Beiträge von Einstein51

    Ja langsam glaub ich fangen sie an sich wohlzufühlen!

    Als Highlight gabs grad echte Heuschrecken zum Jagen und für die Lemminge Sternmoos aus dem Wald

    Heut Nacht geht sicher die Post ab xD

    Das hat sie sicher gefreut.

    Wie bist du eigentlich auf die Mäuseart gekommen (sorry wenn ich das überlesen habe)?

    Hab heute mein Hamster gewogen. 66 Gramm also um einiges zu dick. Hoffe ich bekomme das Gewicht herunter auch wenn ich nicht so genau weiß wie. Gebunkert hat sie nicht viel und ganz wenig kann ich ihr ja auch nicht geben, weil sie dann ja Mangelerscheinungen haben kann. weary-dog-face

    Ich finde jeder Hund würde von zusätzlicher Auslastung profitieren, aber ob sie es zum glücklich sein brauchen?

    Ich denke es gibt unterschiedliche Motivationen. Ich stimme zum Teil auch Helfstyna zu. Man würde gar nicht glauben, was man alles macht um sein Selbst aufzuwerten oder um sich gut über sich selbst zu fühlen. Natürlich macht es den Leuten der Sport Spaß, aber es klingt halt besser, wenn man meint der Hund braucht das als der Hund will das.

    Außerdem werden eigene Wünsche, Wertvorstellungen und Bedürfnisse auf den Hund übertragen. Wir haben alle ein Hobby, Leidenschaft, einen Beruf ohne den wir uns nicht wohl fühlen würden. Dann muss der Hund doch auch so etwas haben um glücklich zu sein.

    Und für viele ist der Hund das einzigste oder das wichtigste Hobby. Da verbringt man einfach mehr Zeit mit dem Hund und stellt auch andere Ansprüche an die Hundehaltung. Und dies wird dann auf andere übertragen.

    in Österreich gibt es auch katzencaffees, da zahlt man aber nichts extra.

    Es ist sicher angenehm wenn man in Frankreich auf Urlaub ist und von fremden Hundebegegnungen verschont bleibt ( besonders wenn der eigene Hund es nicht mag). Aber auf Dauer? Ich mag es tatsächlich mich mit anderen HH auszutauschen. Ich denke es kann für manche ( besonders mit sehr sozialen hunden) etwas enttäuschend sein wenn so gar kein Interesse an Kontakt besteht.

    ich kannte mal auch so einen Kandidaten ( sogar gleicher mix). Der war auch katzenunverträglich. Der ist bei sitzenden Katzen schon mit so einer Intensität abgegangen, bei dem habe ich wenig Chancen gesehen dass er die Katzen jemals toleriert und wenn mit sehr viel Kontrolle.

    Das ist schon ein anderes Kaliber als wenn ein Hund brennende Katzen als jagdobjekt sieht ( was ich nicht für untypisch halte).

    Ich weiß nicht welcher Typ er ist. Weiß das das Tierheim?

    Wenn ich die Te wäre würde ich Die Zeit wo der Welpe ruht nützen um mich intensiv um die Traurigkeit zu kümmern. Heute ist Hilfe bekommen einfacher. Es gibt Foren, Videos, Bücher und die te hat einen Therapeuten.

    Und wenn der Welpe wirklich lernt zu ruhen und nichts mehr ankaut dann kommt das nächste warum man sich sorgen machen kann.

    Denn der Hund ist nicht das Problem. Du liebe TE bist es. Das ist nicht böse gemeint aber ohne Arbeit an dir selbst wirst du deine Traurigkeit und deine Zweifel nicht verlieren.

    Es gibt ja einen Grund warum du dich so fühlst? Sind es deine Sorgen? Wie realistisch ist es dass du deinen Welpen wirklich zu wenig bietest?

    Dir schreiben so viele dass weniger mehr ist und die Auslastung reicht. Aber irgendwie scheinst du das nicht wahrzunehmen.

    Und ja mir fällt auch auf dass der welpenblues meist die befällt die sich intensiv mit dem Thema Hund auseinandergesetzt haben. Ich weiß nicht woran das liegt. Eventuell denkt man das man keine Fehler machen darf? Verunsicherung durch soziale Medien?

    Ja, weil man Babys nicht abgeben kann.

    Und auch das wäre oft besser als ein Leben mit Bindungsstörung.

    Ich kenn mich da leider beruflich zu gut aus.

    Einen Hund kann man abgeben und muss ihn nicht aus egoistischen Gründen zur eigenen Therapie behalten.

    Wie warum wieso? Was ist bitte das Problem? Die Te kümmert sich ja um den Hund. Was tut die denn so schlimmes?

    Wo du ich ich ich rausliest sehe ich nicht. Mir kommt eher vor alles dreht sich um den Welpen besonders um die Auslastung. ich denke das Leben ist zu sehr auf den Hund fokussiert.

    Und wehe man sagt dass man auch Bedürfnisse und Gefühle hat. Oh mein Gott wie furchtbar. Ehrlich jeder Mutter mit einem Neugeborenen wird mehr zugesprochen.