Vielleicht wird bei dem Satz "hol dir mal was leichteres" auch unbewusst und unabsichtlich suggeriert das das Führen und Halten eines Malis das Ziel einer langen Hundehalterkarriere ist. Einfach das Ideale.
Aber ehrlich selbst wenn ich der Beste in der Erziehung und Haltung eines Hundes bin würde ich keinen Mali wollen. Ich brauche keinen Alltagsbegleiter der sich wegen jedem Blödsinn aufregt. Das mag ich schon bei Menschen nicht.
Beiträge von Einstein51
-
-
Wobei es lustig ist, dass gerade die "feinen" Menschen ziemliche Schweine sein können. Sei es im Benehmen, in der Ordnung, Missbrauchsfälle usw.
das kommt vor wenn die innere Einstellung nicht dem Verhalten entspricht. Die sagen danke und bitte weil sie das nett erscheinen lassen aber nicht weil sie es wirklich meinen.
-
Ich finde der Mali ist ein Fachidiot, in einem Bereich super in anderen minderbegabt. Nur dass der eine Bereich in unserer doch eher leistungsorientierter Gesellschaft höher bewertet wird.
Meinen Pudel finde ich genial. Trotz nicht idealer Aufzucht und Zucht ist er ein anpassungsfähiger, leicht führiger und gelassener Begleiter. Das ist auch eine Leistung nur bekommt er dafür eher keinen Applaus. -
Dann teste doch einfach mal, wie dein Partner/deine Partnerin reagiert, wenn du statt ich liebe dich, ich fühle eine Bindung zu dir sagst

Meinen Tieren ist es ziemlich egal ob ich sage ich liebe dich oder ich hab eine Bindung. Die legen eher Wert auf Taten als Worte. Vielleicht sollte man sich ein Beispiel nehmen.
-
Weil sie für das Gefühl Liebe Hunden die Fähigkeit absprechen.
ok. Ich überlege gerade was es praktisch im Alltag für einen Unterschied macht ob man liebe oder Bindung sagt. Ist liebe nicht einfach eine starke Bindung zu einem anderen?
-
warum bestehen die anderen Forscher auf das Wort Bindung?
-
wohnt dein Freund bei dir? Warum traust du ihm nicht zu dass er sich um den Welpen kümmern kann? Wenn er sich an die Grundlagen haltet dann ist es ja egal ob er es anders macht als du.
Dein Freund sollte ja auch damit dem Hund zurecht kommen. -
Dem stimme ich voll und ganz zu!
Wenn man aber davon schreibt, dass ein Tier nicht mit dem Menschen auf einer Stufe stehen kann, sehe ich das anders. Denn zumindest die Stufen, die ich kenne, beinhalten ein Gefälle....Also in dem Fall eine Wertigkeit. Das sehe ich einfach nicht so! Und der Argumentation mit "verklag mal den Hund" folgend, müssten eben auch Kinder "unterhalb" von Erwachsenen stehen oder halt keine Menschen sein - aber auch damit würden Sie unterhalb des Menschen stehen, denn auf der Stufe scheint ja nur Platz für eine bestimmte Tierart zu sein.Leider gibt es diese Stufe noch. Ich wünsche mir für die Zukunft eine Welt wo es diese nicht gibt oder geben muss.
-
Ich verstehe dein Argument nicht. Ein Hund ist ein Hund und ein Mensch ist ein Mensch. Wir alle sind Tiere mit unterschiedlichen Rechten und Pflichten.
-
Nach dieser Logik sind Kinder dann also keine Menschen...

wie kommst du denn da drauf?
Ein Kind hat auch weniger Rechte als ein Erwachsener ( darf nicht wählen. Geschäfte abwickeln etc.) Aber es hat auch weniger Pflichten. Ein Kind kann die Auswirkungen seiner Taten nicht vorhersehen. Irgendwann schon.
Ein Tier kann das auch nicht ( nicht in dem Ausmas in dem wir es können).Meine Tiere haben in meinen Haushalt weniger Rechte als die menschlichen Bewohner dafür aber auch weniger Pflichten.