Beiträge von Gina23

    Dakota wurde am 01.03.21 geimpft mit 12 Wochen und zwar SHP. Letzter Teil der Welpenimmunisierung.

    Wie viel Spielraum hat man da jetzt nach einem Jahr zur Auffrischung?

    Kann man auch ne Woche vorher oder später impfen oder sollte es spätestens am 01.03.22 sein.

    Überlege nämlich gerade wann ich die Tierärztin am besten herbestelle.

    Eine Woche ist quasi nichts.

    Natürlich kannst Du vorher/ später impfen.

    Ich mach das immer, wie ich gerade Zeit hab.

    Ab wie vielen Tagen würdet ihr euch bei fehlendem Kotabsatz (beim Hund jetz, nich bei Hühnern :D ) Sorgen machen und es checken lassen? Hund bekommt tatsächlich Mengenmäßig gerade weniger als gewohnt, und hat seit zwei Tagen keinen Kot mehr abgesetzt. Sie versucht es aber auch nicht, sie presst nich rum und es kommt nix oder so. TÄ sagt, solange es ihr gut geht erstmal beobachten.

    Bei Amber wäre alles ab zwei Tage seltsam und ab da würde ich genauer aufpassen.

    Also ich drücke die Daumen, dass morgen wieder was raus kommt.

    Wenn sie gerade weniger frisst, kann’s schon mal vorkommen.

    Ich hab gestern mal statt meinem Mann gekocht.

    (Gut, das alleine ist schon bemerkenswert)

    Jedenfalls hat’s allen geschmeckt, alles gut gegangen.

    Als mein Mann dann am Abend den Kochtopf leert und den Rest in ein Tupperware-Geschirr umfüllt, höre ich ihn die ganze Zeit in der Küche vor sich hin murmeln:

    Da ist nix angebrannt.

    Da ist nicht eine kleine Stelle angebrannt…nix!

    :lepra:

    Echt jetzt?!

    Was denkt er denn von mir?!

    Nur weil ich vor Jahren mal den Reiskocher in der Mikrowelle zum Schmelzen gebracht hab und einmal mit brennendem Backpapier durch die Wohnung gelaufen bin?! |)

    Das ist doch Jahre her...

    Verjährt quasi :lol:

    Jetzt brauche ich schon wieder Euer Wissen ;) Hach, was war es leicht als Rüdenhalterin

    Moja war im April das erste Mal läufig, dann nicht mehr , aber jetzt tut sich etwas. Seit ein paar Tagen ist die Vulva geschwollen, Moja markiert wie ein Weltmeister, leckt sich sehr viel, die Rüden würden gern das tun, was man in der Situation tut,Moja beißt weg, aber es kommt kein Blut :???:

    Ich würde sagen, es geht jetzt demnächst los mit dem Bluten!

    Weiß jemand von euch ob es zwingend nötig ist (in Bayern) den ausgedruckten Impfbogen zum Impftermin mitzunehmen? Ich habe keinen Drucker, und muss sonst jetzt eine halbe Stunde einfach Weg fahren nur um dieses Ding auszudrucken, weil ich kurzfristig einen Termin bekommen habe...

    Bei den meisten Zentren liegt es auf.

    Ich weiß nicht, ob ich richtig liege, aber corrier hat das - glaube ich - letztens gefragt. Die meisten haben die Zettel vor Ort auch.

    Ich würde also meinen, dass das nicht so oft vor kommt, wie man meint.

    Doch kommt es und ehrlich gesagt wegen genau solcher Aussagen fühle ich mich null ernst genommen.

    Oder es ist die Erwartungshaltung dass muss so sein / gehört halt zu einer Geburt dazu.

    Doch, ich nehme Dich ernst.

    Wirklich.

    Aber ich verstehe nicht genau, was bei Dir schon unter Komplikationen zählt.

    Meine Geburt lief bilderbuchmäßig ab.

    Danach hab ich aber viel Blut verloren und die Ärztin und die Hebamme wussten nicht, woher das genau kommt.

    Es kam ihnen einfach zu viel vor.

    Ich hab eine blutstillende Infusion bekommen, da ich offensichtlich nirgends Verletzungen hatte, auch keinen Dammriss oder so.

    Ich hab einfach nur stärker geblutet.

    Es ist eben eine Wunde im Bauch, wenn die Plazenta geboren wurde.

    Und mit der Infusion war’s dann wieder erledigt, ich hab aufgehört zu bluten.

    Alles war ok.

    Ist das schon eine Komplikation für Dich?

    Hast Du vor sowas Angst?

    Oder vor richtig schlimmen Komplikationen?

    Oder vor einem Dammriss, der auch nicht angenehm ist?

    Ich verstehe die Ängste tatsächlich.

    Aber trotzdem stehe ich dazu, in den meisten Fällen geht nun mal alles gut.

    Statistisch gesehen sind Komplikationen während der Geburt gar nicht so selten.

    Das kommt auch darauf an, was man alles zu Komplikationen dazu zählt.

    Ein einfacher Dammriss schon?

    Oder erst 3. Grades?

    Oder doch erst, wenn man „fast am verbluten“ ist?

    Ich habe viele Mamas in meinem Umfeld, aber keine von ihnen hatte „richtige“ Komplikationen.

    Ich würde also meinen, dass das nicht so oft vor kommt, wie man meint.

    Man hört nur leider immer die negativen Dinge.

    Aber mal ehrlich, wenn man hier im DF bei den ganzen neuen Threads quer liest, müsste man auch meinen, dass Hunde absolute Baustellen sind und quasi nie einfach nur mit laufen.

    Klar, weil es ein Forum ist, worüber sich viele neue User über Probleme austauschen, sonst wären sie hier nicht angemeldet.

    Ich glaub, ehrlich gesagt, dass manche Männer gewisse Dinge auch gut verdrängen können.

    Eben weil das Baby dann da ist und der Rest keine Rolle mehr spielt.

    Ich habe gerade mit meinem Mann über das Thema gesprochen, er meinte zu mir bei gewissen Dingen: „Das war bei Dir aber nicht so,…“ und redet weiter.

    Ähm, doch, genau so war es bei mir!

    Ich lasse ihm aber in dem Glauben, dass das bei mir anders war.

    Details möchte ich hier absichtlich gerade nicht nennen |)

    Dafür hauts mich bei Migräne um.

    Am schlimmsten war der Migräneanfall im Wochenbett, bei dem ich heulend und zitternd eingekringelt vor der Schüssel lag.

    Puh, da sagst Du was.

    Da beschreibst Du gerade fast meine Situation damals.

    Ben war da ein paar Tage alt, ich hatte einen heftigen Migräneanfall und lag nur mehr zitternd vor Schmerzen im Bett.

    Ben an meiner Brust.

    Übergeben hatte ich mich da schon.

    Mein Mann ist nur am Fußende gesessen und hat sich das mit angeschaut, mehr konnte er nicht machen, als dort zu sitzen und mich nicht alleine zu lassen.

    Ich durfte ja durchs Stillen meine Tabletten, die geholfen hätten, nicht nehmen.

    Grausige Erinnerung.