Ähm, das hat hier aber keiner gesagt. Aber hier wird mit Leuten diskutiert und verallgemeinert, welche sagen, dass sie einige Punkte so wie du auch, durchaus anwenden oder sinnvoll finden.
Okay, dann tut es mir Leid, wenn wir da aneinander vorbeigeredet haben und/oder ich etwas falsch verstanden habe. 
Vielleicht stehe ich ein bisschen auf der Leitung
, aber was ich dann nach wie vor nicht ganz verstehe – wenn eine Aufzucht mit Puppyplan auch "nur" bedeutet, dass der ganz normale Züchteralltag miterlebt wird (siehe dein Zitat ganz oben in der 'Verschachtelung'), wo ist denn dann der Unterschied zur Aufzucht ohne Puppyplan?
Also, mein laienhaftes Verständnis als Nicht-Züchter: Als ich noch in der Nähe von Hannover gewohnt habe und da im Verein aktiv war, hatten wir in der Gruppe auch eine Frau, die Labradore gezüchtet hat. Die ist mit ihren Würfen zu Sozialisierungszwecken zum Flughafen Hannover-Langenhagen gefahren, hat eine Bekannte gebeten, mit ihren Ponys zu ihr in den Garten zu kommen, hat die Welpen mit zum Vereinsgelände gebracht, etc. Geplante Ereignisse halt, die über den "normalen Alltag" deutlich hinausgehen.
Das hieß vor 10-15 Jahren natürlich noch nicht Puppyplan
, aber so ungefähr würde ich mir das heute auch vorstellen, wenn ein Züchter damit wirbt. (Und genau da setzt dann halt meine Skepsis an, wenn ich sage, dass ich einem Puppyplan eher ablehnend gegenüberstehe und von einem Züchter, der damit arbeitet, lieber keinen Welpen hätte, denn solche 'Extras' will und brauche ich nicht.)
Wenn ich damit anscheinend falsch liege, magst du dann kurz an ein, zwei konkreten Beispielen erklären, was Aufzucht mit Puppyplan dann meint und besonders, wo die Unterschiede zur Aufzucht ohne Puppyplan liegen? 