Beiträge von SanSu

    Ich bin übrigens immer schwer neidisch auf deine frischen Schweineohren, an sowas komme ich hier gar nicht ran, gib et nich zu kofen.

    Wären aber aktuell ohnehin gestrichen, "wir" sind ja mal wieder Diät :ops: , Hund bekommt also mageres Geflügelfleisch und die KHs sind auch wieder etwas runtergeschraubt.

    Hühnerbrust
    Möhre / Zucchini / Rote Beete / Sellerie
    Kartoffeln
    Petersilie / Salz / Walnussöl

    Audrey es ging nicht um dich, sondern um die Fragestellung.

    Das Problem ist sobald es etwas suppiger ist muss Pixel nach 2 Stunden furchtbar dringend pinkeln, sonst hält sie locker 6h, wenn ich mal auf der chouch wegknacke auch viel länger aus.

    Gewöhnt sich die Hundeblase an die zusätzliche Flüssigkeit oder wird es zu viel Flüssigkeit für sie sein?


    Und die Aussage, das der Harndrang ein Reflex ist, der nicht trainiert werden kann. Denn, nix anderes passiert, bei der Umstellung von Trocken auf Nassfutter oder der Umstellung von normalem zu suppigen Futter. Dabei geht es auch nicht um eine ÜBERdehnung.

    Wenn ich ein suppiges Menü anstrebe würde ich persönlich die Flüssigkeitsmenge langsam steigern, damit die Blase die Möglichkeit hat, sich daran zu "gewöhnen".

    Ich PERSÖNLICH orientiere mich an den Flüssigkeitsmengen die ein Hund durchschnittlich am Tag braucht, wenn ich deutlich drüber liege wird die Blase in einem Maß gedehnt, das eigentlich nicht vorgesehen ist, deshalb ja der verkürzte Absatzzyklus.

    Wenn ich meine 350g Portion in eine Suppe verwandeln will, muss ich fast 400ml Wasser hinzufügen, das heißt ich mute der Blase innerhalb kürzester Zeit die 2,4 fache Menge des Tagesbedarfes zu, ohne das sie es gewohnt ist.
    Nicht alle Suppe wird Harn, aber die Verhältnismäßigkeit bleibt ja gegeben. Folglich muss der Hund natürlich auch schneller absetzen.

    Ich habe nix gegen Suppen, wenn die medizinische Indikation nicht dagegen spricht (Herzgeschichten) und in vielen Fällen ist das sicher auch hilfreich (Hang zu Steinen,...), ABER ich würde eben die Menge langsam steigern.
    Dann gibt es eben erst 1-2EL der Brühe hinzu und langsam immer mehr. Das geht sicher besser als die Blase ad hoc mit einer extrem großen Menge zu schwemmen.

    Beides ist also möglich, man kann die Blase dran gewöhnen (wie bei der Umstellung von Trocken auf Nassfutter auch) ohne das wir von einer ÜBERdehnung sprechen, es kann aber auch zuviel des Guten sein.
    Da kann man ja mal schauen was Hund so am Tag braucht und will man ordentlich Spülen mal die Verhätlnismäßigkeit betrachten.

    Ich sollte am Tag etwa 2l trinken, bekommt Hund 2 suppige Mahlzeiten, hat er die 4,8fache Menge zu sich genommen, auf mich gerechnet wären das fast 10l Wasser. Sicher kann man das nicht vergleichen aber ich mag ja Verhältnismäßigkeiten. :D

    Also zur Frage:
    Mal nach dem Bedarf schauen, soll suppig gefüttert werden, langsames steigern der Menge, bis zu einem Maß das Hund noch gut tut und in den Alltag passt.

    Huhu,
    woher weißt du das sie das nicht weiß? Also bei deinen Beispielen, wie lange bleibt sie denn dann liegen beim Kausnack zum Beispiel.
    Also woher wisst ihr, dass sie dort liegen bleibt, weil sie denkt sie muss es tun? Merkt man das irgendwie?

    Unser generelles Auflösekommando ist "OK" mit ruhiger Handbewegung, an der Straße "Los", weil ich ein zügiges passieren der Straße will. Das OK gilt für alles: Decke, Sitz, Platz,...

    In 2 Stunden ist die Suppe bzw. die Flüssigkeit in der Blase. Nun ist der Harndrangreflex bei jedem Hund vermutlich anders. Trainieren kann man einen Reflex aber nicht


    Die Blase ist ein dehnfähiges Organ, das kontrolliert und trainiert werden kann. Nur weil etwas durchgelaufen ist, muss es nicht sofort raus, es sei denn wir sprechen von Welpen oder Kleinkindern.

    Man kann das also auch trainieren, dabei hilfreich der äußere Schließmuskel der willentlich gesteuert werden kann. So auch bei erwachsenen Hunden, die setzen ihren Urin ja auch bewusst ab.

    Die verkürzte Absatzzeiten können sich also zum einen selbst regulieren, in dem die Blase sich mit der Zeit etwas weiter ausdehnt. Das kennen wir auch beim Menschen mit dem Magenvolumen, man kann sich selbst an größere und kleine Nahrungsportionen gewöhnen und so kann man auch eine Blase gewöhnen.
    Es kann also sein, das sich das von alleine mit der Zeit etwas nach hinten verschiebt.

    Man kann das Ganze aber auch trainieren, dies sollte aber wohl dosiert stattfinden und dort sprechen wir von einem herauszögern um einige Minuten mit kontinuierlicher Steigerung.

    In wie weit das Sinn macht ist eine andere Sache.

    Die normale Flüssigkeitsmenge die ein Hund am Tag braucht, ist nicht exorbitant hoch, hier vielleicht 165ml auf 22kg Hund.

    Schreibt der Zentek ja auch bei sich.

    <20°C: 5-10ml/kg (Feuchtfutter) , 40-50ml/kg (Trockenfutter)
    >20°C: 20-50ml/kg (Feuchtfutter) , 50-100ml/kg (Trockenfutter)


    Wenn Hund natürlich Probleme mit Nieren,... hat macht es sicher Sinn, solche hohen Flüssigkeitsmengen zu verabreichen, führt das aber nur zu einem verstärkten und deutlich verkürzten Absatzzyklus, der Probleme im Alltag mit sich bringt, kann man das sicher mal überdenken.

    Hier gibt es nix suppiges, Hund nimmt 1x am Tag einen Schluck aus der Wasserschüssel, wird es etwas flüssigerer (da bin ich weit entfernt von Suppe, eher 350g Futter mit heute 4EL Brühe) wird gar nix getrunken, weil der Flüssigkeitsbedarf damit gedeckt ist.

    Heute im Napf:
    Putenbrust
    Sellerie / Möhre / Kohlrabi / Tomate
    Nudeln
    Salz / Olivenöl / Basilikum

    Das habe ich schon 2 x geschrieben :verzweifelt:
    Dann hieß es : Es ist Gewalt

    Keiner hat eine Hausleine kritisiert, es ging um folgende Aussage siehe unten.

    Wer sich nicht benimmt, wird ran genommen, basta !


    Ich würde mich hier auch eindringlichst mit der Orga in Verbindung setzen.

    Die Stressschwelle die Menschen aushalten ist sehr individuell und du solltest dir in jedem Fall Hilfe suchen, ob nun bei der Orga oder einem kompetenten Trainer hängt von dieser Schwelle ab (Abgabe oder Problemlösung).

    Keiner hier kann beurteilen ob das Junghundflausen sind gepaart mit noch nicht erlernten Hausregeln oder der Hund ein ernstes Problem hat bzw. entwickelt.

    Ansonsten rufe ich auch nochmal @gscholz vielleicht gibt es da noch weitere Trainertipps oder wenn es um eine Abgabe geht und deine Orga dich da nicht unterstützt, Adressen von Orgas die da eventuell behilflich sein könnten.

    Meine Hunde bekommen "schlechtes" Futter mit tonnenweise Getreide drinne. Und die stinken beide nicht. Keiner meiner Hunde hat gestunken.


    Muss doch aber nix heißen. Sunny hatte auch tonnenweise "schlechtes" Futter bei der Vorbesitzerin bekommen und die hat gestunken wie Hulle. Die hat drinnen gelebt, war gepflegt, wenn auch fett und trotzdem hat sie nur durch das Futter gestunken.

    Das hat einige Wochen (ca. 6) gebraucht, bis die wirklich nach nichts mehr gerochen hat, außer nach Staub.

    Kami hat wahrscheinlich draußen gelebt, hatte gerade eine schwere Krankheit überwunden, auch nicht so hochwertiges Futter bekommen, war auch dreckig und hat ebenfalls fürchterlich gestunken. Klar hat man in der Wohnung nicht gerochen, so schlimm war es doch noch nicht, aber angenehm war es nicht die Nase in ihr Fell zu stecken.
    Da musste 2 mal gebadet werden und richtig gut wurde es erst mit dem ersten richtigen ausbürsten, also Unterwolle raus:
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    Das ist nur eine Sitzung, also in einem Hund steckt eine Menge Unterwolle drin, mit ein bisschen Bürsten ist das nicht getan. Die Frage ist ob man dem Hund jetzt die komplette Unterwolle rausholt.

    Zusätzlich neigt auch sie zu Malassezien und wurde da punktuell behandelt (Lefzenfalte, Krallenbett).

    Ich glaube es wurden hier so ziemlich alle Punkte angesprochen, alles davon KANN sein MUSS aber nicht oder eben eine Kombination verschiedener Faktoren. Woran es nun liegt kann nur die Halterin, ein Hundefriseur und/oder ein TA herausfinden.

    • Futter (falsches Futter oder Allergie/Unverträglichkeit)
    • Stress
    • Pflege
    • Krankheit (Malassezien, Talgdrüsenüberproduktion,...)

    aber evt. hat das Bravecto eine genügend lange Wirkungsdauer.

    Bavecto wirkt 12 Wochen, da ist man also auf der sicheren Seite was die unterschiedlichen Entwicklungszyklen angeht, auch wenn man das ein oder andere Ei,... nicht erwischt.

    Wie gesagt, kann immer mal vorkommen, sollte man keine Panik schieben. Wenn bei euch überhaupt ein Befall vorliegt, scheint er ja auch wirklich gering zu sein, da würde ich mir keinen Kopf machen.

    Sunny hatte damals auch mal Flöhe, die Katze der Eltern meines Partner liegt vorzugsweise auf Igelplätzen :ugly: und wurde nie präventiv behandelt.

    Wir haben also öfter blinde Passagiere nach Hause geschleppt, bis wir selbst keine Lust mehr hatten und den Hund geschützt haben.

    Ich habe da kein Drama drum gemacht. Hund wurde regelmäßig gebürstet, gerade wenn wir länger mal da waren, ist Flohkot aufgefallen gab es ein Spot on, Wohnung wurde gründlich gesaugt/gewischt, die Liegeplatzdecken, Bettwäsche (Hund hat im Bett geschlafen) kamen in die Waschmaschine und gut war. Hätte ich Körbe die man nicht waschen kann würde ich da mit Bactazol dran gehen, damit haben wir auch das Sofa eingesprüht.

    Flöhe habe ich auch immer nur einen gesehen oder nur den Kot und keinen Floh, der Befall war also immer noch sehr gering, weil wir im Bewusstsein dessen gründlich kontrolliert haben.

    Ich würde da nun wegen einem Floh auch kein Drama veranstalten. Der Hamster wurde nie mitbehandelt und steht hier im Wohnzimmer, der hatte auch nie einen Befall.

    Zum Fell kann ich nix sagen.

    Aber ein Groomer ist einfach ein Hundefriseur, in letzter Zeit verwendet man nur irgendwie öfter die englische Form (groom = pflegen).

    Das mit dem Conditioner hört sich aber erstmal gut an, wenn es nur kleine Verfilzungen sind, geht es vielleicht erstmal damit und mit regelmäßigem Bürsten kannst du das Fell über den Winter retten.