Bei mir genauso. Das heißt "Ich möchte bitte.".
Vielleicht kann mir aber jemand erklären, warum das so gehandhabt wird. Ich stolper jetzt also Elternteil darüber.
Warum "möchten" und nicht "wollen"?
Bei mir genauso. Das heißt "Ich möchte bitte.".
Vielleicht kann mir aber jemand erklären, warum das so gehandhabt wird. Ich stolper jetzt also Elternteil darüber.
Warum "möchten" und nicht "wollen"?
Wir waren bisher in Dänemark, Niederlande (der entspannteste Urlaub, weil die Gegebenheiten optimal waren für Kinder und Hund), aktuell sind wir am Lago Maggiore. Auch hier klappts ganz gut.
Immer Ferienhaus oder Ferienwohnung mit Balkon/Dachterrasse.
Ich bin gerade in den Tornedalen im tiefsten Schnee.
Eine Region, die ich nie auf dem Schirm hatte, obwohl sie geschichtlich sehr spannend ist.
LillyLuzifer ist ja dran.
Wir kommen aus der gleichen Gegend und sie schaut sich eine HuTa an, die ich ihr empfohlen habe.
Weiterhin gehen wir die Woche mal gemeinsam spazieren, worauf ich mich schon freue und vielleicht könnte ich mich, je nachdem wie gut die Hunde sich verstehen, als absoluten Notfallplan anbieten.
Also sie arbeitet dran.
Viel spaß dabei, eine Betreuung zu suchen, während mal in den Wehen liegt... und das kann ja schon auch was dauern.
Ich denke, auch die gelassensten neuen Eltern können jemand gebrauchen, der in den ersten Wochen mal Gassi geht. Ich bin jedenfalls nicht von Tag 1 spazieren gegangen - (ich konnte 6 Wochen lang gar nicht richtig laufen...)
Ja, das ist verschieden (ich bin zb am Tag 2 spazieren gegangen weil ambulant entbunden).
Aber welche Option heutzutage oft genutzt wird, ist zum einen, dass der Vater ja gesetzlich frei bekommt zur Geburt und außerdem viele Väter den ersten Monat Elternzeit nehmen. Auch eine Möglichkeit.
Klingt doch super. Manchmal fehlt nicht viel... Und ich glaube jetzt auch nicht, dass Labbis sooo pathologisch schwierig sind.
Den Tipp, jetzt schon eine Betreuungsperson zu etablieren, kann ich nur unterstreichen. Werdet ihr brauchen.
Weiß ich nicht, ob man das so super ganz dringend braucht, wenn man weder alleinerziehend ist noch in einer kleinen Wohnung steckt. Zumindest nicht regelmäßig.
Es ist sicher wichtig, jemanden als Plan b zu haben, aber das gilt ja auch für Kinderlose.
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass ein Hund sogar hilft, einen Alltag mit Baby zu strukturieren. Das Kind muss ja auch raus, ab ins Tragetuch und los. Gerade in der ersten Zeit, wenn die Kleinen am besten unterwegs schlafen.
Ich musste damals aufpassen, dass der junge Hund nicht zuviel spazieren geht.
Also eine Hirschlausfliege ist es nicht.
Ich werfe mal die fiese Kriebelmücke ins Rennen.
Meiner Erfahrung nach sind Labradore im Umgang mit Artgenossen wegen ihrer Genetik sehr gestresst und bedürfen einer engmaschigen Betreuung. Da würde in dieser Lebensphase keine Experimente machen.
Die gleiche Erfahrung musste ich mit meinem auch machen.
Deshalb war die HuTa auch nur ein kurzes Vergnügen.
Jetzt mit selteneren, ausgewählten Kontakten ist er deutlich ausgeglichener.
Darf ich fragen, welche das ist? Bzw ich hab dir gerade in deinem anderen thread geantwortet, vielleicht kannst du es mir ja ja bei Gelegenheit persönlich erzählen.
Hallöchen.
Ich habe gerade in deinem anderen thread gestöbert.
Wenn du möchtest, können wir gerne mal eine Runde drehen.
Ich habe hier einen schwarzen Labrador Rüden, der mit seinen 7,5 Jahren mittlerweile sehr klar kommuniziert.
Außerdem habe ich ihn auch aufgen2, als ich schwanger war. Ich weiß um die Schwierigkeiten mit Baby und Junghund ![]()
Meld dich vielleicht per PN, dann können wir etwas vereinbaren.
P. S. Toben macht er nur noch ganz ganz selten, aber gemeinsames Schnüffeln liebt er.