Beiträge von HiRoEm

    Das ist leider häufig die Tücke an Milztumoren.

    Eine unserer verstorbenen Hündinnen war zwei Tage von der Atmung her etwas auffällig. Ultraschall-Diagnose "im Baum gibts nur noch Milz". Wir hatten noch 20 Stunden, die letzten 10 konnte die Hündin keinen Urin mehr halten und nicht mehr sitzen/liegen.

    Mein tiefstes Beileid. Und vor der Auffälligen Atmung gab es keine Symptome? Kein Leistungsabfall oder angespannte Körperhaltung?

    Das ist alles so unfair.

    Nein nix Auffälliges. Emmi war aber zu der Zeit auch schon 13 1/2 Jahre, bumperlfit wie man bei uns in Bayern sagt.

    Es tut mir sehr leid :pleading_face:

    Ich wünsche dir viel Kraft!

    Mein 1. Gedanke war auch ein Milz Tumor der geplatzt ist, die machen leider vorher nicht wirkliche Symptome.....

    Also ist das doch leider etwas häufiger? Er hatte keinerlei symptome, welche uns zumindest aufgefallen wären...

    Das ist leider häufig die Tücke an Milztumoren.

    Eine unserer verstorbenen Hündinnen war zwei Tage von der Atmung her etwas auffällig. Ultraschall-Diagnose "im Baum gibts nur noch Milz". Wir hatten noch 20 Stunden, die letzten 10 konnte die Hündin keinen Urin mehr halten und nicht mehr sitzen/liegen.

    Bei uns haben sich im Laufe von 22 Jahren mit Hunden zwei Bodies von medpets angesammelt. Einmal in blau und einer in Zebralook. Ich war immer sehr zufrieden damit, gerade der blaue hat schon mehrere Einsätze und Wäschen hinter sich ohne einen Schaden.

    Nervig und belastend für Euch beide, kann ich mir gut vorstellen. Ich stell jetzt hier mal Fragen, die ev. für Antworten wichtig sind:

    wie hast Du Wegtreue von Anfang aufgebaut bzw. konnte Dein Hund das schon mal sicher?

    ist das Pupertier an der (Schlepp)Leine?

    Ich würde sagen, er konnte es schon mal besser war aber nie zu 100 Prozent sicher.

    Ja, immer an einer 10 Meter Schleppleine. Die versuche ich aber kaum zu nutzen im Training.

    Schäferterrier hat ja schon die Zeit der Pupertät kommentiert und ich denke was vorher nicht sicher war verliert sich während der hormonellen Achterbahnfahrt.

    Vielleicht ist es für Euch wirklich hilfreich erstmal andere Gassirunden zu gehen um zu einem späteren Zeitpunkt wieder Waldrunden zu starten.

    Eine andere Möglichkeit wäre wenn ihn Dein "ähäh" nicht abhält mittels der Leine ein weiteres Abweichen vom Weg zu verhindern. Damit meine ich kein Zurückziehen, sondern ein Begrenzen und sobald er den Rückzug antritt bestätigen.

    Du bekommst bestimmt noch weiteren Input von erfahrenen Fories :bindafür:

    Nervig und belastend für Euch beide, kann ich mir gut vorstellen. Ich stell jetzt hier mal Fragen, die ev. für Antworten wichtig sind:

    wie hast Du Wegtreue von Anfang aufgebaut bzw. konnte Dein Hund das schon mal sicher?

    ist das Pupertier an der (Schlepp)Leine?

    Das ist traurig und sehr anstrengend, für Euch und auch für Euren Hund.

    Ich persönlich würde mir in dieser Situation die Frage stellen: wieviel gute Zeit, z.B. Spaziergang und Garten, hat er noch und wieviel unruhige Zeit steht dem gegenüber?

    Nicht mehr zum richtigen und wichtigen Schlaf zu finden ist für keinen Hund gesund, für einen kranken Senior schon gleich garnicht.

    Ist die Herzdiagnose kardiologisch abgeklärt und unter Verlaufskontrolle? Es gibt ja bei herzkranken Hunden auch Husten als Symptom.

    ich frag mich, ob das mit dem Streicheln dann kontraproduktiv ist. Du willst ja in dem Moment sagen: nö, gerade bitte keinen kontakt, pack dich irgendwo hin und mach irgendwas ohne mich". Und dann bekommt er Zuwendung/Kontakt, wenn er unten ist. Dass er dann wieder denkt: "ich muss hoch und nerven, damit ich runtergeschickt werde und Kontakt bekomme" leuchtet mir irgendwie ein.

    hmm du hast aufjedenfall einen punkt - ich dachte da halt an an das positive bestärken des "pfoten auf dem boden" :D gut, dann wird jetzt runtergeschickt und ignoriert.

    D.h. du bestätigst das bei der 3. Ermahnung. Ich sehe da eher eine Verhaltenskette, die Du ihm gelernt hast. Insgesamt kann er dadurch nicht verstehen, daß er garnicht erst rauf soll auf die Couch. Das ist in meinen Augen einfach nicht geradlinig und für einen Hund auch nicht nachvollziehbar - also das was Du eigentlich willst.

    Ich kann aktuell von unserem 5jährigen Rüde erzählen. Er kam vor 8 Monaten über den TS als ausgemusteter, sensibler Zuchtrüde und hatte wie zu erwarten richtig Testosteronstress. Anfang August bekam er einen 6 Monats-Chip und ab der 8. Woche war er wesentlich entspannter, klarer im Kopf und aufnahmebereit für lernen. Vor 13 Tagen habe ich ihn aufgrund der sehr positiven Veränderung kastrieren lassen. Unter der Wirkung des Chips gab es keine Gewichtszunahme, er bewegt sich gern und viel. Eine Zunahme an Ängstlichkeit kann ich nicht feststellen. Die Gedanken dazu haben mich den Chip setzen lassen um zu erleben ob ihm da das Testosteron hilfreich ist.