Hallo Andrea,
...das hört sich doch gut an. Ein faires Angebot.
Darf man mal fragen, um welche Orga es sich handelt?
liebe Grüsse ... Patrick
Hallo Andrea,
...das hört sich doch gut an. Ein faires Angebot.
Darf man mal fragen, um welche Orga es sich handelt?
liebe Grüsse ... Patrick
Hallo,
...jeder sollte seine Ernährung so gestalten, wie er es mit seinem eigenen
ethischen Empfinden vereinbaren kann.
Nichts dagegen einzuwenden.
Aber man sollte doch bitte da damit aufhören, wo man andere mit ein-
bezieht und diese zwangsweise widernatürlich ernährt und damit sogar
gefährdet.
Das beste Katzenfutter ist nicht so gut, wie eine fette Maus, eine Ratte
oder hie und da mal ein Maulwurf, ein Vogel (böse Katze!), ein paar
Insekten und Spinnen.
Milchprodukte lieben die Fellgurken. Und wenn sie stehlen, dann Hühner-
beine, Aufschnitt, oder auch mal eine Weisswurst aus dem Kochtopf. ![]()
Katzen vegane Ernährung anzutun halte ich schon für tierschutzrelevant.
Eine krasse Fehlenährung mit schwerwiegenden gesundheitlichen
Problemem als Folge.
Wie gesagt. Jeder wie er will und kann. Aber bitte die Kirche im Dorf und
den Tieren artgerechtes Futter im Napf lassen.
liebe Grüsse ... Patrick
Hallo,
...der Weg in die umliegenden Tierheime sollte immer der Erste sein.
Da hast Du vor allem die Möglichkeit, dir die Tiere anzusehen um zu
schauen ob auch die 'Chemie' stimmt. Beiderseits. ![]()
Solltest Du nicht fündig werden, ist auch ein Hund aus dem Auslands-
tierschutz eine Alternative.
Achte aber drauf, dass Du eine vernünftige Orga auswählst. Auch da
gibt es schwarze Schafe.
Besonders interessant ist natürlich, wenn die Orga Hunde hier auf
deutschen Pflegestellen hat. Dann kannst Du die Tiere auch im Vorfeld
kennenlernen.
Die direkte Auswahl im Internet birgt Risiken, kann gut gehen (wie bei
uns) muss aber nicht.
Ich wünsche auf jeden Fall viel Erfolg! ![]()
liebe Grüsse ... Patrick
Zitat
Ich denke doch, dass diese Frage legitim ist. V.a. im Hinblick darauf, dass suhei meinte, Fragen zu Doodles sind ok.
OK. Dann frage ich mal umgekehrt, (Du bist für mich der Rassespezialist,
ich nit) wo Du -rein auf die Hunde und nicht auf kommerzielle Interessen
bezogen- Vor- oder Nachteile bei den Doodles in Bezug auf die zur Ver-
paarung verwendetetn Ausgangsrassen siehst.
Warum ist die Doodlerei so umstritten (auch ELO sind da betroffen), wenn
doch bei anderen (beispielsweise Gebrauchshundrassen) eine Mischung
verschiedener Rassen durchaus legitim ist?
Liegt das am Ergebnis (den Hunden) oder rein an der Vermarktung?
Und was mich bei Dir als vernünftigem Züchter wirklich interessieren
würde (ich hatte schonmal wo gefragt, ist aber untergegeangen):
Gibt es für Dich als Züchter, der auch Sicht auf den Background hat,
eine Verpaarung, die Du als Idealbild siehst?
Also, würdest Du gerne einen Was-auch-immer-Mix als Rasse anlegen
wollen, weil Du besondere Gebrauchseigenschaften im Ergebnis siehst?
Ein Züchtertraum sozusagen?
neugierige Grüsse ... Patrick
ZitatWelcher dieser Punkte ist speziell doodle-spezifisch und kann durch einen Rassehund der Ausgangsrassen nicht erfüllt werden?
Ich denke keiner.
Und desshalb sind die Hunde im Herzen ihrer jeweiligen Besitzer durchaus
gleichzusetzen.
Ist aber eigentlich nicht Gegenstand dieses Threads, in dem sich Doodle-
Besitzer auszutauschen gedenken.
liebe Grüsse ... Patrick
Hallo,
Das K9 ist ein gutes Geschirr.
Stabil, robust, pflegeleicht.
Allerdings keineswegs ausbruchssicher. Drum benutze ich es nicht mehr.
Von der Passform und der Rutschfestigkeit halte ich das Equest DOX
sogar noch für empfehlenswerter. Das K9 ist jedoch insgesamt robuster.
Inzwischen schwöre ich auf Geschirre von Camiro.
Leicht, stabil, passgenau (Maßfertigung möglich) und pflegeleicht.
liebe Grüsse ... Patrick
Zitataber katzen, die ich kenne, die in ähnlichen situationen wie der von dir geschilderten leben, würde ich nicht aus ihrem umfeld holen.
@cjal:
So sehe ich das eigentlich auch.
Sollte sie sich auffällig verändern bzw. krank wirken, bin ich gerne bereit
was zu tun.
Aber ihre ganzen Freiheiten und Rituale die sie schon jahrelang lebt wären
plötzlich weg, das Umfeld ein anderes und die Menschen alle fremd, wenn
sie da rausgenommen würde.
Ich werd's beobachten.
liebe Grüsse ... Patrick
ZitatWenn Ihr Euch nicht wohl damit fühlt, hilft wohl nur das Gespräch mit dem Besitzer... nicht, dass der aus allen Wolken fällt, was im Ort so alles erzählt wird!!!
Tja, auch mein Gedanke.
Ich kenne die Dame des Hauses. Sie ist freundlich, sympathisch und
darüberhinaus seehr hübsch (was nix zur Sache tut, mir aber ins Auge
fiel.
)
Sie hat übrigens einen netten top-gepflegten weissen Pudel.
Scheint also schon tierfreundlich zu sein.
Mehr wissen wir nicht. Nur, was die Nachbarn sagen...
Tja.
Und mit Nachbarn uns so, weiss man nie.
Zitat
Und mal so ganz am Rande...wenn Du MIR eine meiner Stallkatzen ungefragt "mopsen" würdest, da wär aber was los! :barb:
Oh! Nur keine Angst.
Hab' mit den eigenen Fellgurken genug am Hals.
Und einfach so mitnehmen würden wir die Smoke eh nicht.
Mir reicht, dass unsere Felini schon wochenlang abgängig ist.
Man fühlt sich da nicht gut bei.
liebe Grüsse ... Patrick
...im Sinne der Katze?
Hallo,
...wenn wir auf unserer Abendrunde sind, kommen wir immer an einem
Haus vorbei, wo eine Katze auf der Treppe zum Eingang sitzt und auf Ein-
lass zu warten scheint.
Irgendwann kam sie dann mal zu uns gelaufen -vor den Hunden hat sie
keine Angst- und Brigitte gab ihr etwas von der Wurst, die Brigitte zum
Üben für die Hunde bei sich hat.
Die Katze kam fortan jeden Abend zu uns an die Strasse um sich ein paar
Bissen abzuholen.
Sie ist schon älter, mager und ungepflegt, ohne allerdings verwahrlost zu
wirken oder gar unterernährt.
Eines Tages trafen wir eine Hausbewohnerin an und fragten sie nach der
Katze.
Die Frau sagte uns, die Katze sei auf der Strasse geboren und irgendwie
da in der Strasse hängengeblieben. Die Anwohner würden sie füttern.
Sie sei scheu und liesse sich nicht anfassen, dann würde sie böse werden.
Einige Tage später kam der gegenüber wohnende Nachbar dazu, als
Brigitte die Katze -sie heisst Smoke- gerade mit bissle Fleischwurst
fütterte.
Dieser erzählte eine andere Geschichte.
Smoke gehört in das Haus, wo sie immer auf der Treppe sitzt.
Sie war im Obergeschoss zuhause und war die Katze der Ehefrau des
Wohnungsinhabers. Dieser hat aber inzwischen -warum auch immer- eine
neue Frau. Und diese wolle die Katze der anderen Frau nicht im Hause
haben.
Der Nachbar würde Smoke füttern (wir haben gesehen, dass immer Näpfe
vor seiner Türe stehen) und er habe ihr für den Winter und für schlechtes
Wetter auch einen Unterschlupf im Schopf eingerichtet.
Ansonsten ist Smoke eben auf der Strasse.
Nun möchte Brigitte die Katze gerne mitnehmen und in unserer Katzen-
auffangstation abgeben, damit sie vermittelt wird.
Aber kann eine Katze, die fast ihr ganzes Leben (ca. 13 Jahre) so wie
jetzt gelebt hat, in 'Gefangenschaft' glücklich werden?
Kann sie sich eingewöhnen?
Sie ist im Übrigen gar nicht so scheu. Lässt sich kraulen und ist keineswegs
bösartig.
Ich bin eher der Meinung, dass wir die Katze dort lassen sollten, wo sie
ist. Sie begleitet uns oft ein Stück die Strasse lang, aber beim vorletzten
Haus in der Strasse, kehrt sie um.
Sie kennt ihr Revier und macht keinen unzufriedenen Eindruck.
In 'ihrem' Hof und bei den Nachbarn scheint sie sich wohlzufühlen.
Was würdet ihr an unserer Stelle tun?
Es wird kalt und ungemütlich. Allerdings ist sie das ja inzwischen gewohnt
und passt sich den Jahreszeiten offensichtlich an.
Da lassen, oder mitnehmen?
Aus menschlicher Sicht, würde ich auch zustimmen sie mitzunehmen.
Aber ist das auch im Sinne der Katze?
Wäre dankbar für ein paar Gedanken zu der Sache.
liebe Grüsse ... Patrick