Beiträge von Bubelino

    Merkwürdiges was ich mir nicht erklären kann geht hier vor sich mit dem Collagile. Nirgends lässt sich eine derartige Erfahrung finden. Dass Kollagen ja auch gut für Haut und Haar ist hab ich schon gelesen, eigentlich war ich mit beiden auch zufrieden, bzw bin es immer noch. Einzig die Liegeschwielen die er nun seid ich denken kann hat, trotz schlafen auf weichen Untergrund sind ein Makel. Ich stelle aber nun fest, es sind wieder Haare auf den Liegeschwielen, noch nicht voll ausgeprägt, aber es sind Haare da!!! Das einzige was wir in letzter Zeit geändert haben ist, dass Collagile dazu kam, ich vermute mal, dass das wohl damit zusammen hängt.

    Ich kann mir das zumindest vorstellen. Wenn die Gelenke besser beweglich sind, ist die Gelenksumgebung besser durchblutet, was auch dem Haarwuchs zugute kommt. Prima, das hört sich ja wirklich toll an!
    Ich hatte meinem inzwischen verstorbenen Rüden auch eine Zeit lang Collagile gegeben. Bei ihm hat es leider überhaupt keine Änderung gebracht.

    Es ist (auch wenn es oft nicht geglaubt wird) tatsächlich ein deutlicher Unterschied zwischen CC und Halsband.
    Auch unter Zug rutscht der Brustgurt nie so hoch wie ein Halsband.

    Außerdem ist bei einem CC der Zug praktisch gar nicht auf dem vorderen Gurt, zu größten Teilen auf dem Bauchgurt. Deshalb finde ich auch den Vergleich mit Norwegern immer irgendwie unsinnig.

    für mich gehört die Fellpflege zu solchen Rassen einfach dazu. Darum hab ich jetzt keinen Pudel und der nächste Hund wird (hoffentlich) auch keiner. Weil ich im Moment weder Lust noch Zeit habe für aufwendige Fellpflege. Und abscheren käme FÜR MICH nicht in Frage.
    Gilt auch für Katzen... als ich megara geholt habe, war mir der Pflegeaufwand klar. Niemals würde ich sie ein oder zweimal im Jahr scheren, nur um sie nicht bürsten zu müssen.

    Gleichmäßig abscheren (bis auf das Gesicht, das man wohl ausrasieren sollte) wäre aber doch Fellpflege beim Pudel, oder etwa nicht? Eine Frisur ist doch nicht die einzig mögliche Form von Pflege.

    Alles Gute Euch und der Katze eine gute Reise. Ich weiß, wie weh das tut. Ihr hattet doch vieles vor, um dem Tier einen schönen Lebensabend zu gestalten.
    Jetzt hat sie keine Beschwerden mehr und darf Weihnachten "drüben" begehen. Sie wird Euch sicher nicht vergessen, sie weiß, dass Ihr ihr helfen wolltet.
    :streichel:

    Ich finde Shih Tzus in ordentlicher kurzer Schur mittlerweile tausend Mal hübscher (auch erstmal ungeachtet der pflegeleichteren Seite) als in lang mit Schleife, Haargummis usw. Bei Yorkies geht es mir auch so.

    Geht mir ähnlich. Mir gefallen auch bestimmte Standard-Frisuren, aber der ganz normale Hund, bei Bedraf getrimmt oder gleichmäßig geschoren, gefällt mir doch am besten.

    Hätte ich auch gesagt, aber wollen sie leider nicht.
    Ich finde auch Bolonka klasse. Ich habe letztens einen Welpen gesehen... also so ein putziger Hund, unglaublich. Wäre er noch für (meinen)Hundesport geeignet, dann würde ich mir das für die (wer entfernt liegende) Zukunft überlegen.

    Dadurch, dass wir Pflegestellenversager sind kamen wir zu einem Hund, den wir niemals ausgesucht hätten. Vor allem ist er klein (für uns). So ein kleiner Hund hat so viele Vorteile. Zum Beispiel, dass deine Kinder ihn gefahrenlos an der Leine führen können, man kann ihn eher mal mitnehmen, tragen und und und.
    Ich weiß, dass auch gerade viele Anfänger meinen, dass das eher eine Katze sei oder oder... schau sie dir an. Tolle kleine Kerle. Und die haben genauso viel drauf wie große Hunde. Besuch einfach mal einen Züchter.

    Beagle mag ich persönlich gar nicht. Kann aber sein, dass ich nur extrem nervige kenne. Hier käme so ein Hund auf keinen Fall ins Haus.
    Damit möchte ich nur sagen- gut kennen lernen! Wie bei allen anderen Rassen auch.

    Ich kann das so gut verstehen. Der Kleine auf meinem Avatar war auch nur als Durchgangsstation gedacht. Und blieb. Er ist für mich mini trotz 9 kg, aber ich bin größere Kaliber gewöhnt. Und trotzdem: das ist ein klasse Hund, der alles gibt, um sich gut einzufügen.

    Nach drein Jahre mit über alles geliebten Labrador, der gehbehindert war, sehe ich das doch auch anders. Die Tragerei kann schrecklich anstrengend werden, für alle Beteiligten.

    Ehrlich gesagt, glaube ich, dass Ihr, nach Deiner Beschreibung, liebe TE, mit beiden Hunde klarkommen würdet. Ihr wollt ja investieren, dem Hund Zeit geben, etwas zu lernen. Drei Wochen sind wenig, aber wer weiß, es kann alles gut gehen. Oder auch nicht.
    Grundsätzlich würde ich jedenfalls meinen: der durchschnittliche Labradpor hat Will to please, er spürt, was Sache ist und möchte gefallen. Der durchschnittliche DSh möchte arbeiten, eine Aufgabe haben. Bekommt er sie, wird er ein sehr unkomplizierter Begleiter. Aber den klassischen Will to please sehe ich nicht.

    Wenn aber wirklich was passiert, ist die Wirbelsäule je nachdem doch sehr stark beansprucht.
    Nun ja, ich denke, DEN Platz an sich für Hund im Auto gibt es wohl nicht. Ich selbst würde z.B. niemals den Kofferraum wählen, weil ich zwar noch nie einen Unfall verursacht habe, mir aber schon andere Autofahrer hinten rein gekracht sind.
    Vorne kann er gequetscht werden, auf der Rückbank zum Wurfgeschoss werden. Schwierig,