Oh herzlichen Glückwunsch! Eine schöne Kennenlernzeit!
Beiträge von Avocado
-
-
Also helle Hunde auf hellem Hintergrund bei schietigem Licht in Bewegung sind ja auch für eine Mittelklasse DSLR eine Herausforderung. Daran würde ich nicht die Qualität eines Handys messen wollen.
Ich hab ein Exemplar das bei gutem Licht tolle Fotos macht. Bei starkem Gegenlicht auch. Aber dafür gibt's im Wald keine Möglichkeit auf scharfe Fotos. Wenn ich aber denke wie viel mehr meine DSLR gekostet hat und dass die sich im Wald auch schwer tat lebe ich damit.
Ich habe überlegt dass ich mir was neues kaufe, iPhone oder Pixel. Aber... mein Handy fliegt gefühlt 5x die Woche wo runter. Fliesen, Treppen, die Kids haben es schon fast im Klo versenkt, usw. Das würde mir bei einem teuren Handy bissl wehtun. Ich warte einfach dass die Kids groß sind und v
-
Dieselbe Person die mir als K1 schon 1 Jahr war sagte dass man ständig daheim mit dem Kind doch verdummen würde warf mir vor K2 schon mit 18 Monaten in den KiGa zu geben um wieder zu arbeiten. Die Leute drehen es sich wie sie es wollen.
Auch bzgl Aussehen. Mein Kind war keinen Monat da wurde ich schon gefragt ob ich schon was gegen die SchwangerschaftsPfunde mache. Meine Oma schwelgt noch gerne in Erinnerung an die Zeiten als ich High Heels und Kleidchen getragen habe. Jetzt seit den Kindern lasse ich mich ja gehen und trage keine Heels mehr. Naja hab immerhin Glück dass es meinen Mann nicht stört. Manchmal hilft einfach nurmehr nicken (und der Gedanke wie ich auf 12cm Heels im Minikleidchen den Kids nachrenne...).
-
Genau das...
Hier ist es übrigens genau andersrum. Mein Mann sieht seinen Job nur als Mittel zum Zweck und hat schon mehrmals die Chance auf Beförderung gehabt, die er abgelehnt hat weil er sich nicht mehr als es sein muss mit der Arbeit beschäftigen will. Das finde ich auch vollkommen OK und für mich passt das.
Andere finden das übrigens nicht OK und wollen es mir ständig weis machen.

Ich mache meinen Job richtig richtig gerne, habe gewisse Ziele vor Augen, bilde mich gerne weiter, mache freiwillig Überstunden weil mir einfach danach ist und freue mich wirklich sehr wieder etwas zu Tun was nichts mit Kindern und anderen Müttern zu Tun hat.
Ich war 4 Jahre insgesamt "daheim", so ab dem 3 Jahr wollte ich nicht mehr. Als die Kleine 1 wurde habe ich nebenher zu suchen angefangen und kurz nach der Eingewöhnung hab ich den Vertrag unterschrieben.
Mein Mann hingegen ist der geborene Papa
Er liebt es mit den Kids gemeinsam Unsinn zu treiben, geht gerne auf Spielplätze, begleitet jeden Wutausbruch verständnisvoll und ist ganz ehrlich in dem ganzen Elternsein viel besser als ich. Ich bin oftmals streng, unflexibel und habe viel weniger Geduld. -
Denke das würde hier komplett den Rahmen sprengen, aber das ist ja generell ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Ich hab ne Bekannte, sie ist sehr...keine Ahnung wie ich das sagen soll...politisch korrekt? Laut "feministisch"? Kann's schwer erklären auf jeden Fall halt der Typ der immer alles gendert und sich aufregt dass der langhaarige, schlanke, Junge im Kleid als Mädchen gesehen wird und dass das 2023 nicht mehr so sein kann. Naja, selbe Person findet es ganz ganz schlimm dass ich VZ arbeite UND dass ich ja so mega Glück habe einen Partner zu haben der das so unterstützt und mir die Care Arbeit abnimmt (bzw auf einfach nur sich genauso um seine Kinder kümmert wie ich). Und dass ich meine Tochter so früh (mit 18Mo) in den Kiga gegeben habe weil ich wieder arbeiten WOLLTE und dann gleich Vollzeit. Das arme Kind. Bzw die armen Kinder.
Dass der Papa die nach Feierabend holt und sich kümmert ist irgendwie nicht wichtig. Die armen Kinder deren Mutter nicht da ist.

-
Diese Regel haben meine Kids auch. Mein Arbeitszimmer ist tabu, bzw können sie rein wenn sie aus dem KiGa kommen um (ruhig) Hallo zu sagen und im Flur müssen sie auch ruhig sein. Brüllen können sie draußen am Hof so viel sie wollen aber solange ich im Büro bin müssen sie am Flur ruhig sein.
Aber wirklich betreuen nebst Arbeit ginge eben absolut nicht. Auch nicht mithilfe von Medien. Mal 2Std zur Überbrückung sicher, aber keine 8Std am Tag.
Eine Kollegin hat das ganz witzig geregelt. Ihr 3 jähriger glaubt ganz fest daran dass Mama zur Arbeit geht obwohl sie HO hat
sie zieht Jacke und Schuhe an und geht ein Mal ums Haus und beim Hintereingang wieder rein und rauf ins DG wo das Arbeitszimmer ist. Dasselbe Spiel nach Feierabend, Treppe runter, Hintereingang raus, bei der Haustür wieder rein
Der Kleine ist wohl sehr Mama bezogen und ließe sich nicht von den Großeltern im selben Haus betreuen wenn er wüsste dass Mama eh da ist. -
Die Sache ist halt, je nachdem was man arbeitet geht das mit Kleinkind nebenbei nicht wirklich. Also wenn man den Anspruch hat dass die Arbeit korrekt verrichtet wird und man konzentriert bei der Sache sein muss. Und das muss man ja in so ziemlich allen Berufen.
Wenn man die Möglichkeit hat die Arbeit über den Tag verteilt zu verrichten eher, das hat eine Freundin so gemacht. Also dann gearbeitet wann das Kind Mittagsschlaf hielt, wenn der Partner heim kam und nachdem das Kind im Bett war. Mit Baby war das alles nebenher noch möglich, war aber auch ein sehr ruhiges und zufriedenes Baby.
-
Ich habe auch entspannte Kinder und Home Office könnte aber ehrlich nicht neben ihnen arbeiten. Und die sind knapp 4 und 2 Jahre alt.
Ich habe auch KollegInnen bei denen manchmal die Kids daheim sind und man merkt es finde ich sofort wenn das Kind daheim ist. Was ja nichts schlimmes sein soll aber man muss da halt auch eine Lösung finden mit der alle zufrieden sind. Ab und an Mal das Kind dabei haben weil gerade alle Betreuungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind ist eines. Was anderes ist wenn's jede Woche vorkommt und das Kind (im Grundschulalter) ständig rein brüllt dass ihm langweilig sei. Das finde ich persönlich unprofessionell und wage zu bezweifeln dass man sich konzentrieren kann.
Bei einem Baby umso weniger. Also wenn der Partner da ist sicher, aber neben Baby oder Kleinkind wirklich konzentriert was arbeiten halte ich für unmöglich.
-
Mein Großer fährt ja regelmäßig mit den Großeltern oder nur mit Opa und Onkel für 2-3 Tage weg. Da das 200km sind haben wir es auch so gehalten dass wir mit ihm darüber geredet haben beim ersten Mal und ihm gesagt haben wenn es ihm nicht gefällt kommen wir ihn am nächsten Morgen holen. Tja, war dann von Anfang an so dass er sagte er will noch bleiben. Da wird auch die Oma ausquartiert und er hat alleine mit Opa das große Bett.
Die Kleine soll jetzt im Frühling auch das erste Mal wegfahren, die geht schon sehr lange mit Oma Mittagsschlaf machen also denke ich dass das gut klappen wird.
Ich kann es ehrlich kaum abwarten

Ich liebe meine Kids natürlich. Das wäre halt das erste Mal seit 4 Jahren dass wir Abends gemeinsam weg können und da freuen wir uns beide schon so richtig drauf.
-
Ich würde um es ehrlich zu sagen zu meinen noch kleinen Kindern absolut keinen größeren Tierheimhund nehmen. Ob Listenhunde oder nicht-Listenhunde.
Meiner ist übrigens auch ohne Hundekämpfe gut ausgelastet mit Alltag. Ist für jeden Mist zu haben, geht mit uns Campen, Wandern, usw.
Dafür, dass er heute so ein Verlasshund ist hast du damals auch genug Schweiß und Tränen vergossen und Trillionen Kilometer zurückgesetzt
Klar weil mir nicht klar war dass es Erziehung braucht und Führung...das war ja das Problem und das sage ich hier ja auch immer wieder, die brauchen Führung.