AikasDosenöffner und
@Lorbas So hart es jetzt klingt, aber das würde mich tatsächlich nicht wundern.
Dieser Verdacht stand vor ziemlich genau 3 Jahren schon im Raum, da bei einem Blutcheck aufgefallen ist, dass seine Leberwerte arg erhöht waren. Daraufhin gab es einen Ultraschall, bei dem die Leber verändert war. Es war zwar kein Tumor zu sehen, aber es konnte auch nicht ausgeschlossen werden. Eine Feinnadelaspiration war negativ, von einer Biopsie hat die Tierärztin mir abgeraten, da sie wenige Wochen zuvor einen 6 jährigen Patient aufgrund von anschließenden Blutungen verloren hat. Lebenserwartung bei Leberkrebs wäre 3-6 Monate gewesen. Wir haben und auf monatliche Blutkontrolle, Diätfutter und Mariendistel Therapie geeinigt. Die Leberwerte wurden immer besser. Aber nicht perfekt gut.
Also da war tatsächlich etwas los.
Das Diätfutter frisst er seit einer Weile nicht mehr und die vor kurzem neu begonnene Mariendistel Therapie habe ich abgebrochen, weil er die Tabletten nicht nimmt. Riechen scheinbar auch zu arg. 
Beim letzten Blutbild im März waren die Werte immer noch erhöht, aber nicht so hoch wie 2017 beim ersten Check.
Aber daran habe ich auch schon gedacht.
Am Donnerstag haben wir einen Tierarzt Termin. Mal schauen was sie sagt.
Möchte natürlich keinesfalls, dass er platzt wenn der Hund alleine ist und er dann elendig eingeht 