Wenn ich mir vorstelle, wie gerne mein Hund bei mir im Bett schläft oder zumindest irgendwo auf dem Boden im selben Zimmer, finde ich die Vorstellung einen jungen Hund vom Rudel abgetrennt in einer Box in einen anderen Raum.. möglicherweise sogar anderen Stockwerk echt traurig.
Beiträge von Emanuela
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muss ich das verstehen? Wenn dein Hund dir abhaut, macht es mMn keinen Unterschied, ob jetzt ein Halsband dran ist oder nicht, weg ist er ja sowieso. Und wenn du (so wie die meisten Leute, die ich kenne) keine Marke am HB hast, macht das noch weniger Unterschied. Findest du auch, dass alle Leute, die Retrieverleinen benutzen, leichtsinnig sind oder wie?
Mein Hund hat seine Steuermarke und eine Marke mit unserer Telefonnummer an seinem Halsband und ja solche Retrieverleinen sind leichtsinnig in meinem Augen.
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Meine Hunde sind nicht zu "1000%" erzogen und laufen häufig ohne Halsband oder Geschirr frei. Warum auch nicht? Keiner von beiden würde sich von fremden Menschen einfangen, anfassen oder mitführen lassen – was nützt es mir da, wenn sie ein Halsband umhätten, falls sie weglaufen würden? Da käme nicht mal jemand nah genug heran, um eine Adressmarke lesen zu können.
Da lasse ich meine Hunde doch lieber "nackt" laufen und minimiere so die Gefahr, dass sie sich beim Spielen verletzen.Und was ist mit den Leuten die Hunde haben, die dich für einen billigen 0,55 Cent Ball verkaufen würden.
Da unterlasse ich lieber halligalli mit wildfremden Fiffis anstatt dass mein Hund (leider kein Roboter) doch mal flöten geht und mich dann für den nächsten lockenden Ball verkauft. -
Wie kann man die Hunde ohne Halsband den auf dem Feld frei spielen lassen? Also wenn man das Halsband abnehmen muss. Dann ist man entweder treudoof oder hat einen zu 1000% erzogenen Hund. Will mir nicht ausmalen wenn ein Hund wegläuft, wenn aber nicht mal ein Halsband noch dran ist.
Ne. Dann spielt mein Hund eher nicht mehr auf ungesicherten Gelände, wie das er nackt rumrennt. -
Unfähig auf den Hund aufzupassen und auch noch Geizig. Tolle Kombi, armer Hund
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Leben und leben lassen...
Die Katzen dürfen gerne auf unseren Grundstück rumlaufen, aber ich werde meinen Hund nicht sichern bevor ich ihn in den Garten lasse und keine Kontrollgänge vorab machen. Wenn eine Katze durch den Garten marschiert der deutlichen Hundegeruch absondert, dann muss sie rechnen verjagt zu werden und eine Katze die meinen Hund auf SEINEM Grundstück verjagt/ schlägt oder sonst wie terrorisiert, wird von mir höchtpersönlich zum Teufel gejagt.
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Ich habe letztens mitbekommen müssen das mein Hund sich wie ein Walross benimmt. Sieht nen Hund, schleicht sich an, nur um 5 schritte davor auf den Hund zuzuhupfen, vor dem Hund abbremst, einen feinen Bogen macht; Hundi beschnüffelt, sich beschnüffeln lassen und dann spaziert er weiter. Mein Hund wiegt 26kg und Kontakt mit anderen Hunden findet nur aus Absprache statt. Sollte das mal nicht der fall sein entschuldige ich mich für mein Walross, wäre aber not amused über Leute die meinem dann weggetreten haben.
Er springt nicht auf andere Hunde drauf und haut sie nicht aus den Latschen. Aber naja, großer schwarzer Hund halt...
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Das ist ein 9 Wochen alter Zwerg. Der will spielen und raufen und testet nun alles aus; was kann er? Was muss er lernen (aus hundesicht)? Was kann er sich erlauben?
Es ist ein Spiel für ihn. Wichtig ist das ihr da nicht mit übertriebet Dominanz rangeht. Macht ihn doch mal neugierig;
Du hast da den ollen Schuh? Wie blöd von dir. Schau mal was Frauchen hier hat, den tollsten Ball/ Knochen/ zerrspiel Ever. Spiel einfach für dich mit dem Gegenstand, mach dich zum Affen. Quitsch und freu dich über das was du in Händen haelst. Was meinst du wie schnell der Hund den ollen Schuh loslässt und schaut was Frauchen den da so Mega tolles hat? -
Hach, ich lese wirklich zu gerne in diesem Thread
Als ich das letzte Mal hier geschrieben habe, hab ich noch mit meiner Hündin alleine in Berlin gewohnt, wo es halt nicht wirklich gruselig war, da alles hell beleuchtet ist und man eigentlich immer jemanden antrifft, selbst wenn man noch so spät Gassi geht. Vor nicht ganz einem Jahr sind Lucy und ich mehr oder weniger aufs Land gezogen und wohnen bei meinem Freund und seinem Hund in einem kleinen Ort, der nur knapp über 2000 Einwohner hat und rings herum den Teutoburger Wald.
Erstaunlicherweise (weil ich so ein Angsthase bin) haben wir noch nichts wirklich gruseliges erlebt. Nur seit ein paar Wochen fällt mir jeden Abend auf der letzten Pipi-Runde etwas auf.
Wir haben hier in der Straße ein Haus, schräg gegenüber von uns, an dem ich immer auf dem Rückweg vorbei komme, egal welche Runde ich gehe. Ich muss sagen, dass ich dort noch nie jemanden gesehen habe. Heißt, es geht keiner rein, keiner raus. Es steht nie ein Auto davor. Die Post hält irgendwie auch nie dort. Zumal abends immer die Rollläden runtergelassen sind.
Bisher habe ich mir auch noch keine Gedanken darüber gemacht bzw. noch nie bewusst drauf geachtet. Eben hab ich mal meinen Freund gefragt, der hier seit ca. 2 Jahren wohnt, ob er was weiß. Er meinte nur, dort wohnen wohl Leute. Er hätte die aber, jetzt wo ich ihn frage, auch noch nie gesehen. Jedenfalls nicht das er wüssteDas ist schon eher seltsam, da hier eigentlich jeder jeden kennt.
Nunja....seit ein paar Wochen fällt mir nun folgendes auf: Wenn ich abends mit beiden Hunden die letzte Runde gehe, darf Lumpi (Hund meines Freundes) frei laufen, Lucy muss an der Leine bleiben (sonst Hasenjagd
). Sobald wir am Ende unserer Runde an dem Haus vorbeikommen, beschleunigt Lucy ihren Schritt, was ich an der Leine natürlich merke. Kaum sind wir dran vorbei, bleibt die JEDES MAL stehen und starrt in die dunkle Ecke des Hauses, die hinten herum in den Garten führt.
Sie knurrt nicht oder wirkt ängstlich oder aufgeregt. Nein, sie starrt einfach.
Ich fordere sie dann immer mit "weiter" auf, wieder loszugehen, weil mir jedes Mal ein kalter Schauer den Rücken runter läuft, wenn ich ihr Verhalten sehe und versuche, in der Dunkelheit etwas zu erkennen. Die Straße ist allgemein gut beleuchtet, aber diese Seite ist immer dunkel.Wenn wir dann bei uns vor der Haustür sind, dreht sich Lucy auch immer sofort um und starrt zurück in genau diese Ecke, die man halt auch von da aus "einsehen" kann. Ich ziehe ihr das Geschirr immer generell draußen aus, weil es dort auch liegen bleibt. Normalerweise zappelt sie da gerne labbitypisch rum und freut sich. Nur abends nicht. Sie steht dann vor der Tür, starr, während ich ihr das Geschirr runterziehe und bewegt sich keinen Milimeter. Wenn ich dann die Haustür aufmache, muss ich sie manchmal mehrmals ansprechen, bis sie sich umdreht und reingeht. Ich werfe meistens noch mal einen Blick zu dem Haus und erwarte irgendwie jedes Mal, dass sich irgendwas in dieser dunklen Ecke bewegt - was natürlich nie der Fall ist. Aber ich bin jedes Mal froh, wenn ich die Tür zu habe
Lumpi merkt von dem Ganzen rein gar nichts. Der ist fröhlich wie immer. Allerdings ist er auch schon 12 Jahre alt und hört/sieht nicht mehr so gut.
Keine Ahnung, was meinen Hund dort so derart in den Bann zieht, aber es ist wie gesagt erst seit ein paar Wochen so. Und da nur ich mit ihr die letzte Runde gehe, kann ich auch sagen, dass da noch nie was (für mich sichtbares) gewesen ist. Also auch kein Tier oder so. Denn da ist sie immer gleich auf 180. So ruhig und starr sehe ich sie quasi nie.
Es kann auch nicht nur an der Dunkelheit liegen. Denn wenn wir gegen 18 Uhr unsere Runde drehen, ist es auch dunkel und menschenleer in der Straße. Und da verhält sie sich nie so. Geschweige denn tagsüber. Wahrscheinlich werde ich nie herausfinden, was sie da sieht....spät abends in der Dunkelheit....Ehrlich gesagt fände ich Berlin fiel gruseliger. Von wegen Schlaegern, Assis und was der Teufel was da nachts und tags einkraucht. Die Gefahr in so nen Dorf ist da etwas geringer. ^^
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Aoleon: Joa der erste Post war ja noch was, was hier reingepasst hat. Die seitenlange Diskussion wo man was nun wie nennt, war OT und ziemlich nervtötend für die, die wegen dem EIGENTLICHEN hier mitlesen. Daher mein Vorschlag das unter einem eigenen Bereich zu Posten oder so, da muss man das wenigstens nicht lesen.