Es ist ja aktuell das es keine Parcoursanpassung mehr gibt (geben soll?) für Hunde mit Handicap und der Grund ist, wenn ich das richtig verstanden habe, die neue Tierschutzhundeverordnung. Anpassungen betrifft uns jetzt nicht aber wenn die Begründung ist, dass ein Hund mit z.B. Arthrose zu krank ist um bei einem Turnier starten zu dürfen, darf mein Pudel mit Epilepsie (medikamentös eingestellt und anfallsfrei) dann starten oder ist er damit auch zu krank?
Versteht ihr meine Frage? Es ist etwas wirr geschrieben, glaube ich.
Rally Obedience ist die einzige Sportart die für uns auch als Turniersport vorstellbar ist aber es vergeht mir schon fast wieder die Lust und ich überlege ob wir es nicht einfach wieder als Funsport, "nur für uns" machen und keine Turniere mehr gehen.
Wenn du bei der Anmmeldung "Behinderung Hund" nicht ankreuzt, sehe ich keinen Grund weshalb du nicht starten darfst ![]()
Eine "Schülerin" fragte mich auch, ob sie dann mit ihrem am Ellenbogen operierten Hund noch starten darf. Der Hund hat keine Einschränkungen also ja.
Man muss ja auch nicht immer alles an die große Glocke hängen ![]()
Ich behaupte einfach mal, dass in der Vergangenheit schon mehr als genug Hunde gestartet sind, die laut Doping-Verordnung des VDH garnicht hätten starten dürfen, da sie dauerhaft Medikamente bekommen, die auf der Liste stehen....
Wo kein Kläger, da kein Richter ![]()