Ich habe beide Reihen gleichermaßen geliebt. Die erste noch als Kind gelesen; da gefiel mir am besten die heile Welt, die Abenteuer, die an der Tagesordnung der Kinder standen. Was habe ich mich damals zu diesem stolzen Volk gesehnt...
Die Nachfolger standen pünktlich zu meiner teeniezeit im Regal. Dann zu lesen, was man eben diesen ehrwürdigen Menschen angetan hat, das tatsächlich stattgefundene Aufgebehren, die Ungerechtigkeiten - perfekt wenn man eh gerade anti alles ist.
Ich muss sagen, sie haben mich ziemlich geprägt.
Bin ich heute in den USA im Urlaub, wird stets in ein Reservat gefahren und ein bisschen Geld da gelassen.
Dass meine Tochter mal Lakota heißt, stand auch außer Zweifel. (Zum Glück ist es ein Junge geworden und der Vater findet den Namen doof).
Ich jedenfalls hoffe inständig, dass auch meine Kinder sich eines Tages in diese Welt träumen und werde es ihnen so nahe legen, wie meine Eltern es bei mir taten.