ZitatZieht Euch jetzt nicht an dem Schütteln hoch, sondern erklärt AussieJosie doch mal, wie sie die Situation beenden kann.
Ich zumindest rede nicht vom Verprügeln, sondern von einer kurzen Erziehungseinheit, die anfangs auch heftig ausfallen könnte.
Hallo Diana,
...Konsequenz ist das Zauberwort. Und Zeit.
Beachte auch mal das Alter dieses 'Problemhundes'.
Und was sieht man auf auf dem Video?
Einen Welpen, der raufen will.
So what?
Der Hund will spielen, will beschäftigt sein.
Da ist auch die Rasse ausschlaggebend.
Und diese Hunde wollen nun mal ausgelastet aein.
Mein Rat wäre:
Spielt mit ihm.
Rauft mit ihm.
Wenn er es zu bunt treibt, wegstossen. Nein! Ignorieren.
Immer wieder. (Konsequent)
Und beim Raufen selbst, kann man sich ja dem Tempo
und der Härte des Hundes durchaus anpassen.
Das darf auch ruhig mal ein Gemenge geben.
Aber strafen, für etwas was der kleine Hund als ein
selbstverständliches Spiel ansieht... ?
Wie soll er das den bitte zuordnen?
Wenn Du dabei an den falschen Hund gerätst, machst Du
es nur schlimmer statt besser.
Auch ich habe diesen Fehler gemacht.
Unser voriger Hund, der Dino, war ein äusserst brummiger,
eigensinniger und kämpferischer Halunke.
Auch ich habe es auf die harte Tour versucht.
Dino und ich haben uns regelrecht geprügelt.
Niemals hätte er nachgegeben.
Niemals hätte dieser Hund sich unterworfen.
Diesen Hund hätte man schon erschlagen müssen, bevor
er nachgegeben hätte.
Zum Glück habe ich es rechtzeitig erkannt und wir haben uns
in der Tat zusammengerauft.
Aber sein Leben lang zeigte er, wenn er genug hatte.
Mit Härte oder Gewalt war da nichts zu machen.
Das sind alles Punkte, die zu berücksichtigen sind.
Pauschale Ratschläge sind nicht in jedem Falle hilfreich.
liebe Grüsse ... Patrick :^^:
