Meine Monster sind größtenteils auch sehr körperkontaktbedürftig.
Für Fred gibt es nichts Schöneres, als gestreichelt zu werden (nichtmal essen ist so toll!). Egal, ob von uns, von Besuch oder wem auch immer, er lässt sich wirklich stundenlang streicheln und wehe man hört auf, dann wird erst empört geguckt, dann der Kopf auf Bein/Arm/wasauchimmer von einem gelegt und hilft das auch nicht, wird geschubst und gemeckert
Wenn man lange genug streichelt, rutscht er dabei auch langsam immer weiter weg, bis er umkippt und dann schnarchend liegen bleibt (das heißt aber nicht, dass mit Streicheln aufgehört werden darf)
(Fred tut auch immer gern, als wäre er ein böser, aufpassender Wachrüpel. Besuch wird da schonmal angepöbelt, aber wenn man mutig genug ist und einfach mal anfängt den "bösen" Hund zu streicheln, wird er binnen Sekunden lammbrav
)
Lennard fällt hier ein bisschen aus dem Rahmen. Er wird gern gestreichelt, schmust auch gern mal morgens noch mit meinem Freund im Bett, wenn ich schon aufgestanden bin... Aber er geht dann nach einer (mal kürzeren, mal längeren) Weile auch weg und hat genug.
Spielen ist doch viel cooler als Schmusen und generell mag er es auch gar nicht so warmgehalten zu werden.
Ich find' es manchmal schade, aber dafür nutze ich eben immer die paar Schmuseminuten am Tag, die er hat 
Bob... Tja, Bob. Ist da sehr ähnlich wie Fred: Streicheln am liebsten rund um die Uhr und niemals nie nicht aufhören bitte!
Allerdings würde er es nie so dreist einfordern oder aufdringlich werden. Dafür freut er sich umso mehr, wenn ihn jemand streichelt. Dabei ist es ebenfalls völlig egal wer, wann und wo. Ob wir, Familie, Freunde, Besuch, Handwerker, die Verkäuferin im Laden, kleine wilde Kinder auf der Straße, die Rentnerin beim Waldspaziergang, ... Er freut sich sogar, wenn er plötzlich aus dem Nichts heraus von fremden Leuten angetatscht wird, wenn wir irgendwo warten, er im Fahrradkörbchen sitzt und wir über die Straße wollen, er unterm Cafétisch liegt und schläft... Sein ganzer Lebensinhalt ist gestreichelt werden 
Grundsätzlich ist Buh da genauso schnell zu begeistern. Wenn irgendjemand sie streichelt ist die Welt in Ordnung, egal wer, wann, wie, wo, warum.
Allerdings hätte sie dabei nie die Ausdauer wie Fred oder Bob. 5... 10...15 Minuten oder mehr ist prima. Ohne Ablenkung auch länger, aber ab einer gewissen Zeit düst sie auch einfach ab, wenn sich eine Spielmöglichkeit blicken lässt. Das ist dann wichtiger.
Beim Schlafen ist sie aber auch noch sehr anhänglich und schläft fast nur mit viel Körperkontakt. Am Liebsten irgendwo auf uns (Bauch, Beine, Seite, Rücken, ... je nachdem, wie man da liegt. Sie braucht ja nicht viel Platz
) oder versucht sich ganz lang ausgestreckt einmal um uns herum zu wickeln, wenn wir auf Couch/Bett/Boden sitzen.
Anfangs war Wolfram noch eher kein Schmusetyp und ich dachte, er wird ähnlich wie Lennard. Das hat sich nach den ersten 1-2 Wochen allerdings schnell gelegt und er genießt es auch ungemein, gestreichelt zu werden. Es beruhigt ihn auch schnell und er entspannt dabei ganz toll.
Auch sonst sucht er von sich aus viel Körperkontakt und liegt am Liebsten auf/an mir.
Von Anderen lässt er sich auch ganz gern anfassen und nutzt selbst Fremde als Kopfkissen, wenn ich gerade nicht "greifbar" bin, aber würde mich immer allen Anderen vorziehen.
Und obwohl er auch eher ein "Kältehund" ist und Wärme nicht so doll findet, wirft er sich lieber zu mir ins Bett und halb unter die Decke, als "alleine" am Fußende zu schlafen.
Ich bin also immer gut beschäftigt 