Beiträge von Emanuela

    Hallo,

    ich bräuchte Mal einen rat.

    Ich habe einen 26kg schweren Border Collie- Labrador Mix und wird dieses Jahr 6 Jahre. Fuß war noch nie sein besonderes Steckenpferd, aber in der Zeit in unserer Hundeschule (2 Erziehungskurse, Welpenkurs, Fun Agility, Fun Turnierhundesport, Dog Dancing) haben wir viel gelernt und mein Yuukan hat ein für mich zufriedenstellendes Fuß gekonnt (und kann es immer noch, da bin ich mir sicher). Nur bei einem Punkt hab ich ihm das ziehen nie rausgebracht; wenn es zum Spaziergang geht. Sobald er wusste; es geht los richtung Wiese, da gibts dann Freilauf, Aktion Spaß, Yeah, hat er gezogen wie verrückt und ich hab getan und gemacht; Stehenbleiben, richtungswechsel, Leckerlies beim brav laufen. Wochen und Wochen und Wochen und eine Trainerin brachte dann Ruhe in die Sache;

    - "meine Hunde dürfen dann auch ziehen. Sie freuen sich eben und wollen los. Solange sie das Fuß ansonsten beherrschen, ist es Ok"

    Danke.

    Das hat dann Ruhe gebracht und die 200 Meter bis zum Feld hat er eben dann gezogen und ich hab nicht hintendran gehangen und ein Kommando verlangt wofür er den Kopf gar nicht hatte.
    Seit 2014 bin ich nun umgezogen und der Weg hat sich von 200 Meter auf knapp 1 KM verlegt bis er Freilauf haben darf. Dazu wollte ich mit Yuukan ein Zughundekurs besuchen bzw. habe ihn besucht. Die erste Anordnung war, dass man den Hund das ziehen nicht madig machen sollte und der Trainer hatte Recht. Yuukan zog zwar wie die Pest richtung Spazierweg (so sehr das meine Mum, die leider ein kaputtes Knie hatte) nicht mehr mit ihm gehen konnte, aber richtig gezogen hat er nicht. Also würde ich ihm ein Gefährt anschnallen wäre das was Yuukan gerade tut nichts halbes und nichts ganzes. Weder Fisch noch Fleisch.
    Ein bisschen frustrierend.
    Ich gebe also zu das ich das Fußkommando komplett weggelassen habe. Schon eine ganze Weile lang musste Yuukan höchstens im Garten mal für nen Leckerchen im Fuß laufen (da macht er das übrigens hervorragend).

    Nun wollte meine Mum mal wieder nach einem Tierarztbesuch mit ihm alleine gehen (war nicht da) und klagte, dass sie ihn auf dem rutschigen Boden kaum halten konnte, weil er absolut nicht auf das Fußkommando hörte. Ok, meine Mum macht eigentlich auch nichts mit ihm. Gar nichts. Sie geht nicht Spazieren und füttert die Hunde alle 2 Wochen mal wenn ich Spätschicht habe. Morgens gibts mal Sitz, Männchen und Pfötchen für nen Leckerchen oder Mittags mal eine Frisbee geworfen und das wars aber schon. Aber es sollte natürlich auch nicht sein, dass Yuukan sie zu Boden reißt.

    Aber ich bin mir sehr unsicher, wie ich das Fuß wieder Übe. Meine Überlegung war so zu beginnen; Leine dran und richtung Tor laufen, zieht Yuukan umkehren Spaziergang ist beendet. Das ganze solange bis er den Weg zum Tor anständig läuft (übrigens ohne Leine läuft er den Weg vorbildlich im Fuß runter, weil er dann kein rausgehen erwartet). Ist der erste Schritt gemacht werde ich das Tor auflassen, mit Yuukan das Tor passieren oder es passieren wollen, zieht er gehts wieder rein Tor zu und beendet usw. usw. usw. Bis uns hoffentlich das laufen gelingt.
    Oder hat jemand eine andere Idee? :dafuer:
    Freilaufen fällt raus unter keinen Umständen passiere ich ohne Leine das Tor! :rotekarte:

    Dazu würde ich beim Hund gerne eine Verknüpfung aufbauen:

    Halsband = Fuß
    Geschirr K9 = Laufen wie er mag, aber kein Ziehen
    Zughundegeschirr = Zieh das der Arzt kommt.

    Meine Mum meint bei einem 6 Jahre alten Hund wäre sowas nicht mehr machbar. Das eine Geschirr wird unten festgeschnallt und ist Braun, dass Zughunde wird drübergestülpt und ist rot. Meint ihr das funktioniert nicht? :verzweifelt:

    Wichtig ist mir ein langfristiges Wirksames und respektvolles Training. Also kein Leinenruck usw. Aber das wird mir hier im Forum auch wohl eher weniger empfohlen. :tropf:

    Dann Danke ich schon mal für euer Imput :hurra:

    Tut mir leid das sagen zu müssen, aber du bist im Zweifelsfalle immer die Gelackmeierte bzw. dein Hund. Ich weiß das es im Grunde egal ist, wenn dein Hund dich vor einer Attacke beschützt werden dir in erster Linie konsequenzen egal sein. Logisch. Aber je nachdem wie schnell du hochgehst mit deiner Angst, musst du aufpassen das du dann keinen Hund an der Leine hast, der als gefährlich eingestuft wird. Das macht dir eine Menge ärger und das macht dem Hund eine menge Ärger.

    Du MUSST mit deinem Hund rausgehen. Hundeklos oder in die Wohnung sch**** lassen sind keine Option und grundsätzlich MUSS der Mensch seinen Hund beschützen können. Vor Mithunden aber auch vor Mitmenschen. Du kannst dich nicht ängstlich hinter deinem Hund zusammenkauern und denn das machen lassen. Das ist in der heutigen Zeit schlicht nicht mehr so einfach machbar. Früher vielleicht normal, hast du hier schnell Maulkorb und Leinenzwang und kannst x- Prüfungen hinlegen ob du den Hund führen kannst und ob der Hund bei dir überhaupt noch geeignet lebt.

    Erledigt sich natürlich bei einem kleinen Hund, aber die meisten bepissen sich bei einem Kleinteil wohl eher vor Lachen, wenn sie dir ernsthaft was tun wollen.

    Und dann ist ein Hund keine Garantie für Schutz... Hat hier nicht mal jemand erzählt das der Schäferhund abhaute während sein Frauchen vergewaltigt wurde?

    Deren Frauchen macht mich Wahnsinnig. 10 Stunden die Katze alleine ohne Artgenossen und dann noch schlagen, wenn sie nach Aufmerksamkeit schreit.

    Schön das die Trainerin gesagt hat was sie falsch macht so klar. Clickertraining auch schön und gut, aber da sollte ein Partner her

    Alles was die Nachbarin unterstützt finde ich nicht gut und LabbyJenny unterstützt sie ja noch fein bei.

    Würde die Nachbarin sagen; ich pack das nemmer alles. Ich gebe alle Kaninchen ab. Dann würde ich es begrüßen, wenn ihr bei der Abgabe geholfen wird. Aber LabbyJenny unterstützt die Frau, schaut dem Elend zu und ihr Tier hat es "besser". Solange man Zwangsbekuscheln und Einzelhaltung besser findet.

    Die anderen kaninchen werden wenigstens mit bekuschelt,

    Ich würde keiner Frau helfen, damit die ihre Sauhaltung weiterführen kann. Aber ich würde sie unterstützen wenn sie es besser machen oder ganz aufgeben will. Dann hilft man besser. Das ist ja als würde man nem Mann der seinen Hund auspeitscht noch die Geräte sauber machen, damit sie wenigstens desinfiziert sind, bevor er damit auf den Hund einschlägt,...

    Ja. Im Frühling/Sommer.

    Nein und ja. Er hat artgerechtes Futter.Allerdings kann er nicht kastriert werden, da sie ihn für die Zucht benötigen.

    Armes Tier...

    Es gibt genug Züchter die dazu in der Lage sind, artgerechte Haltung zu gewährleiten und zu Züchten.
    Wenn Zucht bedeutet das artgerechte Haltung nicht möglich ist, dann bin ich gegen Zucht.

    ich habe früher Meerschweinchen gezüchtet und da war kein Tier allein, weder potente Böcke noch Weibchen noch sonstwas.

    Ah ja, ich unterstütze also die Zucht... :hust: Was soll ich denn bitteschön machen?
    Ich kann mich ja schlecht gegen unsere Nachbarin und Vermieterin stellen.

    Genau, ich soll hoffen, dass mein kleiner bald stirbt?!Wie gesagt, er bekommt noch dieses Jahr ein Außengehege bei uns.
    Und für die anderen kann ich nichts weiter tun.

    Und noch einmal etwas zur Haltung:
    Ich finde die Haltung genauso wenig gut wie ihr, aber es geht noch viiiiiiel schlimmer.
    Meine Nachabrin hat mir da schon Dinge erzählt, gegen die haben es die Kaninchen drüben total gut.


    Das ist eine bescheuerte Ausrede. Nur weil es anderen irgendwo noch schlechter geht, ist das ja nicht soooo schlimm?
    Das Kaninchen bekommt im Sommer ein Außengehege? Nett...
    Wird es kastriert, mit einem dauerhaften Partner vergesselschaftet, bekommt es dauerhaft zugang zu artgerechtem Futter? Wenn Nein ist es nett gemeint, falsch angegangen

    Nicht den ganzen Tag, aber für eine Stunde.Und da ich Angie sowieso nur abends sehe, ignoriere ich ihn dann für den Rest des Abends. Das sind dann, jenachdem wann er mich gebissen hat, zwischen 10 und 40 Minuten. Und dann gehe ich wieder nach Haus und komme erst am nächsten Abend wieder.

    Schade, man merkt das du eben erst 13 bist...

    Ja, er frisst mir auch problemlos aus der Hand, egal was ich ihm gebe. =) Nur wenn ich ihn nicht hochnehme, kommt er ja gar nicht aus seinem Stall heraus.

    Wie gesagt, rausnehmen und um z.B. in den Freilauf zu setzen ist Ok, Auch wenn es besser wöre das Kaninchen hätte die Wahl ib es rein will oder nicht. Meine beiden haben 24qm zur Verfügung. Dauerhaft. 24h pro Tag und nutzen es auch. Besonders Abends.

    Er ist jetzt 8 Monate alt.

    Schade. Ich habe gehofft wenn es alt ist, dass es bald erlöst ist.

    Du hast einen Labrador. Wenn dieser mist gebaut hast, ignorierts du ihn dann auch den ganzen Tag? Wenn du Mist baust, ignorieren dich deine Eltern dann den ganzen Tag? Lernst du was draus? Das Kaninchen auch nicht.

    Das Problem ist... das du dem Kaninchen nicht helfen kannst. Das Kaninchen will nicht mit DIR schmusen. Es will mit einem Partner schmusen. Das Kaninchen will nicht mit DIR spielen, sondern mit einem Partnerkaninchen.
    Du kannst niemals ein Kaninchenpartner ersetzen und damit dem Tier nicht helfen, denn was das Kaninchen braucht ist kein Menschenkind was es mit hochnehmen ängstigt, sondern ein artgerechten Partner.