Beiträge von Jimmy Jazz

    Hallo,

    ...denke, ich weiss was Du meinst.

    Ich war vorher noch auf keiner solchen Veranstaltung.

    Doch vor zwei Wochen war hier bei uns in der Nähe eine
    Rassehunde-Ausstellung
    Wie hatte ich mir das vorgestellt?

    Im Prinzip hatte ich erwartet, Leute mit Hunden verschiedener
    Rassen anzutreffen, die Hunde anschauen zu können und sich
    über die verschiedenen Hunderassen mit den sachkundigen
    Besitzern zu unterhalten.

    Weit gefehlt.

    Aufgebaut waren vier 'Ringe'.
    Dann wurden die einzelnen Rassen aufgerufen, und Menschen
    trabten wie Zirkuspferde, mit stolzgeschwellter Brust, ihren
    Hund an der Leine innerhalb 'ihres' Ringes im Kreis herum.

    Den Hunden war das piepschnurz-egal.

    Wichtig war anscheinend nur, dass die Hundehalter nachher
    ein Schleifchen, Rosettchen oder einen kleinen Pokal für diese
    fragwürdige Darbietung erhalten haben.

    Na ja. Ich fand's doof.

    Wir gingen dann nach kurzer Zeit am Rhein spazieren.
    Das war eigentlich viel schöner, als das ganze Gedöns.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Zitat

    Ich bin sehr tarurig ueber solche Beiträge....und wenn ich dann Singa hier bei mir auf dem Boden liegen sehe....tja...wie sie wohl reagieren wuerde....

    LG

    Ja Tanja, dass ist das was ich -unabhängig jetzt von diesem Thread- nie
    verstehen werde.
    Unsere Hunde sind doch ein Teil von uns. Wir sind ihre Familie, ihr Halt,
    ihr Leben. Sie bauen eine tiefe Bindung zu uns auf und wir doch eine
    noch viel tiefere. (manchmal richtig bekloppt :^^: doll)

    Wie kann man es da so einfach in Erwägung ziehen, seinen Hund
    ...abzugeben?
    Ein viel zu schönes, verniedlichendes Wort für den tiefen Bruch in einer
    gewachsenen Beziehung.

    Für mich wäre es Verrat. Am Hund und auch an mir.

    Sicherlich gibt es Situationen im Leben, wo Menschen keine andere
    Chance mehr haben, als ihre Tiere in gute Hände abzugeben.
    (Krankheit z.B.)
    Aber dann geschieht das doch nicht einfach so.
    Da wird doch versucht dem Tier einen Platz zu finden, wo es ihm so
    gut geht, wie nur irgend möglich.

    Und nicht zu einer Person, der man Vertrauen und Verantwortungs-
    bewusstsein abspricht.

    Ich hoffe, niemals selbst in so eine Situation zu geraten.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo,

    ...ich finde das eigentlich sehr schade.
    Hecuda666 ist fast genau so lange im Forum wie ich.

    Anfangs fand ich die Beiträge von Hecuda zum grossen
    Teil ganz interessant, doch mit der Zeit erschrak ich
    über so manches was da geschrieben wurde.

    Auch ich halte einen nicht unerheblichen Teil des
    Geschriebenen für Provokation.

    Sollte es sich nicht um Provokation handeln, dann ist
    es nichts anderes als ein tiefsitzende, bösartiger familiärer
    Konflikt, der leider zu Lasten der familieneigenen Haus-
    tiere ausgetragen wird.

    Hecuda war schonmal im DF unter dem Nick Groenendael666
    angemeldet.
    Das habe ich erst wesentlich später mitbekommen, und auch
    damals führten persönliche, familiäre Probleme zu recht un-
    schön verlaufenden Threads.

    Ich fände es wichtig, dass Hecuda Hilfe bekäme, ihre Lebens-
    situation in Ordnung zu bringen, weit über das Wohlergehen
    der Haustiere hinaus.
    Schade, dass sie anscheinend Ratschlägen und Argumenten
    gegenüber so schmerzfrei zu sein scheint und sich dann lieber
    aufgebracht schmollend zurückzieht, anstatt sich mit der
    Problematik auseinanderzusetzen.

    Ich hoffe für sie, dass sie die Gesamt-Problematik bei Zeiten
    auf die Reihe bringt. Ein so junger Mensch sollte ein fröhliches
    Leben führen und sich nicht mit solchen Schwierigkeiten quälen
    müssen.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hi Hecuda,

    ...sorry, aber wenn jemand so wenig Verantwortung für ein
    Tier zeigt, der braucht in meinen Augen auch keinen Hund.

    Wäre auch besser für den Hund wenn er in andere Hände
    kommt, wo er auch geliebt wird wenn nicht alles glatt geht.

    Gar kein Verständnis habe ich für das Ansinnen, den eigenen
    Hund der Mutter zu geben.
    Das zeugt für mich auch nicht von Verantwortung den eigenen
    Hund jemandem zu übergeben, den man selbst als verant-
    wortungslos einstuft.

    Ganz davon abgesehen, dass mich nichts und niemand dazu
    bringen könnte, meinen Hund jemandem anderen zu geben.

    Ein Hund ist doch kein Möbelstück, dass ich einfach so hin- und
    herschieben kann, wie es einem gerade in den Sinn kommt.

    'Hundeherzen brechen leicht und ihre Seelen kriegen Beulen'

    -heisst es nicht umsonst.

    Denk mal darüber nach.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo Petra,

    ...na, ihr macht ja Sachen! :schockiert:

    Das wird wohl noch ein paar Tage weh tun.
    Pass nur auf, dass sich das nicht entzündet.

    -Muss ich ja aber Dir nicht sagen- :^^:

    Als ich Jimmy damals aufhob, als er sich
    das Bein gebrochen hatte, hat er mich auch
    erwischt und mir ein feines Loch neben den
    Fingernagel in den Daumen gestanzt.
    Das hat noch einige Tage gepocht und
    geglüht. :/

    Wie geht's Deinem Mann? Den hat es ja
    wohl gleich mehrfach erwischt.

    Gute Besserung Euch beiden! :winken:

    liebe Grüsse ... Patrick

    Zitat

    Dazu kommen dann noch die guten Pansenleckerle und diverse andere Trockenfleischprodukte und der Hund hat gute Chancen seine Nieren zu ruinieren.
    Danke, Dobby.

    Gruß, Friederike

    Hallo,

    ...wir geben unserm Jimmy ab und an auch so'n Stück getrockneten
    Pansen. Ist er ganz scharf drauf. Nasenloch-erschütternd sag ich. :^^:

    Sehr schlecht?

    fragende Grüsse ... Patrick

    Hallo Brigitte,

    ...welcome aboard!

    nachdem unser letzter Hund jahrelang an HD und Arthrose litt, haben wir
    uns auch um Möglichkeiten der Prophylaxe bemüht.

    Wir geben reines Grünlipp-Muschelpulver kurweise um die Gelenke zu
    unterstützen.
    Hoffe stark, das es vorbeugend hilft.

    liebe Grüsse ... Patrick :^^:

    Zitat

    Und ich habe von Bekannten gehört, dass diese sich eine Woche nachdem ihr 15jähriger Schäferhund gestorben ist, einen neuen geholt haben, das könnte ich nicht.

    Ja, solche Leute gibt es.

    Nach all den langen Jahren mit unserem Dino hatten wir uns geschworen,
    keinen Hund mehr zu holen, wenn Dino mal stirbt.
    Wir haben es ganze 24 Stunden ausgehalten.

    Dann war Jimmy bei uns.

    Ich glaube wir wären bekloppt geworden, in der leeren Wohnung, mit
    Dino's Grab in Sichtweite im Garten.
    Es ist jetzt neun Monate her, dass wir Dino gehen lassen mussten, und
    obwohl uns Jimmy grosse Freude bereitet, ist noch kein Tag vergangen,
    an dem ich nicht an Dino gedacht habe und eine tiefe Traurigkeit ver-
    spüre.

    Jeder verarbeitet den Verlust auf seine Weise.
    Aber eines ist sicher. Wenn ich einmal ohne Hund leben müsste, so wäre
    das ein sehr sinnentleertes und trauriges Leben für mich.

    Nein. Ohne einen Hund möchte ich nicht leben.

    liebe Grüsse ... Patrick