Beiträge von HiRoEm
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Ich brauche nochmal eure Hilfe.
Wie schaffe ich es raus aus meiner Gedanken Abwärtsspirale?
In meinem Kopf mahlt sich ein ums andere Horrorszenario immer wieder durch und ich könnte Non stop heulen.
Ich kann garnicht mehr die schönen Seiten an Max genießen, sondern nur noch denken: OMG was kommt da jetzt alles noch? Wie schlimm wird das noch alles?
Dabei ist realistisch gesehen alles ganz okay, Max lebt sich gut ein, macht gute Fortschritte, heute sehen wir einen Hundetrainer.
Ich weiß natürlich dass eure Szenarien gut gemeint und als vermeidbar gemeint waren.
Aber ich komme nicht mehr weg davon

Nehmt euch Zeit für euch, lasst euch weiter aufeinander ein, lernt euch kennen und wenn du Probleme feststellst und es mit dem Trainer passt - klär es erstmal mit ihm, statt im Forum. Der wird dir als jemand, der den Hund live erlebt, auch besser ad hoc helfen, als jegliche Ferndiagnose. Das wird schon!
Dem schließe ich mich gerne an
.Ich habe es in der Vergangenheit so gehalten, daß ich eine Art Tagebuch geführt habe und jeden Tag die guten/schönen Dinge aufgeschrieben habe. Und der Satz einer Trainerin ist mir im Kopf geblieben: wieviel Stunden hat ein Tag, wieviel davon sind gut und wieviel nicht.
Alles Gute für den Trainertermin

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Wir haben unseren inzwischen verstorbenen Rüden komplett auf den Kopf stellen lassen inkl. aller möglichen Bluttests, Ganz-Körper-CT, Liqourentnahme. Das hat viel Geld gekostet, aber mein Ziel war auszuschließen daß er Schmerzen hat bei seinen Anfällen. Er hatte eine "Sonderform", die Lafora-Epi. Und ob es eine diagnostizierbare Ursache gibt. Es kam ein Autoimmun- und Neoplastisches Geschehen im Gehirn dabei raus. Er wurde medikametös eingestellt und immer wieder angepaßt.
Unsere Anlaufstelle als Empfehlung des Haus-TAs war die LMU München, Frau Prof. Dr. Dr. Fischer - sie ist fachlich top.
Ich wünsche Euch alles Gute

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und bin dann auf den Elo gekommen. Oftmals wurde aber berichtet, dass doch ein recht starker Jagdtrieb vorhanden sei.
Das kann ich vom Elo unseres Sohnes und einiger in deren Elo-Community bestätigen. Trotz intensiven Trainings ist an offline in nicht gesichertem Gelände leider nicht zu denken.
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Soziale innerartliche Kontakte sind durchaus wichtig, wenn Euer Hund und der Artgenosse souverän damit umgehen kann, die innerartliche Kommunikation verstanden und auch beachtet wird. Dazu muß aber der Mensch die Körpersprache der Hunde verstehen um entsprechend zu moderieren. Nur weil ein Hund auf einen Artgenossen trifft heißt das nicht automatisch, daß es gut geht und die miteinander spielen.
An der Leine entsteht Kontakt auf begrenztem Raum, keiner kann weg wenn es seine Lösung wäre und daraus entstehen sehr oft ungute Abläufe.
Ich rate Dir, wie Du schon selbst schreibst, mit Trainer-Einzelstunden um gewisse Basics zu legen und darauf aufzubauen.
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Habt Ihr in erreichbarer Nähe Feld, Wald, Wiese ? Wenn "JA" solltet Ihr das täglich 1 x nutzen. Geschirr anziehen, Schleppleine dran und Euren Hund einfach mal schnuppern, laufen, entdecken lassen. In seinem Tempo und nicht mit "kurzer" Leine begrenzt.
Ich wäre sehr vorsichtig mit Hundekontakt an der Leine, das kann schnell mal dumm ausgehen.
wann, in welchen oder nach welchen Aktivitäten zeigt er dieses Verhalten?
gibt es eine abgegrenzten Bereich für ihn?
Würdest Du darauf bitte noch antworten?
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Vielleicht magst Du uns ein wenig genauer erzählen:
wie alt ist Euer Hund?
wie hat er vorher gelebt=?
wie ist Euer Tagesablauf?
wann, in welchen oder nach welchen Aktivitäten zeigt er dieses Verhalten?
gibt es eine abgegrenzten Bereich für ihn?
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Unser ehemaliger Terriermix hat es gern gefressen und gut vertragen.
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wir haben sehr gute Bekannte, die hatten über einige Jahre Broholmer gezüchtet. Ich finde das sind tolle Hunde und habe sie immer als sehr friedliche Hunde erlebt. In der eigenen sozialen Gruppe haben sie auch mit Kleinhunden, wie Yorkie und Bichon sehr harmonisch zusammen gelebt. Auch im Fremdhundekontakt waren sie freundlich. Die Bromis kommen der Größe eine RR absolut gleich.
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Meiner Erfahrung nach spielt auch eine Rolle, daß die TS-Hunde aus Ost- und Südeuropa unser hochwertiges Futter erstmal garnicht richtig verarbeiten und aufnehmen können. Bei zwei unserer Hunde hat es gut ein halbes Jahr gedauert und wir haben auch mit sehr gemäßigtem Futter angefangen.