ich hol mal den thread hervor. Hat hier jemand eine gute hörbuchempfehlung außer am anderen Ende der Leine?
Beiträge von Einstein51
-
-
Ist euch aufgefallen dass es in den Medien fast immer nur 2 Erklärungen für das Verhalten "gefährlicher Hunde" gibt?
Entweder der Hund ist gefährlich ( siehe kampfhund) oder er wurde schlecht behandelt.
Beim Mali wurde ja auch gesagt er wurde angeblich schlecht behandelt.
Schade dass es in den Medien nicht mehr aufgeklärt wird ( sprich jagdtrieb etc). Natürlich kann das eine Reporterin nicht wissen aber dafür gibt es ja Hubdetrainer. -
nein die Sache hat sich für mich erledigt.
Nur zum extra sichern. Würde eine Freundin zu mir kommen und sagen ihr Hund geht in schlimmer Beschädigungsabsicht auf andere Hunde die sich im Umkreis von 10 Metern befinden würde ich raten einen Maulkorb zu nehmen. Nicht weil ich die schützen will deren Hunde auf ihren zustürmen sondern um die beiden zu schützen.
-
sorry wenn du schreibst alle die etwas fordern sind so... und danimonster etwas fordert dann gehört sie ja zu der Gruppe.
Ansonsten tut es mir leid wenn ich dir etwas unterstellt habe. Komme nicht mit ob es generell gemeint oder im Bezug von danimonster.
-
Wenn du mich damit meinst : ich habe das ganze genauer erklärt, weil ich es gedanklich anders betont habe.Mit zu Nahe kommen meinte ich tatsächlich im Sinne von berühren. Nicht zu Nahe kommen im Sinne von Umkreis 5m oder so.

War keine Kritik an dich. Aber so kommt es zu Missverständnissen. Für manche ist vielleicht zu nahe kommen ein Umkreis von 100 Metern.
Alles anzeigenJow ... kann Dir in allen Punkten nur zustimmen, @SheltiePower. Und ganz aktuell hatte ich vor ein paar Tagen auch mal wieder eine solche Begegnung. Nicht zum ersten Male, dieses Gespann. Meistens wird der Dalmi begleitet von Herrle auf Rad aber auch schon mal von einer kleinen, zierlichen älteren Dame. Die Frau hat ihn angeleint, umgeht weiträumig alle, wird dabei aber gnadenlos vom Dalmi über die Wiese gezerrt. Ist Mann mit dem Rad dabei, läuft er frei.
Ein echter Hörtnix, egal was gerufen wird. Herrle ist auch ein echter Hörtnix, egal was ihm zugerufen wird. Und offensichtlich auch noch ein wenig senil, denn meine Kleine kann den Hund einfach nicht ab (wir hatten das schon ausprobiert, hätte ich nur den Dicken, kein Problem) und innerhalb von 1 Minute kippt die Stimmung, meine Beiden (der Dicke lässt sich mitziehen) beginnen den Hund zu mobben und wenn der eine Lippe riskiert, rufe ich besser sofort ab, sonst Schredder.
Hat diese Erfahrung - und sein Hund bekommt (ganz begründet) richtig Schiss - einen Lerneffekt. Nö. Er ist zu faul, abzusteigen, frühzeitig anzuleinen. Wieso auch, denn:
genau so ist es, Auflagen bekommen dann die anderen.
Und in über 40 Jahren Hunde ausführen, tausenden von Begegnungen, es ist immer ein- und dasselbe Muster. Das sind Hundehalter, deren Hunde nicht hören, weil sie entweder zu faul oder zu unfähig sind, ihren Hunden zumindest eine Basis des Gehorsams zu vermitteln (i.d.F. Rückruf) oder einfach nur zu egoman, gerne auch kombiniert. Und man darf nicht vergessen, hier in CH besteht die Pflicht, anzuleinen, wenn ein anderer Hund angeleint geführt wird.Und genau diese Klientel ist es auch (ausschliesslich und immer, Murphy's Law), die versucht, andere zu belehren, Forderungen an andere HH zu stellen, Geschrei zu veranstalten oder nur dem anderen Halter einen dummen Spruch reinzuwürgen. Ohne Ausnahme! Wenn jemand den Mund aufmacht und irgend etwas Blödes kommt heraus, dann ist das ein Halter, dessen Hund nicht unter Appell steht. Denn stünde sein Hund unter Appell, käme er gar nicht erst nicht knifflige Situationen, mit denen Hund und Halter überfordert sind.
Deswegen bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass solche Menschen den Mund einfach aufmachen müssen, weil sie sich angesichts ihres eigenen Versagens aufblasen müssen, um das zu kompensieren. Sie sind gezwungen, ihre Mankos auf andere Halter projizieren.
Wie lächerlich das wirkt und ankommt, scheint ihnen nicht bewusst zu sein.
Das sind sie auch. Denn meine Hunde sind noch niemals von angeleinten oder unter Gehorsam stehenden Hunden gebissen worden (und es ist auch noch nie eine Beisserei durch uns ausgelöst worden). "Der tut nix, der will nur spielen, das hat er noch nie gemacht". Und wenn man Pech hat, ist man auch noch selbst schuld, weil der eigene angeleint gewesen ist ... was auch immer ... wenn er nicht angeleint war, ist man schuld weil er nicht angeleint war, oder man zufälligerweise anwesend war ... irgend etwas findet sich immer.
joa, lesen hilft. Du kannst danimonster gar nicht meinen denn die schreibt dass sie ohne Absprache ihren Hund nicht zu anderen lässt. Also sind es doch nicht nur Halter die ihre Hunde nicht im Griff haben die etwas "fordern".
Ich fordere nichts. Die HH müssen ihren Hund abschätzen den die sind es auch die sich mit möglichen negativen Konsequenzen herumschlagen müssen. -
naja zuerst heißt es er beißt wenn ein Rüde zu nahe kommt...dann heißt es wenn er angesprungen wird.
-
Aber es wurde von ihr doch gefordert, dass Hunde, die ganz normales Verhalten zeigen, doppelt und dreifach gesichert gehören und darauf gab es kontra, oder?
Zumindest ich finde es normal, wenn erwachsene Rüden sich nicht von anderen Rüden alles gefallen lassen und sich wehren, wenn ein deutlich größerer Hund ihnen ins Kreuz springt. Das hat doch nichts mit "geht direkt auf andere Hunde in Beschädigungsabsicht los" zu tun.
Mein Rüde reagiert auf bestimmte Hunde im Zweifel auch mit abschnappen (nachdem er davor das gesamte Kommunikationsprogramm "bleib mir fern!" abgespielt hat.)
Der wird dafür von mir auch nicht doppelt und dreifach gesichert.
Der musste das bisher auch so gut wie noch nie machen, weil er halt entsprechend von mir geführt wird. Und ja, das geht auch in einer Großstadt mit hoher Hundedichte.Ich hab nur was von nahe kommen gelesen. Das schließt anspringen für mich aus.

-
Ich verstehe nicht wieso sich so viele von danimonster Beiträgen so angesprochen oder sich so angegriffen fühlen
Ja auch mein Hund kann beißen. Ich weiß nur es muss schon sehr viel passieren und dass es zu ernsthaften Verletzungen kommt nochmal mehr. Sie schreibt ja deutlich wenn ein Hund ankommt ( nicht drauf hüpft, bespielt etc.) und der Hund dann beißen würde ( nicht abschnappen, nicht knurren etc) würde sie einen Maulkorb drauf tun.Und dann ist es dich jedermanns Sache wie er seinen Hund sichert (solange es keine Auflagen gibt). Das was danimonster schreibt hat keine Auswirkung auf euer Leben.
Und das mit höflichen Umgangston. Den vermisse ich bei dieser Diskussion auf "beiden" Seiten.
Was jetzt unter höflich und unhöflich gehört ist wohl immer subjektiv. -
oje das ist blöd.
Woher kommt er denn? Wie lange hast du das mit dem Strecken probiert?
Wegen möglichen stress/Überforderung können dir andere besser Auskunft geben. Ich tue mir da immer etwas schwer. -
hast du mal versucht das Futter zu strecken ? Also füllstoffe dazu gegeben die zwar satt aber nicht dick machen. Vielleicht fühlt sich der Magen für ihn wirklich leer an.