Beiträge von tinkar

    Mir geht das Wetter seit Wochen derart auf den Keks. Entweder es ist abartig schwül-heiß oder so wie jetzt gerade, es schüttet aus allen Kübeln. Nix kann man machen. Der Garten sieht auch aus wie … furchtbar.

    Ich habe mittlerweile 2 Decken neben dem Bett, den reinen Bettbezug oder alternativ die normale Decke, falls der Wettergott nachts beschließt die Temperatur auf 15 Grad fallen zu lassen. Mich nervt das langsam wirklich.

    Kleiner Nachtrag:

    Ich dachte erst an junge Kreuzotter, aber ich denke, es war eine Schlingnatter/Glattnatter anhand der Querstreifen auf der Schnut.

    Wenn dem so war, dann steht sie in Bayern auf der roten Liste, Status 2 = stark gefährdet. Wie die Kreuzotter auch, aber im Gegensatz zu dieser ist die Schlingnatter nicht giftig.

    Heute beim Gassi, direkt am Weg. Zum Glück ist der Hund nicht drauf gelatscht 🙈

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    Ganz schwere Frage!

    Ich weiß gar nicht. Ich denke, grundsätzlich bin ich ein recht entspannter HH. Nach dem Motto: Leben und leben lassen. An Konsequenz mangelt es mir sicherlich in den Augen von anderen, konsequent inkonsequent. Was ich da schon für Diskussionen hatte mit Freunden, die mir verklickern wollen, ich müsste da etwas zackiger sein. Kann ich nicht, will ich auch gar nicht. Vieles ist mir einfach nicht wichtig genug, um da unnötig Energie zu verbrauchen. Ich kann mich aber durchaus durchsetzen, nur mache ich das eben subtiler.

    Wenn mir was wichtig ist, dann setze ich am Ende meinen „Willen“ durch, auch wenn die Fluse denkt, sie müsste das jetzt ausdiskutieren. Ich brauche einfach die besseren Argumente und den längeren Atem bei ihr. Da kann’s schon passieren, dass wir etliche Minuten an einer Wegkreuzung stehen. Und ja, ich mag das. Ich finds sogar recht lustig.

    Ich lasse meinem Hund viel Freiraum und Mitspracherecht. Ich bin ziemlich trainingsfaul. Training läuft eher so nebenbei im Alltag. UO oder so ist überhaupt nicht meins. Es gibt hier auch nur ganz wenige richtige Kommandos. Eher nettgemeinte Empfehlungen, wie: „Es ist so warm. Geh doch mal was trinken.“ oder „Bleib hier, dort drüben ist der Stromzaun!“ :hust: Sie muss schon gut hinhören. |)

    Manchmal bin ich leider auch zu ungeduldig und wenn mich was wirklich aufregt, kann’s schon auch passieren, dass sich der Unmut verbal nach außen entlädt. Ist dann gleich wieder gut, aber tut mir natürlich auch irgendwie leid. Scheint aber den Hund nicht nachhaltig zu verstören. Am wahrscheinlichsten ist, dass wir beide uns mal kurz aus dem Weg gehen und jeder für sich schmollt. Ich mags schon harmonisch, aber nicht zwingend. Bin ich angefressen, merkt man das schon.

    Ich glaube, auf andere wirken wir beide recht seltsam. Bisserl schrullig und sonderlich vielleicht.

    Ich wäre definitiv kein HH für extrem sensible Hunde oder für Hunde, die spezielle Auslastung brauchen. So 2-3x die Woche auf dem Hundeplatz stehen wäre nichts für mich. Und Angsthunde sind für mich auch schwierig. Das ist etwas, womit ich gerade echt am kämpfen bin, weils mich wirklich teilweise an meine Grenzen bringt. Da fühle ich mich total hilflos.

    Wuselige Hunde, die ständig um mich herumwuseln und irgendwas von mir wollen … auch schwierig. Ich mags gerne gemütlich. :ugly:

    Bleibt dann gar nicht mehr so arg viel übrig. Ich glaube, ich bin schon arg komisch. |)

    Ich falle dann wohl etwas aus der Reihe.

    Wir hatten nie einen Hund. Nachbarn, Verwandte und Freunde, die ja. Wir nicht. Ich wollte eigentlich auch nie einen. Ich wollte ein Pferd. Als Kind hatte ich die Vorstellung, wir könnten die Garage in einen Stall umbauen. Ich bekam natürlich keines und die Garage blieb Garage. Egal wie sehr ich bettelte. :lol:

    Andere Tiere lebten immer bei uns, Mäuse, Hamster, Kaninchen, Leihkühe, Enten, Katzen, etc. Meine Kindheit verbrachte ich viel auf einem Bauernhof oder der Alm, später lebten wir auch selbst einige Jahre in einem alten Hof. Tiere waren genug da, nur eben keine Hunde. Ich bin, oder vielmehr war, immer ein Katzenmensch. Und hier wohnten auch immer mehrere davon, bis meine Kinder beide allergisch wurden. Nach dem Tod der letzten Katze zog deshalb keine mehr ein. Und so ganz ohne Tier war’s einfach nicht schön.

    Warum habt ihr einen Hund?

    Gute Frage! Warum nicht? Wir dachten einfach ein Hund passt ganz gut hierher.

    Wie kamt ihr dazu euren ersten Hund zu euch zu nehmen?

    Wie gesagt, wir dachten es passt hier ganz gut, die Umstände passten auch, die Kinder waren schon etwas größer, der Garten groß und leer. Also diverse Portale abgesucht, Hund entdeckt, bei der Orga angefragt, aus Griechenland einfliegen lassen, 2 Wochen später holten wir die Kleine ab.

    Welche Erwartungen hattet ihr vor dem Kauf an das Leben mit einem Hund?
    Haben sich eure Erwartungen im Laufe der Zeit verändert?

    Das Einzige was mir wichtig war, war gerne Autofahren und möglichst kein oder kaum Jagdtrieb.

    Ansonsten tatsächlich keine großen Erwartungen. Ich dachte immer, ein Hund läuft einfach schön mit. Ich hab 2 Jungs groß bekommen, Hund wird ein Kinderspiel. |)

    Insofern wurde ich recht schnell auf den Boden der Tatsachen geholt. Die Kleine jagt wie Sau, ist ein HSH Mix, Autofahren mag sie nicht, schläft nicht woanders, in fremden (Stein-)Häusern schon gleich gar nicht, ist unsicher und seit 2 Jahren hat sie Angst vor Gewitter und teils auch vor nächtlichem Regen.

    Aber, als Hund kommt sie mir doch total entgegen. Sie ist eigenständig, macht irgendwie was sie will, kommt und geht, ist manchmal verschmust, aber nie aufdringlich oder gar lästig. Also im Prinzip passt sie grundsätzlich wie A… auf Eimer. Mit Einschränkungen. Der Hund erdet mich. Sie strahlt idR eine solche innere Ruhe aus, der kann man sich einfach nicht entziehen. Und so blöd wie das jetzt klingt, aber sie ist mir tatsächlich lieber als so einige Menschen. Sie hat in mir die Sehnsucht nach Ruhe und Freiheit entfacht. Man könnte mich wahrscheinlich einfach so in die Einöde werfen, solange sie dabei wäre, wäre ich vermutlich glücklich. Vielleicht eine gewitterfreie Einöde. Ich hätte niemals erwartet, das ein Hund einen solchen Stellenwert einnehmen kann.

    Ich liebe ihren Blick, ihr Wesen, ihren Geruch, ihr Aussehen, ihre Anwesenheit und ihre Ausstrahlung.

    Und im Prinzip muss sie nichts, außer unser Leben mit ihrer Anwesenheit zu bereichern.

    Haben meine Erwartungen sich verändert? Wahrscheinlich schon, aber grundsätzlich bin ich für fast alles offen. Ich seh nur Hundehaltung heute weniger durch die rosa Brille … oder weniger naiv. Nur Autofahren (längere Strecken) stressfrei wäre halt wirklich nett.

    Warum lebt ihr nicht einfach ohne Hund?

    :ka:

    Ich habe mein Leben lang ohne Hunde verbracht, ob ich nach diesem ersten Hund wieder ohne leben will, kann ich jetzt noch nicht beantworten.

    Danke für deine Antwort angelsfire

    Ich habe hier erst zu spät gelesen, dass Laboklin wohl besser gewesen wäre, da war’s dann aber schon zu spät.

    Der T3 wurde bisher nie gemacht, weshalb ich da leider auch keinerlei Vergleiche bei Emmi habe.

    Der T4 ist über die Jahre fast konstant niedriger geworden und hat sich seit letztem Jahr so in etwa bei 28 eingependelt. 2021 lag er bei 14,29, davor eher so Mitte 30. Bei einem Referenzwert von 19,3 - 57,9. :ka:

    Bei älteren Hunde ist der T4 wohl gerne mal niedriger, meine ich gelesen zu haben.

    Bisher hieß es halt immer, T4 passt, alles in Ordnung. Aber bei dem, was ich bisher gelesen habe, heißt im Referenzbereich nicht unbedingt optimal.

    Ich empfinde sie als so gestresst und lustlos, freudlos. Aktuell auch ein kleinwenig gereizter. Ist sie eigentlich nie gewesen. Es wäre einfach schön, wenn sie wieder etwas mehr Freude hätte.

    Vielleicht suche ich auch nur krampfhaft nach einer Lösung und interpretiere zu viel. :muede:

    Hallo in die Runde,

    ich hoffe, es ist ok, wenn ich hier reingrätsche.

    Ich habe heute die Ergebnisse von Emmi‘s Schilddrüsenprofil bekommen. Meine TÄ meinte, dass alles ok ist. Ich selbst kenne mich da leider noch viel zu wenig aus.

    Vielleicht mag ja jemand einen Blick darauf werfen? Und kann was dazu sagen?

    Ich habs machen lassen, weil Emmi einfach unheimlich schnell gestresst ist und gefühlt immer ängstlicher wird.

    Einfach auch um die Schilddrüse abzuklären. Es wäre halt schön, wenn ich ihr irgendwie helfen könnte.

    Vielleicht helfen ein paar Eckdaten zu ihr:

    Sie ist 8 Jahre alt, SH 62cm bei einem Gewicht von aktuell 28,1 kg.

    HSH Mix aus Griechenland.

    Bei den MMK wurde sie damals positiv auf Babesiose und Ehrlichiose getestet. Beides wurde behandelt (Carbesia, Doxycyclin),

    vor 2 Jahren war sie dann auch noch Anaplasmose positiv. Trotz Prophylaxe. Auch da wurde mit Doxy behandelt. Damals hatte sie diffuse Lahmheiten und der Orthopäde kam nicht weiter.

    Ich lasse das 1x jährlich überprüfen.

    Über eine Ernährungsberaterin wurde ihr Futterplan vor ziemlich genau einem Jahr optimiert.

    Wir gehen alle 2-3 Wochen zur Physio/Osteopathie.

    Termin bei der Verhaltenstherapeutin, Dr. Katrin Voigt steht demnächst an, ich wollte die Ergebnisse noch abwarten, bevor ich sie kontaktiere.

    Ich würde mich einfach total über eine erste Einschätzung freuen, damit ich nicht so in der Luft hänge.

    Das Labor war Synlab.

    Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, warum da 2x T4 gesamt angegeben ist :ka: fT3 fehlt auch, oder? :denker:

    Schilddrüsenprofil

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    Leider hatte der arme Kerl einen Riss im Flügel

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    Das Buch habe ich auch. Zwar erst zur Hälfte durch, aber es hat schon mehrfach "Aaaah" gemacht. Krass was Schmerzen auch mit dem Hormonsystem machen. Eigentlich logisch, aber man muss irgendwie trotzdem erstmal drauf gestoßen werden.

    Ich meine, ich habe den Tipp sogar von dir, du hattest das Buch hier erwähnt.

    Da gibt’s so einige Aaaah Momente. Es ist auch so krass wie wahnsinnig komplex das Thema ist und wie häufig bei der Diagnostik der Schmerz außen vor gelassen wird und auf Grund dessen völlig falsche Diagnosen gestellt werden, weil eben so gleiche/ähnliche Werte oder Verhaltensweisen, die dann am Ende oftmals durch falsche Medikation null Komma null Verbesserung bringen. Cushing oder Schilddrüse zB.

    Ich bin noch nicht ganz bei der Hälfte, aber vermutlich schaut man nach dem Buch den Hund nochmal genauer an. Oder zumindest bezieht man danach immer Schmerz in die Betrachtung mit ein.