Beiträge von Jimmy Jazz

    Hallo,

    ...ich möchte hier doch mal eine Lanze für den Kombi brechen.

    Man muss sich einfach darüber im Klaren sein, dass Vans zwar geräumig
    und praktisch sind, aber eben auch gross und teuer im Unterhalt.
    Ersatzteile, Reifen, Kraftstoffverbrauch, alles ist teurer als bei normalen
    PKW. Besonders deutlich schlägt sich das bei der Bereifung und den
    Bremsen nieder, die wesentlich schneller verschleissen.

    Es gilt: Je neuer und moderner um so höher die laufenden Kosten.

    Ausserdem parkt sich so ein Raum-Schiff nicht gerade sehr geschmeidig
    und im Stadtverkehr ist ein Van nicht unbedingt besonders praktisch.

    Die Überlegung ist einfach, ob man sich all die Nachteile im täglichen
    Gebrauch antun möchte, nur wegen der paar wenigen Male, wo man den
    ganzen Raum ausnutzt.

    Hier mal ein Beispiel:

    Wir fahren einen relativ kleinen Mittelklasse-Kombi.
    Völlig ausreichend für den täglichen Gebrauch und zum Einkaufen mehr
    als praktisch.
    Vier Personen und zwei grosse Hunde reisen ausreichend bequem, wenn
    es denn mal sein muss.
    Und wenn es in den Urlaub geht, kommt der Dachkoffer drauf.
    Das Teil hat das Volumen eines normalen PKW-Kofferraums.

    Und selbst mit dem Koffer und voller Beladung erreichen wir nicht die
    Verbrauchswerte eines vollgepackten Vans, der dann ja über zwei Tonnen
    zu bewegen hat.

    Nur mal so als Gedanke...

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo liebe Moni,

    ...Du machst das schon richtig.

    Die Entscheidung liegt nicht in unserer Hand.

    Dein kleines Mädchen wird es dir schon deutlich zeigen, wenn es so
    weit ist.

    Dino's schöne, blinde Augen sagten es uns an bewusstem Tag ganz
    deutlich.
    Sie reden mit uns, unsere vierbeinigen Freunde.
    Mann muss es nur erkennen...

    Ich wünsche Püppy alles Gute und hoffe, sie hat die Kraft und die
    Lebenslust um diesen kommenden Frühling noch mit Dir und ihren
    Freunden zu erleben.
    Sollte sie es nicht mehr schaffen, so hatte sie doch eine wunderschöne
    Zeit mit Euch und hat das Recht in Liebe und Frieden, glücklich und
    umsorgt zu gehen.

    Als kleine Frühlingsblüte, die verwelkt bevor die harten heissen Sommer-
    monate ihr zusetzen.

    So oder so.

    Sie hat ihr Leben gelebt, wurde geliebt und sie wird ihren Frieden haben,
    wenn sie geht.

    Sie hatte ein schönes Hundeleben.
    Besseres kann kein Hund von sich behaupten.

    liebe Güsse ... Patrick

    Hallo,

    ...für mich die kompetenteste Stelle was den Auslandstierschutz betrifft.

    http://www.archenoah-kreta.com/

    Aufklärung, medizinische Hilfe, Kastrationsprogramme, Zusammenarbeit
    mit verschiedenen anderen Hilfsorganisationen...

    Die HP ist selbsterklärend, allerdings auch sehr umfangreich und je in-
    tensiver man liest, um so tiefer dringt man in die Materie ein, stösst man
    auf Unglaubliches, Unbegreifliches.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo,

    ...absolut tolle Geschichte, klasse Frauchen, prima Hund!

    Für mich... :gold:

    Eine der schönsten Threads, seit ich mich hier im DF rumtreibe.

    Ich wünsche Euch, dass alles weiterhin klappt und Pincho glücklich
    und zufrieden bei den Eidgenossen lebt und seine Vergangenheit
    einfach als Vergangenheit zurück bleibt.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Zitat

    Weiter unterbinden, oder ok solange es kein zoff gibt?

    Hallo,

    ...ich würde es einfach beobachten und die beiden machen lassen.

    Wenn beide beim Knochentausch friedlich sind, würde ich mich nicht
    einmischen.

    Wenn unsere zwei ihre Knochen bekommen, beschlagnahmt Verona
    gleich beide Exemplare. Einer wird beknatscht, der andere bewacht.
    Jimmy legt sich daneben und schaut zu.
    Abgeknabberte Teile holt er sich dann.

    Wenn Verona mal kurz nicht aufpasst, schnappt sich Jimmy aber ihren
    angelutschten Knochen und der gehört dann ihm.
    Er geht nur an das angeknatschte Teil.

    Verona widmet sich dann dem neuen Knochen.

    Solange das so klappt, machen wir da auch nichts.

    In den ersten Tagen haben wir noch eingegriffen, weil sich Verona alle
    Knochen und Rinderohren vom Jimmy geholt hatte und auch knurrte,
    wenn er sich näherte.
    Nach einer Woche war da aber Ruhe.
    Seither regeln die das untereinander.

    Würde ich bei Euch auch mal so probieren.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Zitat


    nehme den rüffel an :smile:

    Dann mal allgemein.

    Der Thread geht um einen Landwirt mit Hund und dessen Art und Weise
    eben diesen Hund zu halten bzw. zu erziehen.
    Und ob das nun gut ist oder nicht.

    Nicht darum wer hier richtig tickt oder nicht, nicht darum wer was sagt
    -in welchen Grade der Verbitterung auch immer- und schon gar nicht um
    gegenseitige Vorwürfe, Beleidigungen und sonstigen Hader.

    Sollte das hier so weiter gehen, schliesse ich hier ab :geschlossen: und
    schmeiss den Schlüssel in den Gully.

    Also bitte...

    mäßigende Grüsse ... Patrick

    Zitat

    Kurz OT...in Amerika ( ich meine jetzt US) duerfen doch gar keine Pferde geschlachtet werden....glaube mich an eine Doku zu erinnern dass sie eben ein Problem mit Pferdetransporten nach Kanada haben....denn dort ist es erlaubt und die Zustaende dort sollen oft Katastrophal sein....
    Und verboten sei es, weil es fast unmoeglich sei ein Pferd schnell zu toeten....kann mich jetzt aber sehr irren..

    Auch OT:

    Der Umgang der Amerikaner mit ihren Mustangs ist eine unsagbar
    traurige Angelegenheit:

    http://www.geronimo-horse.at/page14.php

    Mir bleibt immer ein Interviev in Erinnerung, dass mit einem ehemaligen
    Mustang-Transportfahrer geführt wurde.

    Er meinte, wenn auf einem Transport viele Pferde dichtgedrängt stunden-
    lang im Trailer gestanden haben, kam es schonmal zu Panik und zu blutigen
    Kämpfen, meist ausgehend von jungen Hengsten.

    Das musste unterbunden werden.

    Die Fahrer hatten zu diesem Zweck eine kleinkalibrige Pistole dabei.
    Sie hielten an, machten den Unruhestifter aus und schossen diesem mit
    der Pistole in ein Auge.

    Damit war der Hengst bis zu der Ankunft im Schlachthof genug mit sich
    selbst beschäftigt und hatte keinen Bock mehr zu kämpfen...

    Cowboy-Romantik.

    Ende OT.

    liebe Grüsse ... Patrick