kenne auch die andere Geschichte: Hund aus dem TS genommen dann wieder abgegeben weil er Leute gebissen haben. Das hätte man nicht erwartet. Auf genaueres nachfragen haben sie gemeint er hätte schon fremde Menschen angeknurrt. Wäre besser gewesen die Leute hätten diese Anzeichen ernst genommen und den Hund nicht genommen.
    Ich hab einen Hund aus dem Tierschutz. Man muss immer bedenken dass manches Verhalten nach dem Umzug schlimmer werden. Und Einstein hat nichts gekannt. Hätte ich aber das Gefühl gehabt er würde in Stresssituationen nach vorne gehen hätte ich mich gegen ihn entschieden. Bei solchen Hunden sollte das Umfeld einfach passen.
    Und im Tierschutz gibt es manchmal blöde Situationen. Mein Tierheim hatte schon Fälle wo der Hund reserviert würde für Wochen und dann gab es keine Absage. Oder Hunde würden abgegeben und nicht mehr abgeholt. Da habe ich nie mitbekommen das über die gelästert wurde. Intern eventuell aber nie öffentlich.

    manchmal ist : das ist eine Katze da kann man nichts machen keine Ausrede sondern wahr. Und Vorschläge wie die von teetrinkerin helfen da nichts. Da kann man 100 katzenkisterln aufstellen wenn die Katze da nicht hinmachen dann macht sie da nicht. Wäre es meine Katze würde ich für abwehrhilfen Geld hergeben. Mehr könnte ich aber nicht machen.

    Es geht aber um einen Menschen der wahrscheinlich nicht hundeerfahren ist und sich unter den ganzen Begriffen nichts vorstellen kann. Und ja ich finde es besser man sagt wenn man Zweifel hat und verzichtet eher als das man ihn nimmt und dann überfordert ist. Und freiwillig haben sie sicher niemanden geärgert war ja auch ihre Zeit die sie verschwendet haben.
    Und davon abgesehen würde ich hören dass eine Pflegestelle so über mich als Interessent redet dann wäre ich richtig sauer. Nein es ist nicht schick über Dritte die sich nicht wehren können zu lästern.