1:0 fürs Kind!
Beiträge von Gina23
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Ich habe jetzt den ganzen Thread nachgelesen, so gut es halt ging.
Ein paar Gedanken von mir dazu.
Ein sehr schwieriges Thema, aber ich finde, hier muss und sollte man halt die Ansichten eines jeden Menschen akzeptieren, denn Empfindungen kann man Menschen nicht absprechen, man kann sich darüber nur austauschen und erklären, warum und wieso man so fühlt/ denkt.
Vielleicht ist auch schon viel vorgefallen, was Gedanken und Gefühle da beeinflusst.
Ich persönlich stelle natürlich meine engste Familie über meinen Hund.
Würde da ein Auto auf meinen Sohn/ Mann zu rasen und auf der anderen Seite auf meinen Hund, würde ich selbstverständlich und ohne zu zögern meine engste Familie retten!
Ich liebe meinen Hund wirklich sehr, wirklich sehr!
Aber da ziehe ich halt schon Grenzen.
Ich muss aber auch zugeben, dass ich - bevor mein Sohn auf die Welt kam - selbst immer dachte, Amber hätte den gleiche Stellenwert, wie ein Kind (für mich).
Falsch- mein Sohn kam auf die Welt und Amber hat nun einen anderen Stellenwert in meinem Leben, zuerst kommt mein Sohn.
Und ich bin auch so ehrlich und sage, Amber ist da nach unten gerutscht.
Wäre die Situation aber so, dass das Auto auf einen fremden Menschen zu rast und auf Amber, würde ich meinen Hund retten.
Für mich auch eine ganz klare Sache, ich rette den, der mir näher ist.
Und ich hab’s - gerade hier im Forum - auch schon oft gesagt/ geschrieben.
Es ist eine andere Liebe zu einem Hund, als zu seinem Kind zum Beispiel.
Man kann das auch gar nicht vergleichen miteinander- finde ich!
Über Krankenhausaufenthalte hab ich gestern schon geschrieben, das ist für mich also erst einmal erledigt.
Denn sowas heiße ich für gar nicht gut.
Genauso das Thema Adoption und solche Sachen, damit kann ich gar nix anfangen.
Ich verstehe auch nicht ganz, wie man darauf kommt, da jetzt anzufangen, welchen Wert welches Tier hat.
Ich finde das komisch, wie man das beurteilt- oder nach was?
Hühner sind weniger wert, Pferde genauso viel wie Hunde, Hunde sollen den selben Stellenwert haben wie Menschen,..
Das ist mir zu komisch irgendwie.
Ein Punkt noch.
Prinzipiell verstehe ich beide Seiten, wobei mir dieses ganze „Hunde sind das Beste überhaupt, gebt ihnen genauso Rechte, sie sollten mit ins Krankenhaus dürfen,…“ als sehr gefährlich sehe.
Da sehe ich tatsächlich eine gefährliche Wendung, denn ich glaube- nein, ich weiß, dass man Hunden nix Gutes damit tut, sie so zu vermenschlichen und sie so derart ins Leben zu integrieren.
Es müssen gewisse Grenzen bleiben.
Ich habe jetzt bestimmt vergessen, etwas zu schreiben, aber vielleicht fällt es mir noch ein.
Eigentlich wollte ich auf mehr Punkte eingehen

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Oh nein, die Arme.
Aber mit Elektrolyte ist es damit nicht getan. Man muss da nur mal an die Beladung der Speiseröhre denken.
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Im Grunde ist es doch eh so, die Hundehalter schenken sich alle nix.
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Das ist dann für mich immer so so so herrlich, wenn wir größeren Hunden begegnen und diese bellend/ rebellierend in der Leine hängen, während Amber diesen absolut ignoriert, weiter schnüffelt und einfach weiter geht.
Hach, ich bin stolz auf meine Prinzessin

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Oh danke, dann hab ich das tatsächlich überlesen!

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Danke für Deinen Link und fürs Raussuchen!

Allerdings bin ich irgendwie so schlau (oder dumm
) wie vorher.Oder kapier ich es nur nicht?
Oder hab ich’s überlesen?
Für mich sagt das irgendwie wieder nicht, WARUM kleine Hunde anfälliger sind.
Also, ich hätte da gerne irgendwie eine medizinische Erklärung oder so

Zum Beispiel, erhöhter Stoffwechsel, vermehrt breiiger Kotabsatz, deshalb vermehrt Probleme mit den Analdrüsen (das wäre meine einzige Idee gewesen, wie das sonst sein kann)
ZitatAlles in allem scheint es sich bei den Dingern also um für das Nasentier Hund immens wichtige Organe zu handeln. Um so bedauerlicher, dass sie für viele Hunde eine sehr dominante gesundheitliche Schwachstelle darstellen. Man könnte auch sagen: Um so bedauerlicher, dass mal wieder wir Menschen in unserem Hochmut bei der (Schönheits-)Zucht von Hunden auf alles mögliche achten, aber nicht mal ansatzweise auf gesunde Analbeutel. Dass vorwiegend sehr kleine Hunde und Tiere mit sehr kurzem oder verkrüppeltem (Bulldoggen!) Schwanz von Analbeutelerkrankungen betroffen sind, ist (wieder mal und wenig überraschend) ein klarer Hinweis auf langfristiges züchterisches Versagen. Hat halt irgendwie nie jemand interessiert, was sich da hinten am Auspuff so abspielt, wenn der Hund ansonsten viele Pokale gewinnt.
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Ja, das stimmt. Besonders kleine Hunde neigen zu Analdrüsen-Problemen.

Weil ich das jetzt zum zweiten Mal lese.
Woran soll das denn liegen?
Weiß das jemand?
Ich kann das nämlich so gar nicht bestätigen aus meinem Umfeld und eigener Erfahrung.
Und ich hab’s bis gestern auch noch nie gehört.
Denn ich glaube, dass zum größten Teil die Fütterung (bzw. die Verwertung des Futters) eine große Rolle spielt.
Amber hat immer harten Kotabsatz und noch nie Probleme.
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Ja aber der Hund zieht in diesem Fall keinen Gewinn daraus.
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. Ganz im Sinne des Patiententen UND des Hundes, für den es nichts schöneres gibt, als wenn er bei seinem Herrchen oder Frauchen sein kann und sein darf.
Mein Hund hängt bekanntlich wirklich sehr an mir, mit ihr bin ich seit 8,5 Jahren quasi 24/7 zusammen.
Aber ich wage zu bezweifeln, dass es ihr mit mir gemeinsam im Krankenhaus besser geht, als bei meinen Eltern und ihrer Hundefreundin dort.
Für meinen Hund, der - das muss ich noch einmal betonen - sehr gerne bei mir ist, wäre ein gemeinsamer Krankenhausaufenthalt purer Stress.
Aus ganz vielen verschiedenen Gründen.
Ich sehe das absolut kritisch.