Ist immer schwer das abzuwägen, gerade wenn sie solche Angst hat.
Bei einer Zahnspitze würde ich mir sofern der Nerv nicht angegriffen ist keine Sorgen machen, wenn sonst nix auffälliges dazu gekommen ist. Das mit dem Zucken mhhh schwierig, es ist nicht leicht. Fühl dich mal umarmt, sie guckt jedenfalls unfassbar niedlich
da hätte ich auch nicht widerstehen können. 
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Schnutchen wird auch immer eigener, manchmal tut mir mein Partner wirklich leid. Er liebt sie so sehr, füttert sie, geht die Morgenrunde allein mit ihr wenn ich arbeiten bin,... Nachmittags gehen wir ja immer zusammen und die letzte Runde gehe ich.
Ich arbeite aktuell mehrmals die Woche, das schwankt immer je nach Auftragslage und Projekten und sonst hat die beiden das immer gut zusammengeschweißt. Wenn ich nicht arbeite gehen wir eh morgens und nachmittags zusammen.
Jetzt spielt sie morgens öfter Esel und bleibt ständig stehen. Zusammen los gehen und dann verabschieden geht kaum. Sie guckt mir dann die ganze Zeit nach, rührt sich nicht, alles fuchteln und Kekse bringen nix, ziehen will er sie natürlich auch nicht. Das macht ihn schon etwas traurig. Er versteht schon, das die schwindenen Sinne auch mehr Unsicherheit mit sich bringen und sie orientiert sich draußen jetzt auch stärker als früher an mir, aber für ihn tut mir das etwas leid.
Sie ist ja kein sehr "emotionaler" Hund, streicheln ist OK, richtig kuscheln oder Kontaktliegen kommt sehr selten vor (eher wenn es ihr nicht gut geht) und er gibt sich soviel Mühe. Er liebt sie abgöttisch, aber manchmal macht ihn das schon etwas traurig. 