Beiträge von Gina23

    Ich versteh die Frage auch nicht so ganz.

    Amber hatte vor paar Jahren eine OP, dazu wurde natürlich ein Blutbild gemacht.

    Ihre Leberwerte haben aus irgendeinem Grund nicht gepasst.

    Google schrie natürlich sofort „grober Leberschaden, Leberversagen- wird nie wieder!“….

    Also googeln darf man nichts.

    Die Tierärztin fragte mich, ob sie gelegentlich Katzenfutter bekommen hat, das verneinte ich. Woher auch.

    Aber sowas kann oftmals ein Grund sein.

    Jedenfalls haben wir das Blutbild noch einmal nach 2 (oder 3?) Wochen gemacht, da waren alle Werte wieder top.

    Die Tierärztin hat’s dann auf Hormone o.Ä. geschoben.

    Nachdem die Werte wieder top waren, war das Thema für mich durch.

    In unserer Hundeschule werden extra Kurse für Kleinhunde angeboten, zum Training und auch eine Spiel/Kontaktstunde nur für Hunde bis x Zentimeter.

    Und auch das ist fragwürdig und verbessert nicht die Situation Kleinhunde-/Großhundebesitzer.

    Im Alltag müssen beide Hundehalter miteinander klar kommen. Kleinhunde müssen erlernen mit Großhunden umzugehen (dann gibt es auch kein gegenseitiges Ankläffen) und umgekehrt ist es ebenso.

    Deshalb wäre eine gemeinsame Ausbildung, sich gegenseitig kennenlernen und respektieren von Anfang an der richtige Weg.

    Nein, ich habe kein Verständnis für getrennte Wege zumal das Ausbildungsziel ja das Gleiche ist. Von den Inhalten ganz zu schweigen!

    Eigentlich bin ich absolut bei Dir.

    Ich finde aber, dass manche Hundeschulen (Hundetrainer) den Umgang sehr schlecht kontrollieren zwischen Klein(st)hunden und Hunden großer Rassen.

    Ich kann jeden Hundehalter einer Kleinsthunderasse verstehen, der genau so ein Angebot dann in Anspruch nimmt.

    Also nur kleine Hunde unter sich zusammen tun.

    Ich war schon immer der Meinung, dass man sich gerade mit einem Kleinsthund die Kontakte mit großen Hunden selbst aussuchen sollte.

    Große Hunde, die man idealerweise kennt und gut einschätzen kann.

    So hab ich’s in Amber‘s Welpen- und Junghundezeit gemacht und würde es auch wieder so tun, damit sind wir gut gefahren.

    Mit unserer damaligen Hundeschule hätte ich mir meinen kleinen Hund ruiniert.

    Also was ich sagen möchte, kurz und knapp:

    Gute Hundeschule, die ein achtsames Auge auf den Umgang zwischen den Hunderassen groß und klein hat- super!

    Ist das nicht gegeben, ist es besser, man nimmt den Kurs für kleine Rassen in Anspruch und trainiert in seinem privaten Umfeld mit großen Hunden (oder eben umgekehrt) die man kennt.

    Kann man denn nicht einfach mal ein bisschen spaßen lassen und nicht immer irgendwo gleich eine Klischee-Keule rausholen?

    Das ist jetzt echt nicht böse gemeint, aber ich finde das sooo mühsam, wenn man einfach mal lustig ist/ schreibt und dann kommt wieder irgendwo so ein Beitrag bezüglich Klischees, Männer/ Frauen,..

    Ich bin davon schon so müde.

    Weißt Du, eigentlich bist Du immer so ein Optimist.

    Warum also machst Du mir die Hoffnung jetzt kaputt?! :tropf: :lol:

    Naja ich dachte jetzt eher an etwas Anderes.

    Zum Beispiel beim Gute-Nacht sagen.

    „Gute Nacht, mein kleiner Schatz, Mama hat Dich lieb!

    PS: Duschen ist soooooo wichtig- merke Dir das für später!“

    :lol:

    Würdet ihr auf die Idee kommen einen Welpen ( meiner Meinung nach auf dem Foto keine 6 -8 Wochen alt und unbekannter Herkunft) aufzunehmen, wenn ihr mit einem Kleinkind ( 2,5 Jahre alt) und in ca. 3 Monaten ein Baby in einem umgebauten Bulli/Transporter eine Europareise von der länger 1 Jahr machen wollt?

    Die Europareise wird schon gemacht, wegen der Geburt von dem Baby wird sie nur unterbrochen.

    Der Welpe wurde im Pappkarton mit einer Flascher Milch vor die Tür gestellt.

    Nie. Im. Leben.

    Ungünstiger geht kaum noch.

    Armer Welpe…

    Seid ihr gerade in dieser Situation?