Beiträge von Emanuela

    @queenofconvenience sorry, aber Katzen sind wohl keine "rudeltiere" gibt auch viele die alleine absolut happy sind, finds da hart wenn alle verurteilt werden. Ist ja schön, dass du 4 davon hast, ich würde aber nie welche rein in der Wohnung halten. Leben und leben lassen.

    Ich guck auch, find das oft spannend.

    Dann informiere dich einfach Mal. Mittlerweile ist es bewiesen das Katzen Einzeljäger aber keine Einzelgänger sind. Alleine happy sind nur Katzen, die nichts anderes kennen...

    Wir hatten 3 Katzen, die sich absolut null für einander interessiert haben. Die Mutter und 2 ihrer Söhne. Mittlerweile nur noch die Mutter und ihr Sohn, die brauchen keine andere Katze, die zicken sich eher noch an als miteinander zu spielen oder zu schmusen...und die haben definitiv nicht jahrelang in Einzelhaft gewohnt.. würde das also auch nicht pauschalisieren...

    Das ja wohl klar. Bei dir kommen gleich 2 Punkte hin, warum es so ist wie es ist. Falsche Haltung.

    Katzen spielen in der Regel sanfter wie Kater, die viel körperbetont spielen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Dazu kommt das eine Mutterkatze in der Regel schon etwas Älter ist und mit ihren wild tollenden Nachwuchs nicht viel ´anzufangen´ weiß. Das ist in der Regel Natur der Sache und kann man bei vielen Arten beobachten; junge Meerschweinchen rennen und popcornen wild herum, mehr wie es erwachsene Schweinchen tun. Ein einzelnes Baby zwischen vielen Erwachsenen kann also schnell langweilig werden und eine erwachsene Katze wird nicht viel Liebe für einen raufwütigen, wilden, jüngeren Kater haben. Vorallem wenn dieser in ein Alter kommt wo er in der Natur schon eigene Wege gehen würde. Was deine Katze braucht ist eine nette, charakterlich ähnliche Katze und dein Kater braucht einen Kater. Selbes Alter, ähnlicher Charakter. Von ´die brauchen das nicht´ sind schon ganz viele Katzen in Einsamkeit Jahrelang vor sich hinvegitiert, inkl. dutzender Anderer eigentlich sozial Lebender Tiere. Einfach Mal über den Tellerrand schauen hilft.

    Dann dürfte dein Hund die Ausnahme sein, nicht die Regel. Die Meisten Retriever und deren Mixe sind Jagdhundtypisch gerne mit der Nase am arbeiten. Deswegen gibt es die Rassen und deren Mixe auch so häufig in der Rettungshundearbeit.

    Naja, deswegen sprach ich ja von MEINEM Hund. Und es war ja auch nicht davon die Rede das sie nach einem Labrador sucht, sondern nach einem Hund mit langer Schnauze. Ich finde Kangasl haben auch ne lange Schnauze, zumindest nicht wesentlich kürzer wie ein labrador und ob nen Kangal bock auf Rettungshundearbeit hat?

    Es ist nebenbei auch ziemlich blauäuig einen Hund nach solchen Kriterien zukaufen und zu erwarten er wäre für die Rettungshundearbeit allein dadurch geeignet. Mein Hund hat auch ne lange Schnauze, aber von Schnüffelarbeit hält er nullkommanull. Wenn der Hund schlussendlich keinen Spaß an dem ´Sport´ findet, nützt ihm die längste Nase der Welt nichts.

    Und wenn du mit ihm irgendwo gehst ohne ihm das Kommando 'Fuß' zu geben? Zieht er dann durchgehend, immer mal wieder, nur wenn er irgendwo hinmöchte,..

    Ich verlange an der Leine kein 'Fuß' laufen, sondern nur eine lockere Leine.
    Aber wenn du gerne ein Fuß möchtest, musst du das wohl nochmal üben, also auf schwierigen Strecken in kurzen Einheiten mit hoher Belohnungsrate. Und dann langsam steigern und auch die Belohnungen wieder reduzieren.

    Hmm... ich hab es heute ausprobieren wollen, aber er hat ein perfektes Fuß hingelegt und ist absolut entspannt an der Leine gelaufen. Mal wieder ein typischer Fall von ´Vorführeffekt´, aber grundsätzlich wenn ich nichts sage, nicht locke, nichts tue dann zieht er durchgehend. Er bleibt ab und an mal stehen und schnüffelt oder schaut ob Frauchen was zu bieten hat, ist das aber nicht der Fall zieht er weiter.
    Ich möchte nicht unbedingt ein Fuß, aber ein lockeres Laufen und natürlich soll er Fuß auch wieder beherrschen.

    1000 Meter Fuß, ich hoffe bloß, das sieht nicht so aus, wie ich Fuß kenne. Darf sich der Hund dann auch mal lösen oder muss er immer erst den km Fuß gehen?

    Natürlich darf er sich nicht lösen. Der Hund bekommt extra Fußklemmen an, damit er unter keinen Umständen die Beine zum Pinkeln auseinanderbringt. Vorab führe ich ihm einen Schlauch ein und pumpe zum Spaß noch nen Liter Wasser in den Magen, damit der 1 KM Gang auch wirklich lustig wird.
    Also mal ganz davon abgesehen das 1KM bei strammen gehen in ca. 10 Minuten erreichbar ist und ein 6 Jahre alter Hund ohne Blasenprobleme das ja wohl locker schafft. Wo ist der Unterschied ob er zum Lösen 1 KM im Fuß läuft oder zerrt? Joa, wenn ich es mit mir machen lasse ist er mit Zerren wohl etwas schneller dran, aber es soll hier ja gerade darum gehen das der Hund nemmer so zerrt oder nur noch auf Kommando.
    Zum zweiten hat der Hund einen Garten, denn er so oft er will Besuchen darf, dass dem Hund also bei 1KM Fuß laufen so sehr die Blase quetscht das man das als Tierquälerei bezeichnen könnte glaube ich nicht.
    Im übrigen keine Ahnung was du unter Fuß laufen verstehst. Ich verstehe darunter; normal laufen und Hund im Fuß. Fertig. Damit kommt man nicht schneller oder langsamer ans Ziel wie wenn sich der Hund die Luftröhre beim Ziehen abquetscht.

    Es ist doch jetzt mittlerweile geklärt, dass es sich NUR im Gehen an der lockeren Leine handelt. Nebenher. Ohne zu ziehen. Ohne anhimmeln.
    Der Begriffe wurde ein bisschen vermischt, aber darauf muss man doch jetzt nicht rumreiten?

    Tips für gehen an der lockeren Leine, wenn Leckerli uninteressant sind, wenn konsequentes Stehenbleiben/Rückwärtsgehen nicht hilft, würden mich auch intressieren.

    Leider hab ich keine Lösung - nur den Trost: Jup... mein Border Collie hat damit auch seine Probleme und ich wurde schon von zwei weiteren BC Besitzerinnen angesprochen, ob es denn bei uns klappt.

    Ich hab's jetzt gesplittet: Leinenführigkeit nur in langweiliger Umgebung, Frustrationstraining/gewöhnung an spannendere Umgebung am Geschirr.

    Danke.
    Ein kleiner Trost. ^^
    Übrigens war Hund heute ein Streber... vorbildlichst im Fuß gelaufen, beim versuch vorzulaufen genügte ein klares "Nein!" und dann "Fuß!" und Hund huschte in Position. Nach ca. 200 Metern hab ich ihn erlöst, an die Schlepp am Geschirr genommen und mit einem "Los" Kommando vorwärts geschickt. Hab darauf geachtet das er nicht zieht aber seine süßen Knopfaugen waren so schon hin und wieder auf mich gerichtet und er tänzelte an, wenn ich anhielt weil die Leine straff wurde. Wenn alle meine Trainingsminuten so werden, wird es doch nicht so lange dauern XD

    Es ist doch egal, was er trägt. Er soll auf dich achten, die Leine soll nicht angespannt sein.

    Es geht hier ja nicht um das "Hundeplatzfuß", sondern nur ums Gassi gehen, ohne zu ziehen.

    Nein es ist nicht egal.

    Mein Hund ist Super sensibel und er soll zughundesport mit mir machen bzw. Er hatte beim testen sehr viel Spaß dran. Wenn ich ihn im Zughundefgeschirr korrigiere zieht der niemals.

    Deswegen die Frage wie er lernt zu unterscheiden.