Beiträge von SanSu

    Ja, es hat sich super viel verändert. Ich muss sagen ich hatte schon lange vor der 'Hundeklatsche' eine 'Hamsterklatsche' :headbash::lol:

    War extrem aktiv in Foren, auch als Mod,... mit vielen Usern immer mehr Entwicklung zu 'größer ist besser', 'zu wenig Streu gibt es nicht', Recherchen und Berechnungen und die Anfänge des Selbermischens,...

    Das Hundethema gibt's bei mir ja erst seit ca. 8 Jahren.

    Es hat sich in den 25 Jahren so unfassbar viel verändert.

    Mein erster Hamster wäre in der S-Bahn fast aus seiner Zooladenpappschachtel geflüchtet und lebte auch in einem kleinen Käfig. Kam auch mal mit auf den Hof,...

    War damals einfach so und mein damals war erst 1996.

    Die naturnahen Gehege machen aber auch optisch was her und der Hamster ist nicht mehr nur 'Kindertier'.

    Die Erfahrung sagt allerdings, desto artgerechter, desto weniger oberirdisch aktiv. Den frühen Käfighamstern fehlte oft Beschäftigung. Stress bauen sie meist mit Bewegung ab, knabbern am Gitter,...

    Heute sehe ich vieles mit anderen Augen.

    Aber ich find sie toll, ohne geht es hier nicht und ein Dsungi würde ich auch immer empfehlen. Die Wahrscheinlichkeit da ein Türchen zu erwischen was zahm wird und auch mal am Tage wach wird ist deutlich höher als beim Goldi.

    Viel Spaß beim planen.

    Ist eigentlich ganz einfach, Hamster sind Boden- und Erdbewohner. Grundbedürfnisse sind Nahrungssuche, Revier markieren, Anlegen eines Gangsystems zum bewohnen und bevorraten und die Suche nach einem Paarungspartner.

    In der Natur klettern Hamster nicht im klassischen Sinne. Also klar, die Erklimmen mal einen Stein oder überqueren eine oberiridische Wurzel, aber nichts treibt sie in die Höhe. Auch ihre Nahrung finden sie auf dem Boden, maximal fällen sie noch Gewächse (Gräser,...) um an die Fruchtstände zu kommen.

    Sie sind folglich sehr schlecht im Klettern, die ganze Anatomie ist auch nicht darauf ausgerichtet (Augen, kein langer Schwanz um die Ballance zu halten, die Zehen,...).

    Ich hatte mal eine Chinesin, die kletterte erstaunlich gut, nutze auch den Schwanz (der ist bei ihnen auch länger) für die Balance. ABER das kann man nicht mit Ratten, Mäusen, Hörnchen,... vergleichen.

    Alle Nager die Klettern sind anatomisch daran angepasst.

    Sieht man selbst bei Affen, die Arten die wirklich klettern haben einen langen Schwanz für die Balance, die anderen hangeln hauptsächlich, das ist technisch was anderes.

    Ich finde sowas ja immer sehr spannend.

    ***

    Der TVT gibt für Hamster 100x50cm als mindeste Grundfläche an. Das ist also das kleinstmögliche. Ebene zählen nicht dazu, denn es geht auch darum Fläche am Stück zu laufen. Die Kleinen sind schnell, da ist 1m eigentlich nix, deshalb MINDESTmaß, umso mehr umso besser.

    Man muss sich dessen bewusst sein, das das Tier den größten Teil seines Lebens im Gehege verbringt.

    Hamster legen in der Nacht auf Nahrungssuche/Revier markieren,... viele Kilometer zurück. Deshalb als Ersatz das Laufrad. Deshalb Futter als Beschäftigung einfach ins Gehege "pfeffern" damit das Tier auch wirklich mit Nahrungssuche beschäftigt ist und nicht einfach zum Napf latscht.

    Und deshalb soviel Streu wie möglich (mindestens 20cm eher mehr). Wenn es zu wenig ist, wird es nicht genutzt, weil die Gänge schlicht nicht halten. Da ist auch Struktur wichtig. Hier werden die Gänge meist an unterirdisch eingebuddelten Wurzeln orientiert. Macht Sinn, weil hält besser und das Substrat ansich muss natürlich geeignet sein.

    Hier sinds 180x70x60cm und so schnell kann man gar nicht gucken wie der Robo von einer Ecke in die Nächste huscht. Auch das Gangsystem zieht sich durch das ganze Gehege, sie taucht links ab und kommt irgendwo anders wieder hoch und lebt wie die meisten Hamster bei mir komplett unterirdisch.

    Ich liebe sie, hatte ich das schon erwähnt :tropf:

    Berlin und Stadtpark, ich ziehe meinen Hut. Noch nie soviele entspannte HH gesehen, im Minutentakt Hunde im Freilauf, kreuz und quer. Das Schild Hunde anleinen hat keiner gelesen, außer mir 😂


    Wir als Dörflis ( zumindest ich) hatten schon etwas Stress. Einfach nicht gewohnt ...

    Das kann ich mir vorstellen.

    Wenn man selber einen Hund hat der vielleicht ein Thema mit Hunden hat, ist es hier die Hölle. :hust: Das weiß ich durch unsere alte Hündin, deshalb sind wir immer raus gefahren und sonst halt nur gesichert und täglich geblockt was das Zeug hält.

    Und die Leute mit ins Boot geholt, das klappt besser als rumkeifen oder auf die Leinenpflicht hinweisen.

    Aber ich glaub städtisch ist vieles ein bisschen anders. Wenn ich den Hund bei jedem Jogger, Radfahrer,... ranrufen würde könnte ich den Hund selbst im Freilaufgebiet nicht mehr freilaufen lassen, die Dichte an Menschen ist einfach hoch. Und viele nutzen die Freilaufgebiete eben auch für ihre nicht hundischen Freizeitaktivitäten. Und aufgrund der Dichte bekommen das die Hunde auch mit, sowas wird gar nicht wahrgenommen, weil rauscht ja minütlich an einem vorbei,...

    Die Hunde sind erstaunlich entspannt, die Menschen ebenso. Wenn mal ein Hund in uns reinknallt, ist das nicht toll, aber auch kein Drama - passiert halt.

    Ich glaube auch der Perfektionismus ist es oft. Ich bin wirklich kein Freund von die klären das unter sich, aber hier gerät der Labbi Junghund irgendwann an den falschen und bekommt wahrscheinlich ein paar mal eine von einem anderen Hund gezimmert und zack, ich kenne bei uns im Stadtpark tatsächlich bis auf einen nur höffliche Labbis. Was nicht heißt das es nicht mehr als genug Tut-Nixe und "Hallo sager" gibt,:hust: aber die walzen einen nicht im Schweinsgalopp nieder.

    Wäre ich hier als nicht Hundemensch teils genervt - bestimmt, würde es mich ankotzen mit einem Hund der ein Thema mit anderen Hunden hat - aufjedenfall. ABER Problemhunde hat's hier wirklich kaum. Die meisten sind nette Anarchisten :hust:

    Ich wohne in Berlin und wir kennen unzählige Hunde und ich muss sagen, hier fallen mir von den 60 die man wirklich regelmäßig sieht zwei ein die mit Vorsicht zu genießen sind und weitere 6 die Management benötigen (meist Jagdtrieb und Leinenaggression).

    Erzogen sind viele nicht, fallen aber nicht negativ auf.

    Hier gibt's trotz Enten und suizidal veranlagtem Fuchs, dutzenden Eichhörnchen,.... freilaufende Shibas, Parsons, Vislas,...

    Vieles was ich hier lese kann ich oft nicht bestätigen. Dobermänner kenne ich hier nur als sensibel und ich habe noch nie nen doofen getroffen. Ridgebacks ebenso und alle laufen frei.

    Einzig die Border haben alle einen an der Klatsche, das sehen die Menschen aber meist nicht. Brauchen aber wegen ihrer Klatsche auch kein Alltagsmanagement, weil wegrennen tut man eher nicht, wenn man die Halter hütet.

    Ganz ehrlich, die meisten melden sich in Foren an, wenn sie ein Problem haben. Wäre Kami unser Ersthund gewesen, wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen mich hier anzumelden.

    Trainer nimmt man sich auch oft bei Problemen (Sport und Beschäftigung mal ausgenommen), folglich sehen die auch oft nur das 'Negative'.

    Hier gibt's sogar Labbis die nicht alles niederwalzen, sondern höflich nen Bogen laufen und mal nett anfragen. Distanzlose gibt es natürlich auch.

    Es wird von den Leuten ja auch nicht alles als Problem gesehen. Dann setzt der Hund mal 3m der Amsel nach, kein Drama oder bellt mal kurz an der Leine - stört nicht...

    Thema Nr. 1, wenn dann Leinenaggression 90% hausgemachte, könnte man in den Griff kriegen, ist bei den meisten hier nicht ernsthaft.

    Gekläffe hört man auch nicht und hier wohnen sicher noch deutlich mehr Hunde.

    Einen Bogen mache ich nur um alles was nach Husky aussieht (kann die Rassen schlecht unterscheiden), das sind die einzigen die mir immer negativ auffallen, ohne Ausnahme.

    Also in meiner realen Umwelt scheint es weit weniger problematische Hunde zu geben und die Leute hier trainieren selten aktiv. Hier existiert oft, was nach DF gar nicht sein dürfte.

    Einige sind vielleicht unerzogen, aber nicht problematisch.

    ABER es sind auch meist eher Hunde die das gut wegstecken. Schäferhunde haben wir hier kaum, scheint den meisten klar zu sein. Und denen den es nicht klar ist, das sind dann leider oft typische Klischees mit imposantem Hund an der Leine und das sind dann auch oft eher die, wo es knifflig wird, weil die für einen Leben hier eher nicht gemacht sind.

    Aber wie gesagt 90% sind völlig unauffällige Hunde verschiedenster Rassen und Mischlinge.

    Ich habe auch nicht das Gefühl das die Anzahl derer die viel Management brauchen zugenommen hat.

    Nach Windhundausläufen schauen, bei Hundeschulen anfragen, bei Reithallenbenutzern mal rumfragen, oder vielleicht kennt man wen mit großem eingezäunten Grundstück, oder in großen Städten hat es ja auch oft solche Hundewiesen die eingezäunt sind, usw usw. Es fliegt einem oft nicht zu, außer man hat selbst einen sehr großen Garten. Aber es ist wichtig.

    Wobei das sicher auch Hundetypabhängig ist. Die Windigen ziehen ja gern auch mal große Kreise oder es gibt Rennspiele mit anderen Hunden oder den anderen eigenen.

    Hier würden so Flächen nix bringen, Kami "geht's um Landschaft" und altersgemäß Strecke machen. Sie spielt nicht mit anderen und bekommt auch keine "Flitz". Die würde sich bei einer Hundewiese hinlegen und in die Landschaft glotzen :hust: Sie braucht wirklich den Freilauf wo man in der Natur Strecke macht, aber eben in ihrem Tempo, vorne - hinten,...

    ***

    KGA und geschützte Grünanlage ist dann in der Tat schwierig. KGAs noch mehr, die sind oft zurecht von Hundehaltern genervt, weil viele ihre Haufen nicht wegmachen und eben viele nicht anleinen und es eben sehr schmale Wege sind.

    Und Viszlas sehen zwar nett aus, vermitteln aber doch eine gewisse Unruhe und Dynamik, die Leute dann vielleicht eher beunruhigt.

    OA und Polizei finden Schlepp und Flexi hier OK. Schlepp kann eine Verwarnung geben, eben weil zu lang. Aber für die Leute beides sicher nett, weil sie das Gefühl haben der Hund kann im Zweifel kontrolliert werden, die wissen ja nicht wie deine Hunde reagieren und das sie hören. Und obwohl ein Großteil der Berliner ziemlich entspannt ist und es in Sachen Hundehalter oft anders tickt, haben viele einfach blöde Erfahrungen gemacht. Mit kleinem Hund hat man da auf jedenfall einen Vorteil.

    Ich würde mich da einfach durchprobieren und schauen was für jeden Hund am angenehmsten ist, wenn das Handling für dich OK ist. Je nachdem geht ja auch einer an der Flexi, die anderen anderen an der Schlepp,...

    Das ist ja auch ganz unterschiedlich. Unserer alten Hündin war das egal, die hatte aufgrund von Verhaltenskreativität eine sehr robuste Schlepp, lief städtisch am nur an kurzer Führleine. Kami jetzt läuft nicht an der Flexi (sie geht nicht in den Zug) und ist sehr sensibel. Deshalb das 100g Strippchen, damit kommt sie sehr gut klar. Bei Schmuddelwetter nehme ich trotzdem die Flexi, ziehe sie komplett aus und drück den Stoppknopf, quasi Schlepp mit Griff |) aber dann werden nur zwei Finger schmutzig und nicht beide Hände. :hust:

    Da hilft nur ausprobieren womit du, Hund, Gesetz und Umwelt am besten klarkommen. Hier gibt's Freilauf halt draußen in der Botanik. Und sonst sind die Spaziergänge Kombis aus Gebieten wo es erlaubt ist und den Rest dann eben an der Leine.

    Damit setze ich mich bestimmt in die Nesseln, aber seit Corona ist unser Park so voll, das es mich nervt und wir auch oft im Kiez rumlaufen und den Park am Ende mitnehmen und dann dort noch pausieren.

    Weiß nicht wie fest deine da sind und ob's Bestandshunde sind. ABER in Berlin dürfen Bestandshunde ja auch weiterhin in unbelebten Straßen,... offline laufen. Die Logik dahinter muss man erstmal verstehen. :hust:

    Ebenso wenn's keine geschütze Grünanlage ist, da gibt es immer wieder grüne "Korridore". Wir tingeln dann also durch unseren ruhigen Kiez und nehmen die grünen Korridore mit.

    Weiß nicht ob's schonmal Thema war, was für Hunde hast du denn? Das spielt ja bei der Tolleranz der Leute auch oft eine Rolle, manchmal hilft ein nettes Halstuch,...

    Wir wurden tatsächlich in all den Jahren noch nie angesprochen, auch wenn es teils im Wald oder auf dem Feld nur tolleriert wird und es kein explizites Freilaufgebiet ist.

    Was immer nicht so gut ankommt meiner Meinung nach, sind den Weg kreuzende Hunde, die so von links nach rechts streuseln, weil die Menschen sich dann schwer einstellen können, man immer nicht weiß ob der Hund gleich kreuzt und man drüber fällt, die Möglichkeit in Ruhe zu passieren eventuell nicht gegeben ist,... deshalb wie erwähnt darf Kami nur rechts laufen. Sie ist aber auch ein nett aussehender gelber Hund.

    Der Hund einer Freundin ist schwarz (nichtmal komplett) und es ist auffällig wie unterschiedlich die Leute auf unsere Hunde reagieren wenn wir zusammen unterwegs sind. Aber wenn sie im Winter ihren Schal anhat ändert sich das total und die Leute finden es total niedlich wie sie mit ihrem Strickschal durch die Gegend läuft.

    Bei mehreren Hunden ist halt alles im Leinenhandling recht schwierig, man hat halt nur zwei Hände.

    Laut Studien passieren die meisten Magendrehungen in Ruhe zwischen 18.-00.00Uhr.

    Ich würde mich da auch nicht so versteifen. Medikamentengaben sind ja nochmal ein Spezialfall.

    Hier gibt es 2x am Tag. Nach der 1. und nach der letzten Runde.

    1. Fütterung variiert meist irgendwann zwischen 8.-11.00Uhr.

    2. Fütterung ist recht fix irgendwann zwischen 22.30Uhr und 23.00Uhr.

    Wenn wir eine lange Wanderung machen, gibt es davor was oder einen Snack bei der Pause.

    Aktuell bekommt sie morgens auch vor der Runde eine kleine Mahlzeit wegen Medis. Wenn ich am Wochenende erst Koche, kann's auch mal sein, das es erst 13.00Uhr die 1. Mahlzeit gibt (die kleine Mediportion bekommt sie natürlich trotzdem früh).

    Probleme mit dem Output gab es nie, es wird 2x am Tag gemacht und das immer auf einer der Runden. Meist morgens und Nachmittags, selten auch mal Morgens und Abends.

    Bei kleinen Hunden sieht das oft anders aus, weil der Stoffwechsel schneller ist und sie im Verhältnis mehr Futter brauchen.

    Ich würde es einfach mal probieren, man bekommt ja mit wie Hund reagiert. Ob er dann nachts nochmal muss oder morgens sehr dringend.

    Gerade früh's dürfte es keinen Unterschied machen. Ich bin ja sogar eher so, das ich dann ein schlechtes Gewissen hätte, weil ich denke, wenn der Kreislauf erstmal in Schwung ist muss Hund auch raus. Also ich persönlich könnte nicht 6.00Uhr füttern und mich dann nochmal hinlegen. Dann lieber Hund weiter grunzen lassen und später füttern.

    Ich verstehe das Video nicht, anscheinend sind die Hunde der TE erzogen, aber wenn Leinenpflicht dann Leinenpflicht und wenn Leute was sagen, sind sie natürlich im Recht. Da helfen einem auch gut erzogene Hunde nichts und auch kein Hundeführerschein, BH,...

    Ich nehme an, es geht um Berlin. Ja es nervt, mich inzwischen soweit, das wir hier früher oder später wegziehen werden, weil man seinen Hund faktisch nirgends außer in den Freilaufgebieten (wo sich auch viele Idioten tummeln) nirgends legal freilaufen lassen kann. Weder auf dem Feld, noch im Wald und die maximal vorgegebene Leinenlänge von 2m macht es noch unattraktiver.

    Wir haben eine 11m Schlepp aus Paracord, sie wiegt keine 100g und ist super leicht, auch nicht legal, wird aber tolleriert. Für den Alltag eine 3m Leine. Mehr würde ich mir hier im dicht besiedelten Gebiet auch nicht antun, da wird's dann im Handling schwieriger.

    Allerdings stelle ich mir sowohl Schlepp, als auch Flexi mit 2 oder mehr Hunden echt schwierig vor.

    Unsere Hündin darf in belebten Gebieten nur auf der rechten Seite des Weges laufen. Ja, das nimmt ihr etwas die Freiheit, ABER die Leute reagieren darauf immer sehr gut. Weil kein Hund kreuzt, Jogger, Radfahrer, Spaziergänger haben immer genug Platz auf der linken Seite uns zu überholen,...

    Ich glaube da würde ich auch auf Flexi zurückgreifen, sonst wird's beim Handling schwierig. Ein Ersatz für Freilauf ist es aber nicht.

    Für den Freilauf fahren wir eben regelmäßig raus, wobei es da ja auch eher tolleriert ist, wenn man nicht gerade ins Auslaufgebiet fährt.

    Sehr cool, an sowas wie ein feststehendes Rad hätte ich gar nicht gedacht, gut zu wissen und klingt total logisch! :nicken:

    @Lockenwolf deine Jungs sind irgendwas jenseits der 60cm oder?

    Und Selkie weiß du noch ca. welche Rückenlänge deine Hündin grob hatte? Den Innopet finde ich auch sehr ansprechend, ich denke von der Höhe dürfte es trotz 22kg Hund gehen, ABER ich fürchte bei der Länge könnte es knapp werden, so von deinen Fotos her. Kami ist recht lang gebaut.

    Ich freue mich, tolle Bilder! :applaus: