Ich würd‘s auch rausmachen lassen.
Aber ich freu mich so oder so erst mal, dass es wirklich ein Lipom ist und der Tumor nicht gewachsen ist.
Das sind doch gute Neuigkeiten!
Ich würd‘s auch rausmachen lassen.
Aber ich freu mich so oder so erst mal, dass es wirklich ein Lipom ist und der Tumor nicht gewachsen ist.
Das sind doch gute Neuigkeiten!
Ich dusche meine Hunde nicht.
Normalerweise reicht ein feuchter Lappen.
Zweimal (in neun Jahren) sind sie (Marderkacke-sei-Dank) nicht um die Wanne herumgekommen.
Aber nachdem sich meine Hunde bei direktem Kontakt mit Wasser leider auflösen, versuche ich es zu vermeiden.
Ich hab nicht das Gefühl, dass sie dreckig sind.
gibt es eine Bezeichnung für einen schwarzen Punkt auf dem Scheitel? (also keine Platte, sondern so ein mittiger hundeaugengroßer Fleck...)
Mein Parson hat so einen Fleck.
Ich nenne ihn "den Ausschalter".
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Funktioniert?
Wenn sie heute im Kühlschrank waren, bestimmt. Da würde ich mir nichts denken, auch wenn sie schon mal eingefroren waren.
Gute Besserung!
Bei mir gab‘s Linguine mit Garnelen, Chili, Chorizo, Kirschtomaten und Kräutern.
Und nachher gibt‘s noch bisserl Tintenfischsalat, Artischocken, Oliven und Käse (für den Mann mit Baguette) und eim Glaserl Wein.
Keiner kann das immer.
Aber dein Beitrag hat sich so trostlos für mich gelesen.
Und es gibt viele Kleinigkeiten, die nicht viel kosten.
Ein Schaumbad. Bewusst Zeit mit Freunden verbringen. Ein gutes Buch lesen. Was auch immer dir guttut.
Kein Leben besteht nur aus Highlights.
Aber nur so ein Trott sollte es auch nicht sein. Dafür ist es viel zu zerbrechlich und kurz.
Ich will nicht sterben und am Ende sagen müssen „ich war nicht furchtbar unglücklich“.
Ich mag auch diese ganzen Carpe Diem, lebe jeden Tag als wäre dein letzter, Träume nicht dein Leben Sprüche nicht.
Ich muss von irgendwas leben, hab nen okayen Job aber nicht gerade die riesige Leidenschaft dafür. Dann werden die Hunde bespaßt (was der gute Part des Tages ist) und abends häng ich nach evtl noch etwas Haushalt und dafür sorgen, dass man was im Magen hat kaputt vor Netflix. Campe diem am Arsch.
Das find ich eigentlich - bitte nimm‘s mir nicht übel - ziemlich traurig.
Mach was, was dich begeistert! ![]()
Einfach so vor sich hinleben, damit man es irgendwann hinter sich hat... das kann es doch nicht sein.
Und das (sich Zeit für die kleinen und großen Träume zu nehmen, darauf zu schauen, was MIR gut tut und viele Dinge wieder mehr wertzuschätzen) das hab ich durch meine Krankheit gelernt.
Und das empfinde ich tatsächlich (bei allem Mist) als ganz große Bereicherung und als „Gutes“, das die schwierige Zeit hervorgebracht hat.
Die Intention verstehe ich. Aber es wird halt auch genutzt um Menschen abzuwürgen die über ihre Sorgen sprechen wollen, im Sinne von „Es ist eh nicht zu ändern, also warum dann lamentieren.“
So genutzt finde ich es auch bescheiden.
Liegt aber weniger am Spruch als an der Geringschätzung der Sorgen anderer.
Kommt halt immer auch drauf an, wer‘s sagt und wie‘s gemeint ist.