Beiträge von pardalisa

    Wie kann man einen Border Collie optisch von einem Australian Shepherd unterscheiden?

    Manchmal gar nicht. :D Dadurch, dass es bei beiden Rassen ein relativ großes Spektrum von Größen, Linien (= mehr oder weniger unterschiedlicher Körperbau) und erlaubten Farben gibt, passieren Verwechslungen - zumindest optisch - ganz schnell. Im Verhalten wird der Unterschied dann meist deutlich.

    Was Futter und Spielzeug angeht, gibt's hier (zum Glück) überhaupt keinen Stress: gefüttert wird gleichzeitig in der selben Ecke, Kauzeugs hat jeder immer ein eigenes, aber damit liegen sie bequem im selben Zimmer, und Spielzeug geht Shawnee an seinem Plüschpo vorbei :D und Myrddin bietet sein Krams jedem zum Mitspielen an, das war noch nie ein Thema. Anfangs habe ich beim Füttern daneben gestanden und drauf geachtet, dass keiner klaut, mittlerweile fressen sie auch mal ohne Aufsicht.

    Die einzige Situation, in der einer der beiden zum "Verteidigen" neigt, ist draußen: Wenn Shawnee kurz davor ist, von anderen Hunden umgebombt zu werden, schmeißt Myrddin sich dazwischen.

    Ja das weiß ich durchaus selbst dass mein Hund noch nicht durch die Pubertät ist und wieso abenteuerlich ? Wenn es 1/2 Aussie ist gut es sind keine Anfänger Hunde aber ich liebe sie und der Pudel ist ja überhaupt nicht abenteuerlich :ka: :???:

    Ich glaube nicht, dass es schlau ist, den Thread hier mit 'ner Diskussion über Aussie-Pudel-Mixe zu sprengen, die für den/die TE ja eh nicht in Frage kommen. ;) Falls dich meine Meinung tatsächlich interessiert, schick mir doch einfach 'ne PN. :smile:

    Ja ich weiß das sie es nicht sind dachte aber ich werfe das mal in den Raum da das meine lieblingsrasse ist :)) hab ja auch selbst nen halben :hurra: :dafuer: :dafuer:

    Dein Hund ist 'ne abenteuerliche Mischung und noch nicht mal ansatzweise mit der Pubertät durch, da kann man über den endgültigen Charakter relativ wenig sagen – da wäre ich mit solchen Empfehlungen mal vorsichtig. :hust:

    Ich fand das Teil nervig und nicht besonders effizient. :/ Hat sich mit Vorliebe unter'm Sofa verfahren und musste dann 'befreit' werden, und mit der Haarmenge von einem Aussie im Fellwechsel war es auch überfordert, da wurden dann immer wieder Fellbüschel durch die Gegend geschoben, die letztendlich liegenblieben.

    Ist Leder echt so pflegeleicht? Ich hab damit früher nur schlechte Erfahrungen gemacht, weil ich das Lederhalsband meiner Hündin wahnsinnig pflegeaufwändig fand und es trotzdem ganz schnell nicht mehr schön anzusehen war.

    Kommt auf das Leder an, finde ich. Ich hatte mal eine Elchlederleine für Shawnee – sah (anfangs) toll aus und lag butterweich in der Hand, war aber total nervig zu pflegen, wurde nach jedem Regenguss entweder glitschig oder hart und sah schnell gar nicht mehr schön aus.

    Das Fettlederzeug dagegen ist wirklich super – da gehe ich alle halbe Jahre mal mit 'nem Lappen und Öl/Lederfett drüber, abspülen verträgt es problemlos und die älteste Leine bei mir (seit knapp 11 Jahren 'in Betrieb') sieht immer noch gut aus. :smile:

    Meine Hunde haben Zugstopphalsbänder mit Messingringen (rostet nicht, auch nicht bei Salzwasserkontakt), mit Leder unterlegt und 'ner bunten Borte drauf. Shawnee trägt bei sämtlichem Zubehör Blau-, Myrddin Grüntöne, damit ich sofort weiß, was wem gehört – das habe ich auch bei den Halsbändern beibehalten.

    Bei den Leinen habe ich Biothane- und Fettleder-Modelle, finde die aus Fettleder aber deutlich angenehmer und praktischer. Die sind quasi unkaputtbar, brauchen kaum Pflege und passen in jede Jackentasche.