Beiträge von Jimmy Jazz

    Hallo,

    ...ich finde, der Name muss einfach passen.

    Es gibt Hunde, die können Chantal oder Baronesse heissen, andere sind
    eindeutige Pauls oder Ludwigs, wieder andere wären mit Klobüschtl gut
    beschrieben.
    Austauschbar wären die Namen nicht, weil sie zu Stil, Aussehen oder
    Gehabe des jeweils Hundes nicht passen würden.

    Am besten ist doch, wenn man den Hund sieht und -zack- gleich einen
    Namen im Kopf hat. Das passt.

    Unser Jimmy hatte seinen Namen schon und wir fanden, er passt auch zu
    ihm. Bei Verona -der Name war mir zu feldbuschig- haben wir gesucht,
    Namenslisten gewälzt und einen Fred im DF gestartet.
    Aber als sie dann aus ihrer Flugbox kam, war sie eindeutig eine Verona
    und so hat sie diesen Namen auch behalten.

    Im Prinzip ist es -dem Hund sowieso- egal, welchen Namen man nimmt.
    Er sollte -wie gesagt- passen, kurz und einprägsam sein und (versetzt
    man sich selbst mal an die Stelle des Hundes) möglichst auch nicht all
    zu peinlich. :roll:

    liebe Grüsse ... Patrick

    Zitat


    wenn's nicht passt, kauf ich mir ein geschirr.


    Grüße

    Wirst' sehen, das passt.

    Und wenn's ein Geschirr werden soll, dann nimm ein Camiro.

    Wir hatten für unsere Hunde das K-9 und das Equest DOX.
    Beides an sich gute Geschirre, allerdings nicht ausbruchsicher.

    Seit wir die Camiros haben, sind wir mehr als zufrieden.
    Super Qualität, 1-A-Beratung, angemessner Preis.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo,

    ...wie ich das auf den Fotos sehe, halte ich das Geschirr für zu gross.

    Der Sattel ist im Vergleich zum Hund zu ausladend und der Brust-
    gurt entsprechend zu eng gestellt. Dadurch kommt der Bauchgurt
    zu weit nach vorne und der Hund stösst mit den Pfoten an die Schnalle.

    So schaut's richtig aus:

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo,

    ...ja, das Tönnchen.

    Sie war zwei Tage lang nicht ganz sie selbst.
    Hat fast nur geschlafen. Wenn sie einen von uns bemerkt hat, hat's so
    ganz verschissen, klein wenig mit der Schwanzspitze gewedelt und
    schnell die Augen wieder zugekniffen.

    Wenn ich's nicht besser wüsste, ich würde behaupten, sie hätte ein
    schlechtes Gewissen gehabt.
    Aber wieso sollte sie? Sie hat nur das getan, wofür sie geschaffen wurde.
    Die zwei Stunden Verbotenes waren wahrscheinlich artgerechter, als all
    das, was wir ihr bieten können.

    Nur wir haben jetzt das Problem, nicht so recht zu wissen, wie wir uns
    weiter verhalten sollen.
    All das Training, die Schleppleine, die Leckerli... vergebens.
    Sollen wir mit ihr überhaupt nochmal dort hin gehen?
    Und wie verhalten?
    Ich kann nicht einmal sagen, wir hätten das Vertrauen verloren. Wir
    wissen, was sie für ein Hund ist. So gesehen, hatten wir ihr da noch nie
    vertraut. Sie kann halt nicht aus ihrer Haut.

    Mal sehen, wie's weiter geht. ;)

    liebe Grüsse ... Patrick