Beiträge von Jimmy Jazz

    Hallo,

    es kommt ganz auf Deinen Hund an.

    Ist er ein 'Auto-Hund'. dann wird er den Urlaub paradiesisch finden.
    Die meisten Hunde lieben es in geräumigen Fahrzeugen (Wohnmobilen, Campern, Bussen)
    zu fahren und neue Umgebungen sind eh immer interessant.

    Sollte Dein Hund eher ein Auto-Mäkler sein, wird's problematisch.

    Aber das musst Du wissen, Du kennst ihn ja.

    Neben der eigenen Reiseapotheke, sollte auch immer etwas für den mitreisenden Hund
    dabei sein. Frage mal bei Deinem TA nach, was dieser empfiehlt.
    Auf langen Autoreisen sollte auf jeden Fall auch ein pflanzliches Mittel gegen Übelkeit
    an Bord sein.

    Zum Strand braucht man an sich nicht viel zu sagen.
    Strand ist für Hunde einfach das Grösste. Pennen, Buddeln, Rennen, Baden... was gibt
    es schöneres für einen Pelzigen?
    Wichtiger erscheint hier die Frage, ob der Hund während der Saison überhaupt mit an
    den Strand darf!

    Sollte das nicht erlaubt sein, wäre dies für mich ein Ausschlusskriterium.
    Denn den Hund bei sommerlichen Temperaturen am Campingplatz im Auto lassen, scheidet
    natürlich aus.
    Also vorher über die Strandordnungen informieren bzw. Reiseziele mit ausgewiesenen
    Hundestränden aussuchen.

    Ansonsten... schöner Urlaub!

    liebe Grüsse ... Patrick

    Ja, das kennt man.

    Also das mit dem Dreck. Und dem Erwürgen wollen.

    So wie vorgestern Nacht, Halb-Zwei. Wollte gerade ins Bett, da höre ich, wie unsere
    Lucy anfängt zu kotzen. Natürlich auf den Teppich im Wohnzimmer.
    Ich geschwind das Licht angemacht, sie erschrickt, rennt los, kotzt im Laufen. So
    blieb zwar der Teppich verschont, aber der Schwall ging über mehrere Meter. Sie
    war ausgerutscht, schlidderte auf er Pampe entlang und verteilte den ganzen Mist.
    Dabei hat sie es geschafft, dass auch unter die Glasplatte des Kaminofens Hässliches
    versickert ist.
    Zu ihrem Glück, nahm sie die Katzenklappe nach draussen. Sonst wäre zum Fluchen
    und Putzen auch noch das Erwürgen dazu gekommen. :pissed:

    Und neulich kam der Herr Ballmann herein. Auf dem Kopf ein lustiges, spitzes Hütchen.
    Mitten auf dem Schädel, von Ohr zu Ohr, hatte er was kleben. Sah aus, als hätte ihm
    jemand Lungenkrankes auf den Kopf gepuckt. :dead:
    Es stank und war steinhart.
    So lief er einige Tage mit der Deppenmütze rum. Abmachen scheiteret an der Konsistenz
    der Masse und an der Wehrhaftigkeit des Katerviehs.
    Als das Zeug dann so langsam abbröckelte, kam eine ganz schöne Wunde nebst
    passender Beule zum Vorschein.
    Was der Trottel da wohl wieder angestellt hatte... ?

    Katzen. :irre3: -Saubande! :grumble:

    liebe Grüsse ... Patrick

    Zitat

    Spinnen die Behörden jetzt vollends?! Also das finde ich echt übertrieben...

    LG

    Finde ich nicht übertrieben.

    Dem einzelnen Hunderhalter, der mit seinem Hund zumeist in einem begrenzten, ihm bekannten
    Umkreis unterwegs ist, mag es nicht so auffallen.

    Aber schauen wir uns mal die Zahlen von Berlin (Stand 2008) an:

    Zitat

    Nach Angaben der Berliner Stadtreinigung fallen täglich 400.000 Hundehaufen an.
    Rund 55 Tonnen.
    Macht pro Jahr also rund 146 Millionen Tretminen auf Gehwege, Baumscheiben und Rasenflächen.

    Man stelle sich dies mal bildlich vor.
    55 Tonnen Kacke im Vorgarten. Täglich. :hilfe: Zugeschissen könnte man das nennen.

    Dass Städte und Kommunen mit drastischen Mitteln dagegen vorgehen, ist nur all zu verständlich.

    Leider ist vielen Bürgern (einschliesslich den HH) die Sauberkeit der Umwelt -dem Thema entsprechend-
    Scheiss-egal. Besonders, wenn sie sich selbst dafür strecken bzw. bücken müssen.
    Da hilft nur Durchgreifen.

    Als ich neulich in Malvern (England) unterwegs war, fand man nirgends einen Kackhaufen, obwohl sehr viele
    HH mit ihren Hunden zu sehen waren.
    Ob das wohl damit zusammenhängt, dass ein liegen gelassener Haufen dort mit 1.000 Pfund Geldbusse zu Buche
    schlägt? -Ich denke schon.

    So ist es halt heutzutage. Wo Vernunft nicht reicht, wo Hirnschmalz fehlt, da hilft nur Druck und Strafe.

    liebe Grüsse ... Patriick

    Hallo,

    ...der Citroen Nemo. :hust:

    Baugleich mit FIAT Fiorino Quobo und Peugeot Bipper.
    Ich arbeite bei Citroen und ich kann den nicht wirklich empfehlen.
    Qualitativ sehr bescheiden. Schon Fahrzeuge mit geringer Laufleistung
    fallen verstärkt durch Oelverluste (Oelfliter-Lagergehäuse und Kopfdichtung)
    und verrottete Stoßdämpfer-Domlager auf. Der Reifenverschleiss an der
    Vorderachse ist ungewöhnlich gross.
    Die Motorcharakteristik des Benziners ist mehr als gewöhnungsbedürftig.
    Inzwischen wird er auch nur noch als Diesel angeboten.

    Die Hütten werden in der Türkei zusammengeklöppelt und das merkt man
    sehr deutlich.
    Wenn man weiss, was man da kauft und es wg. des Preises akzeptiert, mag
    es ja angehen. Wer aber so ein Dingelchen kauft und dabei übliche Ansprüche
    an ein relativ neues Auto stellt, der dürfte enttäuscht werden.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo,

    ...ich hatte nach einer Lösung für den Transport von zwei Hunden gesucht:

    https://www.dogforum.de/luigi-ist-eing…it=luigi%20fiat

    Dabei habe ich bewusst auf Boxen verzichtet, um den Hunden genügend Be-
    wegungsfreiheit zu geben, ohne dabei die Sicherheit zu vernachlässigen und
    um gleichzeitig optimale Belüftung zu erreichen.
    Daher ist quasi der gesamte Rückraum in eine sichere, gepolsterte Box umge-
    wandelt worden.

    Um angenehme, niedrige Innenraum-Temperaturen zu erreichen, bedarf es
    nur weniger Mittel.
    Weisse Aussenfarbe des Fahrzeuges. Keine, oder wie bei unserem Auto, von
    aussen weiss abgeklebte Fenster. Ausreichende Be- bzw. Entlüftung.
    In unserem Fall, haben wir einen Pilzlüfter auf dem Dach montiert und eine
    luftdurchlässige Trennwand. Bereits bei leicht geöffneten Vorderfenstern
    entsteht so ein kräftiger Luftstrom nach hinten im Fahrbetrieb. :ventilator:
    Durch die kleinen, steil stehenden Fensterflächen fällt relativ wenig Sonnen-
    licht ein. Die abgeklebten Fenster lassen zwar Helligkeit herein, jedoch keine
    direkte Sonneneinstrahlung und kaum Wärme.

    Ganz wichtig ist die Abklebung der Scheiben von aussen.
    Alle Versuche, Wärme bzw. Sonneneinstrahlung durch innen angebrachte
    Verblendungen abzuhalten sind weitestgehend wirkungslos.

    Eine aufwendige Isolierung macht nur dann Sinn, wenn es darum geht niedrige
    Innentemperaturen zu halten. Dazu müsste das Fahrzeug (z.B. mit einer Klima-
    anlage) gekühlt werden.

    Bei aller Sorgfalt beim Ausbau des Fahrzeuges und trotz aller Berücksichtigung
    der Möglichkeiten Aussenwärme abzuhalten, muss immer bedacht werden, dass
    Hunde nicht über längere Zeit, bei sommerlichen Temperaturen, in einem steh-
    henden Fahrzeug untergebracht werden dürfen. :hot:

    liebe Grüsse ... Patrick