aus eigener Erfahrung sehr gross.
Katze (die eigentlich wusste dass hier Hunde wohnen) nachts im Haus gehabt. Das ganze Haus war wach als die über den schlafenden Hund stolperte.
aus eigener Erfahrung sehr gross.
Katze (die eigentlich wusste dass hier Hunde wohnen) nachts im Haus gehabt. Das ganze Haus war wach als die über den schlafenden Hund stolperte.
Alles anzeigenNein. Hormonspirale wirkt nicht lokal. Die Hormone werden genau so im Körper verteilt wie bei der Pille. Dazu gibt es wirklich viele Erfahrungsberichte, einige vertragen die Hormonspirale besser als die Pille, manche überhaupt nicht. Noch dazu das Risiko der Entzündung...Da fehlt es leider häufig an Aufklärung durch die Ärztinnen. Einfach mal genau so googeln, gibt diverse Foren mit Erfahrungsberichten :)
Ergänzung: ich sehe gerade, es haben sich schon weitere dazu geäußert :) Ich war vielleicht etwas hitzig in meiner Antwort, weil meine Frauenärztin mir das als bessere Option zur Pille verkauft hat und mir wirklich nur das allerpositivste dazu vorgeschwärmt hat. Aber es geht eben vielen auch deutlich schlechter damit, daher bin ich der Spirale gegenüber echt schlecht eingestelltLeider ist das oft so, dass viele Ärzte (Frauenärzte, aber auch generell) nicht gut über Medikamente/Methoden/Eingriffe aufklären.
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Ich persönlich bin und bleibe Fan der Spirale, aber es ist wichtig, dass man als Patientin umfassend informiert wird. Dass da bei dir ein bitterer Nachgeschmack geblieben ist, verstehe ich. Im Vergleich zu anderen Methoden ist die Spirale aber sicherlich nicht schlimmer. Bei der Pille o.ä. werden Nebenwirkungen oft einfach akzeptiert.
Mein früherer Gyn (und auch von Freundinnen) hat seinen Patientinnen zur Pille gerne gesagt "Lesen Sie sich die Packungsbeilage besser nur einmal durch, sonst denken Sie noch, ich will Sie umbringen."
(Tatsächlich dachte ich, dass die Hormone der Spirale größtenteils nur lokal wirken. Dass ein Teil über's Blut verteilt wird war mir klar, aber hatte das immer als viel geringer als bei anderen Methoden im Kopf. Ist aber auch schon ein Jahrzehnt her, dass ich mich da intensiv mit befasst hatte, und vielleicht habe ich da eine falsche Verknüpfung im Kopf. Mein damaliger Gyn meinte, das sei die einzige Methode, die bei mir sicher wirken würde, weil ich Medikamente nehmen, und bei Pille und Co. könnte es passieren, dass die dann nicht richtig wirken, weil meine Leber zu 'trainiert' im Abbau von Substanzen sein könnte. Er nannte es Leberinduktion, gemeint hat er wohl eine Enzyminduktion. Bei der Spirale wirken die Hormone direkt / lokal und deswegen ist das kein Problem. Evtl habe ich davon darauf geschlossen, dass der Körper sonst größtenteils von den Hormonen verschont bleibt. Ich muss gestehen, in Frage gestellt habe ich das damals nicht, weil ich einfach so froh war, endlich Erlösung zu finden, und weil er mir die Spirale ohne diesen Grund auch nicht gesetzt hätte, weil er meinte, er würde das sonst nur bei Frauen machen, die über 30 sind oder schon Kinder haben.)
Kupferspirale gäbe es auch noch.
ich habe 2.5 Jahre mit der Hormonspirale ausgehalten. Hab sie dann gegen Kupfer tauschen lassen und ärgere mich es nicht früher gemacht zu haben.
Nebenwirkungen waren Haarausfall, Zunahme, Depressionen und ich habw zwar wenig aber gefühlt ständig geblutet bzw meinte meine FÄ das sei ja nur Spotting. Toll aber wenn man das nach dem Einsetzen wochenlang hat und dann so alle 3 Wochen wieder 1-2 Wochen lang ist mir die Periode echt lieber. Die kommt jetzt zwar genau alle 28 Tage und ohne Hormone ist nach vielen vielen Jahren doch ziemlich ungewohnt aber ich freue mich wirklich den Schritt getan zu haben. Ist nun auch schon 7 Monate her.
Ich musste extra die Spirale bestellen lassen weil "sowas setzen wir heutzutage eigentlich nicht mehr ein, wollen Sie sicher nicht wieder die Pille? Oder ein Hormonimplantat könnte ich auch anbieten?"
die Mistviecher aus der Nachbarschaft sind nichtmal von den Hunden beeindruckt. Die wechseln halt auch ständig. Dieses Jahr hab ich schon mindestens 10 tote gesehen am Strassenrand und es kommen neue nach.
Ich will die nicht bei uns am Hof haben. Die pissen auf die Sitzkissen, kacken vor dem Spielhaus der Kinder, klauen Fressen aus der Küche wenn im Sommer alles offen steht.
Die "Besitzer" der Katzen stellen einfach etwas Futter raus und das war es. Tierarzt, impfen, kastrieren? Haha.
Ich hab da null Verständnis für wieso man sich dann Katzen anschafft.
Bewertungen gucke ich mir nicht an - nur die Ausstattung.
Für mich sind folgende Dinge wichtig - keine Kinderanimation (meinen Bärentrauma, ihr erinnert euch...), keine Disco, kein Restaurant, kein Streichelzoo, kein ausgewiesener Hundeplatz ("bei uns kann ihr vierbeiniger Freund sich frei entfalten und viel Spaß mit seinen neuen Freunden haben"), keine Chipkarte und - ganz wichtig - keine Schranke mit festen Schließzeiten.
Wenn ein Platz beim ADAC wenig bis sehr wenig Sterne hat, dann passt er für uns perfekt. (oder wenn er dort gar nicht verzeichnet ist)
Was andere dazu sagen, ist mir egal - ich treffe meine Entscheidungen aus dem Bauch heraus.
Genauso machen wir es auch.
Bitte nix ausser sauberen Sanitäranlangen und einem Laden irgendwo in Gehnähe (auch wenns 20min sind, egal).
Hunde können gerne auch "nur" geduldet sein. Ist mir eh lieber als sich frei entfaltende Camperhunde. Bei meinem Lieblingsplatz wurde sich in den Bewertungen darüber aufgeregt dass das Fellnäschen nicht mit offenen Armen empfangen wurde. Das war aber auch der einzige CP auf dem ich war wo Gäste mit unerzogenen Hunden gehen mussten (hatte ich hier mal erzählt die 2 Berner Sennen die alle Mitcamper mit ihrer Anwesenheit beglückten).
Schranke ist mir egal solange ich um 4 raus fahren kann (fahre da meist zum Wandern raus mit dem Hund).
Ausserhalb des Dogforums sind die Maßstäbe doch etwas anders.
Kann sein. Ich muss sagen dass ich zB bei meiner Rasse fast nur Besitzer kenne die mit ihren Hunden sportlich aktiv sind. Radln, Wandern, Joggen, Hundesport.
Auch ca 90% meiner Hundebekannten mit anderen Rassen sind recht aktiv mit ihren Hunden. Also aus dem Real life jetzt.
Im DF gibt es ja auch manchmal komische Ansichten (erinnere mich an einen vermutlich Troll der nur paar hundert Meter laufen konnte aufgrund extremen Übergewicht wo irgendwann der Tenor war dass ein Hund eh keine Gewaltmärsche braucht).
Haha wie lustig, ein Haushippo.
ich hab meinen Hund genau 1x so erlebt beim Wandern (es wurde zu schnell zu heiss und wir sind in der prallen Sonne abgestiegen) und ich hatte Panik dass er an einem Hitzeschlag stirbt. Ein lustiges Reel für Insta zu drehen wäre meine letzte Idee gewesen...
Wir hatten doch mal hier ein Artikel darüber das grade mit Huskys viele Kinder Unfälle passieren.
Hier ist so ein Video warum ich das für vollkommen richtig halte.
https://www.facebook.com/share/r/UxCkRXS9bYVazo65/
Fällt mir bei Husky Haltern im Internet und auch im Real Life immer auf das die meistens den Hunden Dinge durch gehen lassen wie sonst kein anderer Hundehalter weil Huskys sind halt so und Huskys müssen so "originell" sein
Und, wenn er dann zupackt und schüttelt, konnte keiner vorher ahnen, dass es so kommen könnte ...
dann wollte er das Baby vom plötzlichen Kindstod retten.
(Nein keine Ironie das hatte irgendjemand so in einem der vorherigen Threads erklärt)
Ich vermute, dass Halter dieser Hunde den Schritt zwischen steif werden und nach vorne gehen wegmaßregeln.
nö.
Also mit XL Bullys hab ich zum Glück keinerlei Berührungspunkte aber das ist ja auch bei meinem Hundetyp etwas typisches, wenn auch in Interaktion mit Hunden. Da wird nichts wegtrainiert, das ist bei denen so dass sie nicht die ganze Palette an Drohsignalen nutzen. Man kann dran arbeiten bzw sie bestärken im Steifwerden und das dann als Basis nutzen.
Meiner kann schon lefzen Heben, knurren, abschnappen, usw. nutzt es aber auch nur mit ihm bekannten Hunden. Also ist nicht so dass er das nicht kann. Geht ihm ein Hund den er kennt auf den Keks kann er sehr sauber "hör auf mit dem Mist" sagen ohne dem nur ein Haar zu krümmen. Kommt ihm ein dahergelaufener Fremdhund blöd dann tut er es aber nicht. (Und ich lasse in dem Wissen keine Interaktion zu, bevor sich hier wer aufregt)
Deshalb ist es für mich auch immer nervig wenn diverse Hundehalter mir erklären dass sie ihren jetzt doch zu uns lassen weil sie es besser wissen und der doch eh so lieb guckt und ausserdem ihr Hund mit jedem kann.
Bei Menschen kenne ich es so dass die Bulligen eher ins extreme Fiddeln kippen. Sieht man ja auch Zuhauf im Netz.
Er geht doch wieder gezielt Richtung Hund statt zu warten dass der Hund erstmal unter Kontrolle ist.
Also rein aus Hundemenschen-Sicht würde ICH erst warten dass der Hund angeleint wird bevor ich auf ihn zugehe.
Aber es kann auch sein dass das bewusst so gemacht wird, gibt ja gewisse Leute die meinen in so Situationen das mit fremden Hunden ausdiskutieren zu müssen.
hier gibts sowas beim lokalen Agrarhandel. Also da haben wir unsere her.