Beiträge von Einstein51

    am wichtigsten ist die Frage kannst du dich in diesem Kurs überhaupt wohl fühlen?

    Du kannst bei jedem Trainingsansatz nein sagen. Wenn du z.b nicht auf die schnauze schlagen willst.

    Wichtig ist kannst du in einen Kurs gehen wo du regelmäßig Verhalten gegenüber Hunden siehst die du für nicht richtig hältst?

    Ich könnte es nicht. War mal in so einer Situation und hab für mich entschieden dass das nicht Wert ist.

    In Zukunft würde ich nur bei Trainern trainieren wollen die die gleiche Ideologie wie ich verfolge.

    Das mit dem Leckerchen wird gemacht damit der Hund lernt nicht ohne Erlaubnis etwas vom Boden zu nehmen /essen.

    Der Sinn dahinter ist es, dass man nicht nein sagt muss wenn der Hund was am Boden liegt essen will. Er hat gelernt es nicht zu nehmen außer es wird ihm erlaubt.

    Für mich macht es schon Sinn besonders wenn man einen Staubsauger hat. Es kostet halt viel Mühe weil er nicht an Erfolg kommen darf.

    Ich glaube das größte Problem ist, dass wir uns ständig mit anderen vergleichen und somit im Wettbewerb stehen. Das macht man zum Teil bewusst und zum Teil unbewusst.

    Und das greift unser Selbstwergefühl an. ( besonders wenn wir uns nach oben orientieren)Und irgendwie müssen wir den Selbstwert auch schützen. Eine gute Strategie ist es dann den anderen schlechter zu machen. (Gibt genug Studien zu dem in der sozialpsychologie).

    Und was macht man wenn man jemanden unverhofft triggert? Am besten gar nichts und sich selbst nicht triggern lassen.

    Ich lese hier mit. Finde ich spannend. Mir ist egal wer was isst, solange mir nicht dabei noch erklärt wird wieso und weshalb ich jetzt so eine schlechte Person bin weil ich anders esse als man selber.

    mir geht es genauso. Obwohl ich jetzt (außerhalb sozialen Medien) noch keinen Veganer/Vegetarierer erlebt habe der missioniert oder kritisiert hat.

    Meistens sind es wirklich die "Fleischesser" die die Veganer/Vegetarier kritisieren oder über sie lustig machen.

    Letzte Aussage von jemande:wenn jemand Vegetarier ist würde ich den nicht einladen. :lepra:

    Und alle die die gerne missionieren : hat das mal einen Effekt gehabt. Mir kommt vor außer Gestreiterei kommt da nie was raus.

    Von der Beschreibung her würde ich eher meinen es handelt sich um einen entspannten Hund der gelernt hat auch in Anwesenheit von Menschen zu entspannen. Außerdem darf man nicht vergessen dass Eingewöhnung im neuen Haushalt auch sehr viel Kraft und Mühe kostet. Ich finde es eher toll dass sich der Hund die Ruhe auch nimmt. Ich würde es eher kritisch sehen wenn er mehr fordern würde und nicht zur Ruhe kommt.

    Ruhen und schlafen ist auch ein Bedürfniss und eines das viele Hunde(rassen) nicht selbständig können.

    ist vielleicht nur eine Idee aber wäre es nicht hilfreicher wenn sie psychologische / psychiatrische Hilfe bekommen würde?

    Anstelle jetzt zu hoffen dass sie in anderen Ländern auffällig wird ( wodurch noch mehr Hunde leiden).

    Und ein wirkliches Support System hatten sie wahrscheinlich auch nie sonst wäre es viel früher aufgefallen dass da was nicht stimmt.

    Aber fürs Abschieben von Hunden hat man sich gerne an sie gewandt.

    Und wie immer müssen es die schwächsten unserer Gesellschaft ausbaden ( in dem Fall die Hunde)

    Ich würde dir mal raten ein Tagebuch zu schreiben, wo du schreibst wie es gelaufen ist, wie stark ihre Angst ist etc. Eventuell macht sie größere Fortschritte als du denkst.

    Eventuell macht die auch eine Plateau Phase durch. Passiert öfters als man denkt

    Vielleicht zeigt sie mit den Unwillen raus zu gehen, dass ihr alles im Moment zu viel ist. Ich würde es als Anlass sehen zu entschleunigen, Hundebgegnungen und Spaziergang zu minimieren. In Foren und sozialen Medien hört man zwar nur von Hunden die überdrehten wenn sie überfordert sind aber es gibt auch die die mit nicht Kooperation reagieren.

    Außerdem würde ich den Hund mal beobachten ob umarmen wirklich so hilfreich in Situationen von Angst ist. Manche können das nämlich gar nicht ab.

    warum gleich so kompliziert. Mir kommt vor es muss immer eine Lösung her die gleich das Problem löst. Dass dabei noch mehr Probleme kommen übersieht man gerne.

    Warum kein Zuchtverbot? Auch wenn die Zahl der Möpse und Co sich um 20 Prozent verringert ist das schon ein Anfang.

    Ich glaube aber die Zahl wäre höher. Die Durchschnittsbesitzer von den Rassen erlebe ich jetzt nicht so als ob sie 10 km mit dem Auto für den Welpen fahren geschweige den vom Ausland.