Beiträge von Jimmy Jazz

    Zitat

    Zieht Euch jetzt nicht an dem Schütteln hoch, sondern erklärt AussieJosie doch mal, wie sie die Situation beenden kann.
    Ich zumindest rede nicht vom Verprügeln, sondern von einer kurzen Erziehungseinheit, die anfangs auch heftig ausfallen könnte.

    Hallo Diana,

    ...Konsequenz ist das Zauberwort. Und Zeit.

    Beachte auch mal das Alter dieses 'Problemhundes'.

    Und was sieht man auf auf dem Video?

    Einen Welpen, der raufen will.

    So what?

    Der Hund will spielen, will beschäftigt sein.
    Da ist auch die Rasse ausschlaggebend.
    Und diese Hunde wollen nun mal ausgelastet aein.

    Mein Rat wäre:

    Spielt mit ihm.
    Rauft mit ihm.
    Wenn er es zu bunt treibt, wegstossen. Nein! Ignorieren.
    Immer wieder. (Konsequent)

    Und beim Raufen selbst, kann man sich ja dem Tempo
    und der Härte des Hundes durchaus anpassen.
    Das darf auch ruhig mal ein Gemenge geben.

    Aber strafen, für etwas was der kleine Hund als ein
    selbstverständliches Spiel ansieht... ?

    Wie soll er das den bitte zuordnen?

    Wenn Du dabei an den falschen Hund gerätst, machst Du
    es nur schlimmer statt besser.
    Auch ich habe diesen Fehler gemacht.

    Unser voriger Hund, der Dino, war ein äusserst brummiger,
    eigensinniger und kämpferischer Halunke.
    Auch ich habe es auf die harte Tour versucht.

    Dino und ich haben uns regelrecht geprügelt.

    Niemals hätte er nachgegeben.
    Niemals hätte dieser Hund sich unterworfen.

    Diesen Hund hätte man schon erschlagen müssen, bevor
    er nachgegeben hätte.

    Zum Glück habe ich es rechtzeitig erkannt und wir haben uns
    in der Tat zusammengerauft.
    Aber sein Leben lang zeigte er, wenn er genug hatte.

    Mit Härte oder Gewalt war da nichts zu machen.

    Das sind alles Punkte, die zu berücksichtigen sind.
    Pauschale Ratschläge sind nicht in jedem Falle hilfreich.

    liebe Grüsse ... Patrick :^^:

    Zitat

    ...aber da würde ich den Hund energisch packen, schütteln und anmaulen.
    Wenn es nicht aufhört, Schnauzengriff und auf den Rücken rollen.
    Mit der Hand am Hals einfach nur festhalten, bis der Hund Ruhe gibt.
    Auch wenn er zappelt.

    Errare humanum est.

    Aber, ich sag's ja immer.

    Jeder ist für etwas gut.

    Und wenn es auch nur zum schlechtes Beispiel gereicht.

    liebe Grüsse ... Patrick :^^:

    Hallo ekwality,

    ...das Problem hatten wir auch.

    Wir hatten die Wohnung renoviert und die Böden gefliest bzw. mit
    Laminat ausgelegt.

    Dann kam Jimmy.

    Er hatte sich ein Bein auf Fliesenboden beim Hochspringen gebrochen
    und durfte mit seinem Gehgips auf keinen Fall ausrutschen.
    Durch seine langen, kräftigen Krallen war das auf unseren neuen Böden
    natürlich sehr problematisch.

    Wir haben dann im Baumarkt ganz billigen Nadelfilz-Teppichboden ge-
    kauft. Ist zwar nicht gerade schön, aber auf der Rückseite komplett
    gummiert und 100% rutschfest.

    Damit habe ich die ganze Wohnung ausgelegt. Nicht vollflächig, aber
    so als Brücken geschnitten.
    Nach und nach nehmen wir immer ein Stück weg und ersetzen sie durch Teppiche.

    Hat uns aber anfangs, als Jimmy noch ein Welpe war enorm geholfen.

    liebe Grüsse ... Patrick :^^:

    Zitat


    ...wenn ihr älter seit wollt ihr vllt gar nicht mehr so unbedingt genau DIESE Rasse...

    Ja, so ist es.

    Unser Jimmy war auch nicht mein Traum-Hund.

    Aber inzwischen ist er ein Traum von einem Hund. :herzen4:

    Einzigartig und unvergleichlich.

    liebe Grüsse ... Patrick :^^:

    Hi Tanja,

    ...ich tät morgen auch beim TA sitzen. Bibbernd. :p

    Ansonsten geht's bei uns ganz gut, bis auf die Tatsache,
    dass ich meinen Jahresurlaub in Frankreich vergeigt hab. :motz:

    Müssen jetzt mal gucken, wie wir rüberkommen.

    Aproppos Totensonntag.
    Bei uns ist es am Sonntag genau ein Jahr... *sniff*

    Aber ich glaub, Du hattest heuer schon genug harte Tage. :/

    Das mir ja nix an die Singa kommt!

    liebe Grüsse ... Patrick :^^: