Also eine Hirschlausfliege ist es nicht.
Ich werfe mal die fiese Kriebelmücke ins Rennen.
Also eine Hirschlausfliege ist es nicht.
Ich werfe mal die fiese Kriebelmücke ins Rennen.
Meiner Erfahrung nach sind Labradore im Umgang mit Artgenossen wegen ihrer Genetik sehr gestresst und bedürfen einer engmaschigen Betreuung. Da würde in dieser Lebensphase keine Experimente machen.
Die gleiche Erfahrung musste ich mit meinem auch machen.
Deshalb war die HuTa auch nur ein kurzes Vergnügen.
Jetzt mit selteneren, ausgewählten Kontakten ist er deutlich ausgeglichener.
Darf ich fragen, welche das ist? Bzw ich hab dir gerade in deinem anderen thread geantwortet, vielleicht kannst du es mir ja ja bei Gelegenheit persönlich erzählen.
Hallöchen.
Ich habe gerade in deinem anderen thread gestöbert.
Wenn du möchtest, können wir gerne mal eine Runde drehen.
Ich habe hier einen schwarzen Labrador Rüden, der mit seinen 7,5 Jahren mittlerweile sehr klar kommuniziert.
Außerdem habe ich ihn auch aufgen2, als ich schwanger war. Ich weiß um die Schwierigkeiten mit Baby und Junghund
Meld dich vielleicht per PN, dann können wir etwas vereinbaren.
P. S. Toben macht er nur noch ganz ganz selten, aber gemeinsames Schnüffeln liebt er.
In der erwachsenen Form aber auch. Sogar erst recht
Die Erwachsenen haben einen recht hohen Anteil an weiß, das Jungtier war heute bis auf den Schwanz ganz braun. Das meint ich.
Ohne Bild, und nur in schriftlicher Form ist es schon schwierig!
Ich würde mal auf junge Bachstelze tippen.
Kann aber auch komplett eine andere Art sein
Ich denke, das passt. Hatte sie vorher ausgeschlossen wegen des weißen Anteils, aber in junger Form haut es hin.
Er ist beim Rausfliegen irgendwo gegen geflogen und saß dann in der Wiese. Als ich gucken wollte, ob es ihm gut geht, ist er ein paar Meter fliegend geglitten und hat sich unter einer Hecke versteckt. Dort sitzt er jetzt.
vmtl. hat er ein bisschen Schädelweh, wenn er selber flieht, ist's idR nicht so schlimm und er berappelt sich schnell wieder.
Danke euch.
Na ja, gut anderthalb Stunden später saß er immer noch auf der Wiese. Wäre ich nicht gucken gekommen, säße er sicher noch dort.
Hat jemand eine Idee, was es für einer sein könnte?
Könnt ihr Vogelkundigen vielleicht helfen?
Uns ist ein Vogel ins Haus geflogen, den ich nicht benennen kann.
Groß wie eine Schwanzmeise, ähnlicher Schwanz. Dieser ist aufgefächert schwarz-weiß-schwarz. Der Vogel selbst ist einfach braun und hat einen spitzen Schnabel.
Er ist beim Rausfliegen irgendwo gegen geflogen und saß dann in der Wiese. Als ich gucken wollte, ob es ihm gut geht, ist er ein paar Meter fliegend geglitten und hat sich unter einer Hecke versteckt. Dort sitzt er jetzt.
Wir haben einen Naturrasen mit mehr Klee als Rasen.
Nachdem ich letzte Woche erst von einer Hummel und später von einer Biene gestochen wurde, verstehe ich dich gut.
Die Lösung sind nun Latschen im Garten.
Die Kinder haben es super schnell verinnerlicht und finden es gar nicht schlimm.
Dafür ist unser Rasen der einzige, der bei der Hitze noch grün ist.
Eigentlich hat dein Freund recht, Blasen werden möglichst steril eröffnet. Ich eröffne meine privat auch, anschließend ne ordentliche Ladung Octenisept Wund- und Schleimhautdesinfektion rauf und frische Luft.