Beiträge von Einstein51

    Und nehmt verflucht viel Abstand von diesem elednigen undurchdachten Gedoodle, das kommt aufs selbe raus als würdet ihr Mops/Frenchie unterstützen.

    Echt da kommt ein Hund raus der sein lebenlang unter Atemnot leidet?

    Sicher beim Mischlingszüchter muss man sehr genau hinschauen. Aber es gibt ja Leute im Forum die solche Hunde haben, die man da nach Erfahrung bitten kann. Was ich weiß wurden bei allen, außer sie kommen vom Tierschutz, die Elterntiere getestet.

    Für mich ist Mischlingszucht das was es schon sagt. Das züchten von Mischlingen. Warum sollte es dann Zuchtziele, einheitliches Aussehen, etc. geben? Mischlingszuchten sind eben für Leute die genau einen Mischling wollen:

    1. Wo die Elterntiere untersucht sind (was bei vielen TH Hunden oder Ups Würfen nicht der fall ist)
    2. Wo das Wesen eingrenzbar ist. ( Ein Doodle wird nie ein Mali)

    Und dann ist mir eine durchdachte Mischlingszucht lieber, als ein Vermehrer der seine Hunde ausbeutet, keine Untersuchungen macht und irgendwelche Hunde zusammenwürfelt.
    Es ist mir auch lieber als eine Familie die sich einen Mix aus dem Tierschutz nimmt, wo sich herausstellt, dass da ein Herdenschutzhund dabei war.

    Für Zucht Puristen, wo Zucht immer nachhaltig und ein Ziel haben muss, natürlich schwer vor zu stellen.

    Wenn ich das mal so sagen darf, ich finde es äußerst respektlos von deinen Kollegen, dass sie sich über deine "Anweisung" hinweg setzen. Und ich bin weis Gott kein Hundeprofi im Gegenteil aber egal wie vermute ich wirst du das Verhalten ja nicht verbessern können solange die beiden dafür immer wieder von Kollegen belohnt werden :ka:
    Also bei mir wäre Schritt 1 wirklich konsequente Missachtung durch die Kollegen ohne Ausnahme über Wochen und Monate hinweg.
    Genau genommen kannst du den beiden ja auch Sichtkommandos antrainieren. Hat unserer auch. Sitz, Platz und Hier funktioniert auch ohne Worte.

    Findest du wirklich.Ich finde sie sind sehr proaktiv. Sie wissen Hundebesitzer kann nichts erreichen aber wenn sie streicheln dann ist Ruhe. Und auch wenn sie sagen es stört sie nicht, lustig ist es für sie nicht. Und wahrscheinlich wollen sie auch keinen Ärger machen und sich beschweren.
    Und wer weiß ob ignorieren etwas hilft. Vielleicht sind sie keine Junkies sondern einfach im Stress und Berührungen beruhigen sie.

    Es geht nicht so einfach. Man schaue nur zu Labis, Goldi , Ridgeback oder zu Plüschies bei den Belgiern...
    Da sind wir wieder beim Thema der eierlegenden Wollmilchsau. Man will nur Eigenschaft X wegschneiden aber übersieht was da zusätzlich leidet/flöten geht.

    äh da geht was verloren weil einfach nur aufs aussehen selektiert wird. Bei der arbeitszucht wird ja auf mehr geschaut.
    Wenn man bei der showzucht auf mehr schaut kommen da natürlich was anders raus. Wieso denn auch nicht.

    Genau. Und weil es bei den plattnasen nicht funktioniert, die gesünder zu kriegen, ist jetzt der Mensch beim nächsten Experiment schlauer? :emoticons_look:

    Ich seh den Käufer, der den Markt bedingt.
    Sehe seine Anforderungen in den letzten Jahren und heute - was aus den Hunden zum Teil geworden ist. Und ja, das lässt mich an der Menschheit zweifeln.
    Btw hat es noch keiner Rasse gut getan, der Hit/der heilige Gral unter den Hunden zu werden.
    Die Nachfrage steigt, die verantwortungsvolle Zucht verändert sich zur Massenproduktion und Zack - da sind sie - die Wesensdefizite und die Krankheiten, die man ursprünglich ja genau nicht haben wollte.

    ja wie schlimm die Leute doch sind. Wollen die einen Hund der ohne Stress mit der Familie leben kann und sie begleiten kann. Und das ohne großes Training und Hilfsmitteln.
    Wieso kaufen sie sich nicht einen wachhund sperren ihn auf einen Grund und geben ihn einen Zwinger. Nix mit spazieren gehen oder sonst etwas. Und wenn er nicht funktioniert hat weg damit. War doch besser .

    Und wir züchten heute noch Hunde mit den gleichen Eigenschaften die sie vor zig Jahren brauchten. Dabei hat sich das Leben ee hunde so verändert. Macht keinen Sinn.

    Ähm, die Hunde wurden alle gezüchtet ungefähr zur selben Zeit in verschiedenen Regionen und nicht weil man Hund a. doof fand, Hund b. zuviel Fell hatte und Hund c. zuviel bellte.

    Sondern man verpaarte schlicht das, was gut arbeiten konnte und wenn ein Wurf in die Hose ging wanderte samt Sack und Steine in den Fluss oder sonstwohin. Thema durch, neuer Versuch.

    Genauso verpaarte man damals sog. Schoßhunde miteinander damit sie den Damen der Ritter in Zeiten deren Abwesenheit Gesellschaft leisteten und ganz einfach nett und niedlich waren ohne große Ansprüche zu stellen. Nennt sich heute übrigens Begleithund ;-)

    und da hatte man nicht die Möglichkeiten von heute und hat es geschafft. Und mit den zuchtbüchern und so viel Menschen wie noch nie die sich einschränken könnr muss auch kein Hund ertränkt werden. Das System ist aber zu starr und es wird sich auf dem bereits geschafften ausgeruht. Oder auf die Menschen ausgeredet die ja so faul sind und keine Kompromisse wollen was sich bei näherer Betrachtung falsch herausstellt.

    Arbeit am Schaf hier waren die alten Hütehundschläge wie Harzer Fuchs und ähnliches ;-) , der Schäferhund war übrigens ein Schaftreibhund und passte nebenbei auf das Eigentum des Schäfers auf. Hofhunde waren z.B. Spitze wie der Wolfsspitz.
    Arbeitshunde sind eine andere Kategorie Hund als der ideale Familienbespaßungshund, der hier gefordert wird.

    und die Hunde wurden alle gezüchtet. Man ist/ war bei den Arbeitshunden einfach konsequenter.
    Da hat man keinen stumpfen Hund an die Schafe gebracht und einfach gesagt da muss man halt mehr erziehen oder motivieren oder was auch immer.
    Oder ein freundlichen offenen Hund als wachhund und eingesetzt. Weil das einfach doof wäre.
    Und dann will man einen reizoffen Hund ab eine Familie verkaufen damit die immer managen müssen? Wem ist da geholfen? Dem Hund sicher auch nicht.