Du bräuchtest eine die rückwirkend abdeckt
Beiträge von hasilein75
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Ob das ausreichend weh tut, wenn der Wolf dicht genug dran ist
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Genau das ist ja auch der Grund, warum Soldaten über Drill ausgebildet werden- das ist im massivsten Stress das einzige was noch sicher funktioniert
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Kommt da noch die Auflösung oder ist das etwa dein Ernst?
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Für Gebiete mit Großsäugern fordert der DJV von Behörden ein angepasstes Schalenwildmanagement in Abstimmung mit der Jägerschaft.
htps://http://www.br.de/nachrichten/ba…er-wald,TZn6NDX
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weil Hund Therapiehund ist
Hast du denn eine therapeutische Qualifikation?
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Was hat das jetzt mit nicht verstehen zu tun? Ich kann Sachen durchaus verstehen, aber trotzdem hinterfragen
Ich bezweifel keinesfalls, dass Rehe den Wäldern schaden können. Nur müssen die nicht unbedingt ausschließlich durch Menschenhand dezimiert werden.Ich gebs auf - scheinbar wird nichts gelesen von den PDFs - schade eigentlich
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Wobei ich auch Jäger "kenne"/gehört habe, die das gerne machen und es "Schade" finden würden, wenn es anders wäre.
Jäger haben auch eine enorm große Lobby
Falsches Feindbild!
Die Jäger sind GEGEN die hohen Abschusszahlen - für Ansitzjagd und gegen standige Drückjagden für hone Zahlen - dafür dass Raubwild wieder reguliert, sich dass einpendeln kann
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Verstehe ich ja.
Scheinbar nicht - es ist gesetzlich verankert, dass die Jäger so viel schießen MÜSSEN - massgeblich durch den BUND initiiert
Grundsatz „Wald vor Wild“
Aufgrund der umfassenden Bedeutung unserer Wälder wird das Hegeziel im sogenannten „Waldverjüngungsziel“ noch weiter konkretisiert. Demnach soll die Bejagung insbesondere die natürliche Verjüngung der standortgemäßen Baumarten im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen ermöglichen. Dabei geht es nicht um einen Wald ohne Wild, vielmehr soll eine Waldverjüngung auch ohne Zäune oder anderweitige teure Schutzmaßnahmen möglich sein. Das Ziel der Waldverjüngung ohne Zaun kann aber nur erreicht werden, wenn die Waldverjüngung nicht durch zu hohe Wildbestände im Wachstum beeinträchtigt wird. Angepasste Wildbestände sind für das Aufwachsen der jungen Wälder, vor allem standortgerechter und möglichst naturnaher Mischwälder, eine Grundvoraussetzung.
Diesem Ziel trägt auch der Grundsatz „Wald vor Wild“ Rechnung, der 2005 im Waldgesetz für Bayern verankert wurde.
Bei uns im Wald werden junge Bäume vor verbiss geschützt.
Der NABU fordert, dass solche Schutzmaßnahmen überflüssig sein müssen
Hier finden sich Gerichtsurteile BGH / LVG etc
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Und da ich weiss, dass das anders der Fall ist, glaube ich auch, dass ein 14jähriger Mops noch ein paar schöne Tage haben kann, wenn man sich bemüht und es für ihn komfortabel gestaltet.
Der alles entscheidende Unterschied zwischen Rocky und diesem Mops ist, dass ihr euch ein Bein ausreißt und alles menschenmögliche dafür tut, dass der Knopf ein tolles Leben hat und nicht leidet - natürlich ist bei so einer Diagnose nicht jeder Tag gleich gut und es gibt sicher auch Therapien, die der Hund (nur in diesem akuten Moment) eher so semigut findet - aber wenn ich mir Fotos angucke, sehe ich einen wachen, aufmerksamen Hund, der an eurem Leben mehr als nur teilnimmt
Bei diesem Mops scheint der Zeitpunkt "ihm noch ein paar schöne Tage zu gönnen" bereits vor über einem Jahr abgelaufen zu sein
Der Tierarzt hätte ihn wahrscheinlich schon eingeschläfert,da er ungefähr vor einem Jahr schon so ähnlich geredet hat das man sich das überlegen muss bzw man den Zeitpunkt finden muss.
deswegen hatte er mir das auch gesagt mit Thema einschläfern. Sprich man überlegen soll wieviel Lebensqualität er hat.
???
Das muss einem sein Tier doch wert sein!
Und da trennt sich die Spreu vom Weizen