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Weisste "Schnuggi", ich hab mir eben mal den Spaß gemacht und das ganze nachgelesen. Laut eigener Aussage steht dein Pferd von Abends um 8 bis morgens um 8 in der Box und war nach seiner OP 3 Monate komplett in der Box.
Da passen einfach Anspruch an andere und eigene Ausführung NULL zusammen.
Mein Pferd steht von früh Abend und 8 Abend in einer Box? Weiß zwar nicht wo du das entnimmst, aber mein Pferd steht in einem aktiv Bewegungsstall seit ihrer OP. Und zuvor stand sie von früh bis spät auf der Koppel!
Und nach der OP stand sie in der Box und auf einem paddock, wo sie von mir rund um die Uhr betreut wurde (Spaziergang etc). Ich schrieb auch nirgends, dass ich es beim Hund GAR NICHT verstehen kann, wenn er nicht ein kleines bisschen einen begrenzten Raum hat, wenn er einen Op hinter sich hat.
Aber ich würde alles dafür tun, um das zu umgehen.
Solltest nicht so einen Müll erzählen.
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Joa schön wenn deine Hunde so wenig kreativ sind, Naomi wäre nach fünf Tagen auch die blanke Wand hochgegangen, wenn sie gemeint hätte, da säße eine Fliege.
Von Lenchen fange ich erstmal gar nicht an.
Da gab es zwei Möglichkeiten:
Den Hund in die Box packen oder mein komplettes Leben für zwei Wochen anhalten und den Hund 24 Stunden am Halsband festhalten.
Man möge mir verzeihen, aber ich habe menschliche Bedürfnisse (und wenn es nur ein Schluck Wasser, ein Stück Brot und der Toilettengang sind) und bin nicht Sklave meines Hundes.
Denn die Mädels haben nach den Groß OPs nicht auf Leiden Christi gemacht, sondern wollten - sobald sie wieder aufrecht stehen konnten - weitermachen wie bisher und haben jede Möglichkeit genutzt, um Dampf abzulassen.
Aber eine Not OP wegen einer gerissenen Bauchnaht ist vermutlich tierschutztechnisch weitaus vertretbarer, als Rekonvaleszenz in der Box 
welche Not op ? Ich weiß nicht wirklich was ihr gelesen habt, aber scheinbar lest ihr alle nicht ordentlich. Wir hatten keine Not OP wegen eine naht!
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Schnuggi, ich weiß zwar nicht wo du diese Info her hast, aber mein Pferd steht keinen halben Tag in der Box. Mein Pferd stand lediglich in der Box, als es den kompletten Bauch aufgeschnitten hatte. Und auch dort war ich rund um die Uhr bei ihr, um ihr den Tag so angenehm wie möglich zu machen. Egal ob es kleine Spaziergänge sind oder sonstige Aktionen.
Wenn du ordentlich gelesen hättest, würdest du auch Wissen, das ich es vielleicht bei MANCHEN Verletzungen verstehen kann. Aber nicht wenn ein Hund wegen keine Zeit, keine Lust oder „passt hald gerade nicht“, Bequemlichkeit weggesperrt wird.
Dann muss ich eben den Hund anders sichern (längere Hausleine oder was auch immer). Und vor allem so viel Zeit wie möglich mit dem Hund außerhalb der Box verbringen. Und da wenn ich mich neben den Hund auf den Fußboden setzen muss von früh bis spät, wäre mir das egal.
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Ich finde deine Weltanschauung bisweilen ja schon recht niedlich.Wie will man denn bitte Gegenstände entfernen auf die der Hund springen kann.
Die Couch in die Küche oder das Bett eventuell in den Keller?
Es soll doch tatsächlich Menschen geben, die in Wohnungen leben und auch nicht 24 Std. Pfötchen halten können, weil ihr reales Leben es durchaus für zwingend erforderlich hält, es einem manchmal schwerer zu machen.
Du scheinst mir (und sei echt dankbar dafür) in einer hübschen, gut behüteten, harmonischen, stressfreien und wirtschaftlich gefestigten Struktur zu leben. Setz das bitte nicht permanent auch für andere Menschen voraus.
Mit Sicherheit lebe ich nicht in einer Scheinwelt, so wie du es scheinbar mir unterstellen willst. Aber wir hatten in den 20 Jahren Hunde auch schon einige OPs und ungünstige Dinge, welche aber nie zu einer Box geführt haben. Ich kenne auch (Gott sei dank) niemanden in meinem Bekanntenkreis, der sowas für normal hält.
Und vielleicht bin ich dann ein komischer Mensch, aber ich habe für meine Hunde schon am Boden geschlafeb, sodass sie in kein Bett müssen, oder es verlockend ist für sie. Räume in denen sie wo hoch könnten, waren eben in der Zeit tabu, im Garten wurden gefährliche Dinge entfernt oder ein Teil abgetrennt, Treppen wurden gesperrt.
Es ging alles 
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Tut mir leid, tatsächlich überlesen. Bin auch mit dem Handy unterwegs und lesen es gerne zuhause durch ;-)
Gibt ja auch genug hier, die ihren Hund tagsüber wegsperren, weil er bei manchen Dingen stört. Bisher konnten ja nur die wenigsten Stellung nehmen, wieso es unbedingt eine Box sein muss.
Workshops etc. wären wegen sowas für mich schon ein ausschlusskriterum.
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Das war einer von vielen Gründen. Ich kann hier gar keinen der genannten Gründe nachvollziehen. Außer eben zum Transport im Auto. Eine Ausnahme ist eventuell noch eine Operation, wo der Hund sich keinen mm bewegen darf. Aber auch dort lässt es sich vermeiden, indem ich Gegenstände entferne wo er hochspringen kann, oder ich selbst ein Auge drauf werfe. Wenn man will geht alles!
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@Superpferd
Wie stehst Du zu "Wartezeiten" im Auto. Ist es für Dich auch verwerflich Deine Hunde 0-2Std. im Auto zu lassen, sofern die Wetterumstände es zulassen?
Ja ist es! Wieso soll ich meine Hunde wohin mitnehmen um sie dann Stundenlang im Auto warten zu lassen?
Zum Transport im Auto ist das Mittel zum Zweck und nicht mehr. Hier geht es um Sicherheit und darum das es tödlich enden kann.
Für einen Menschen der seinen Hund einsperrt, bloß damit er sich Arbeit und Zeit sparrt, ist für mich kein wichtiger Grund. Oder eben die Fraktion die ihren Hund einsperrt während sie arbeiten gehen. Wieso hab ich dann einen Hund? Dann muss ich dafür sorgen das mein Haus das hergibt.
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Wegsperren trifft’s gut! Das zählt für mich schon ab ein paar Stunden. Den Hunden wird jegliche Freiheit entzogen und Bedürfnisse werden auch unterdrückt. Sich in der Wohnung oder im Haus frei bewegen zu können, ist eines davon.
Auch bei OPs war es noch nie einen Option meine Hunde wegzusperren. Gerade da suchen sie die Nähe zu den Bezugspersonen. Was soll das?
Es gibt für alles eine Lösung, wenn man sich damit befasst und ZEIT nimmt.
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Wenn ich das hier teilweise lese, finde ich das Wort Tierschutzwiedrig gar nicht so unpassend. Wirklich erschreckend, wie selbstverständlich es für manche ist, dass man das Tier einfach weggesperrt, bevor man ordentliche Lösungen findet oder Zeit investiert.
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Wir hatten für unsere 5 Welpen/Hunde nie einen Kennel oder Käfig und werde es auch nie verstehen, wieso man einen Welpen Wegsperren muss. Egal ob zum schlafen, in der Wohnung, oder wenn man keine Zeit hat. Stubenrein wird ein Welpe mit viel Geduld und VIELEN Pfützen. Wenn es passiert, wegwischen und gut ist es. Nachts muss man eben öfter raus, das hat ein Welpe so an sich. Für mich ist es einfach ein ''vereinfachen,- denn bequemer für den Menschen''. Dann muss ich mir eben regelmäßig den Wecker stellen.
Sollte man den Welpen nicht im Bett haben wollen, muss man eben auch da etwas Geduld und Zeit aufbringen, um ihn das zu lernen. Dann gibt es eben ein paar Nächte lang weniger schlaf, aber auch das wusste man, bevor man sich den Welpen ins Haus holt. Meine Welpen haben es immer genossen, wenn sie neben mir im Bett liegen durften. Meiner Meinung nach entzieht man einem Hund jegliche Freiheit und Rechte die er hat, wenn man ihn einsperrt. Hunde wollen im Haus an verschiedenen Orten liegen, sich beim Menschen aufhalten und einfach ihre Freiheit genießen. Gerade um diese Jahreszeit liegen die Hunde auf verschiedenen Untergründen (Fliesen, Laminat, Gras, Decke, Terasse)- weil es eben angenehm ist.
Für mich: BEQUEMLICHKEIT des Hundehalters!