Marienkäfer.
Da wär' ich nicht drauf gekommen.
Der kleine Stinkebär war nämlich grösser, als ein Marienkäfer.
Danke für die schnelle Info! ![]()
liebe Grüsse ... Patrick
Marienkäfer.
Da wär' ich nicht drauf gekommen.
Der kleine Stinkebär war nämlich grösser, als ein Marienkäfer.
Danke für die schnelle Info! ![]()
liebe Grüsse ... Patrick
Hallo,
...bräuchte mal wieder ne Insekten-kundige Auskunft.
Heute Nachmittag habe ich einen Kollegen zu Unrecht der Verbreitung übler Gerüche verdächtigt.
Er kam rein, und es stank.
Mann-o-Mann! :bäh: Was ne Wolke!
Aber als der Kollege wieder weg war, stank es weiter. Und sogar noch schlimmer.
Plötzlich spürte ich, dass ich nicht alleine in meinem T-Shirt war. :lookwrong:
Ich tastete nach dem Untermieter. Der piekte klein wenig. Eher so ein Kratzen.
Danach stank meine Tasthand ganz gewaltig.
Somit hatte ich zumindest mal die Geruchs-Quelle ausfindig gemacht.
Neugierig geworden, kramte ich in meinem Shirt herum und brachte diesen
stacheligen Gesellen zum Vorschein:
Der lief dann bissle längs und quer und liess dabei weisse Tröpfchen fallen.
Das war also das, was roch. -Stank.
Ich machte dann Bilder von dem Mehrfachstachler und setzte ihn zum Lüften
nach draussen.
Auf die Frage, was er denn für einer sei, bekam ich keine Antwort. Ohne mich
eines weiteren Blickes zu würdigen, 'verduftete' er wortlos.
Kennt jemand diesen Stachel-Stinki?
Muss ich mir Sorgen machen? Soll ich mir vorsorglich Frontline ins Genick tun? ![]()
Was ist das? Sieht ganz interessant aus, der bunte Wicht.
liebe Grüsse ... Patrick *nachher duscht*
Ach das.
Das sind so kleine runde Täschchen von more4dogs aussm Fressnapf.
Da sind die Steuer- und die Tasso-Marke drin.
Nix mit Batterie und Fernbedienung. ![]()
ZitatNe, diese Monster meine ich nicht. Sondern das darüber.
Darüber?
...erklär mir mal was Du meinst.
Camiro-Geschirre. ![]()
Zitat
warum habe ich das auch gedacht
Ja was'n hier los? :sceptic3:
Reichlich Gewicht? -Frechheit!
Was können die zarten, zierlichen Kamele dafür, wenn der Schmierfink von einem
'Fotografen' die Ärmsten mit einem Fettfilter vor der Linse fotografiert?
Überhaupt, wirken diese wohlproportionierten Hunde logischerweise etwas ...öhm
'wuchtig', wenn man sie neben solchen Hamstern abbildet.
...reichlich Gewicht. Pah! :pissed: Reichlich... Pffft!
liebe Grüsse ... Patrick (Diätberater) ![]()
So ein schöner Thread...
Vögel. Faszinierend und interessant.
Und dann heute Morgen, las ich eine Nachricht in unserer Tageszeitung,
etwas dass ich nicht fassen kann.
Donnerstag Nacht rief eine Anwohnerin bei unserer Polizei an und be-
schwerte sich, dass zwei Jugendliche 'alles kurz und klein schlagen' würden.
Als die Herren in grün dann eintrafen, fand man eine tote Gans.
Die Flatteriche watscheln gerne vom Stadtgarten aus die Strassen
entlang spazieren.
Die beiden Drecksäcke hatten sich die Gans geschnappt, sie mit einem
dort liegenden Sack Blumenerde beschwert und sie dann mit einem
Stock und einem Spaten totgeschlagen.
Eine unglaublich mutige, heldenhafte Tat.
Traurig. Unfassbar.
Noch unfassbarer für mich, sollten sie diese Arschlöcher erwischen,
würden sie mit der vollen Härte des Mei-mei-Fingers bestraft werden.
Mich kotzt das einfach an.
erboste Grüsse ... Patrick
ZitatBin ja eigentlich nicht so der Auto-Bewunderer, aber hier muss sogar ich sagen: Wow!
Ja, und das Wow, die Faszination dieser Marke, ist einfach die Art und Weise der
Entstehung dieser Fahrzeuge.
Und die Kontinuität der Produktion.
Alles in Handarbeit und festhaltend an Techniken längst vergangener Zeit, die zwar
ausgezeichnet funktionieren, für heutige Großserienhersteller aber zu aufwendig und
teuer sind, wie z.B. die Geradewegsfederung der Vorderachsen oder die Verwendung
von Holz als tragendem Element.
So entstehen Stück für Stück...
...in Ruhe und mit grosser Sorgfalt...
...hochwertige Unikate.
Das Eschenholz kam übrigens seit jeher aus Belgien.
Inzwischen aber nicht mehr, da in so vielen der ange-
lieferten Baumstämme Schrapnelle aus dem ersten
Weltkrieg zu finden waren und der Ausschuss daher
zu viel wurde.
Als Kunde hat man die Möglichkeit, der Produktion seines
Autos während der sechs Tage seiner Entstehung beizu-
wohnen und das zusammenwachsen aller Teile bis hin zum...
...fertigen Fahrzeug mit zu erleben.
Täglich gibt es Führungen durch das Werk und man hat die
Möglichkeit, mit den Arbeitern zu sprechen, Fragen zu stellen
und die Techniken anzusehen.
Nicht wenige der jährlich 20.000 Personen, die diesen Führungen
beiwohnen, bestellen danach eines dieser selten Prachtstücke.
Mir waren zwar die Fahrzeuge bekannt, aber die Produktion zu
sehen und die Gelassenheit der Arbeiter zu erleben war schon
eine schöne Erfahrung.
Die Mitarbeiter sind unheimlich stolz auf ihr Produkt und machen
die Arbeit mit Liebe und Freude. Etwas, was heute leider nicht
mehr selbstverständlich ist.
Ich habe mit einem Arbeiter gesprochen, der seit 53 Jahren
dort in der Finishing-Abteilung arbeitet. Aber an Aufhören, mag
er nicht denken.
Ist schon was Tolles. http://www.morgan-motor.co.uk/
liebe Grüsse ... Patrick
Zitat
Wann ist denn der nächste Urlaub geplant und wohin geht´s dann?
Der nächste Urlaub... na, erst wieder zum Jahreswechsel. Normandie.
Obwohl... zwischenzeitlich war ich g'schwind in England. Familie besuchen.
Allerdings ohne Frau und Kamele.
Kidderminster und die Malverns.
Malvern Wells und Malvern Hills... einfach wunderschön.
Philby, der Hund meines Bruders.
...gib Gas!
...volle Deckung!
Schmuse-Attacke
Ein Traumhund. Eine gequälte Seele. Voller Narben, ein Teil der
Zunge und eines Ohres fehlen... ein typisches Greyhound bzw.
Greeyhound-Mix-Schicksal.
Bei Tony, dem neuen Herrchen, hat er jedoch das Paradies auf
Erden gefunden. Er stammt vom gleichen Tierheim, wie Filby.
Gewohnt hab' ich bei meinem Cousin David und dessen reizender
Gattin.
David's Schätzchen, ein Morgan Plus 4.
Mit diesem hübschen Dingelchen sind wir dann ins Morgan-Werk
gedüst.
David ist dort als Tour-Guide zu Gange (Hobby-Job) und hat mir eine
private Werksführung verpasst.
Ich durfte auch die laufende Produktion fotografieren.
Hier ein paar Bilder:
Auslieferungsfertige Neuwagen
Chassis bei Produktionsbeginn
Dieser Holzpfahl ist ein Relikt aus dem ersten Morgan-Werk und diente
dort als Telegrafenmast.
Auf diesem Stück Holz wird bis heute jede Motorhaube eines Morgan in
Handarbeit geformt.
Ein fertiger Eschenholz-Rahmen
Das neuste Modell.
Der Nachbau des ursprünglichen Three-wheelers.
Jetzt mit einem 2-Liter SNS-Harley-Davidson-Triebwerk.
Eine kleine Rakete auf drei Rädern.
Obwohl erst dieser eine Prototyp bekannt ist, sind bereits
400 Bestellungen für das Spass-Mobil eingegangen.
Montage des Modells mit Holz-Rahmen
Das neue Aero-Max-Modell mit Alu-Chassis
Jeder Farb- und Ausstattungswunsch wird übrigens erfüllt. ![]()
Hier noch einige Fotos aus der Umgebung:
Die Malvern-Hills
Drei wunderschöne Tage in paradiesischer Umgebung, bei
lieben Menschen.
To be continued...
liebe Grüsse ... Patrick
Hallo,
...waren erneut auf Kurztrip.
Italia.
Um es kurz zu machen... ist nicht meins, dieses Italien.
War allerdings ein bezahlter Arbeitsurlaub und somit ganz OK.
Was klasse war, ist das Grundstück, wo wir mit dem Womo ankerten und die Umgebung.
Und die Kamele waren glücklich.
Grosses, eingezäuntes Gelände mit Flitzen und Spielen den ganzen Tag. Und Dösen.
Hier mal paar Bilder:
Nettes
Gärtlein.
Juhu... los geht's!
Hier bin ich die Queen! ![]()
Öhm... die Queen hat Hunger.
...flitz
Queen. Pfft. Ich bin Eros Jimmyzotti.
Pah! Queen. :kg: Sag ich doch.
Sonnenuntergang in Venetien...
Prost Forum! :beer:
Strandschönheiten
Italienische Momente
...jetzt gibt's Saures!
Frühstück im Womo.
Typisch italienische Gockel. ![]()
In fast jedem Haushalt, ein bis zwei schlecht gelaunte
Kläffer, die niemals das Grundstück verlassen dürfen.
Jimmy's Schachbrett-Nase
El Gato. Der Cheffe.
Bekloppte Wachhunde. Hier die grosse Version.
Völlig Balla-
-Batz. Ohne Zaun, gäb's einGemetzel. Schade drum.
Alles in Allem, waren es schöne Tage.
Tolles Wetter.
Unfreundliche Einheimische (mit wenigen Ausnahmen).
Viele Deutsche. Leider.
Hundeverbot am Strand.
Absolut durchgeknallte Autofahrer. Einschliesslich der Polizei.
War aber in jedem Falle besser als Arbeiten.
liebe Grüsse ... Patrick