Beiträge von Bubelino

    Ich war jetzt drei Tage weg und konnte nicht mitlesen. Das hab ich nun nachgeholt.
    Ich wundere mich eigentlich schon darüber, dass der Thread nicht zu ist. Die TE hat mehr als einmal darum gebeten. Sie kommt mit den kontroversen Ansichtne schlecht klar und das ist doch auch okay so. Ihr Hund wird tierärztlich behandelt, das ist doch gut so. Auch wenn viele hier, ich eingeschlossen, das ausweiten würden.
    Zum Thema Prostata, Chip, Kastra etc wäre ein Extra-Thread wohl eher angesagt.
    @Rafile: ich weiß nicht, ob Du noch "dabei" bist. Wenn ja: ich hoffe, der Chip zeigt bei Newton schnelle Wirkung. Bitte vergiss nicht den Rebound-Effekt, der auftreten kann, also eine Verschlimmerung der Symptome bzw des Verhaltens des Hundes in den ersten Wochen nach der Chip-Setzung.
    Die Prostata Deines Hundes wird jetzt langsam hormonell runtergeregelt, aber vergiss bitte nicht, dass ein aussagekräftiger Befund über die Ursache der Veränderung nach wie vor aussteht.
    Dein Hund ist noch ziemlich jung. Er hat Probleme, in jedem Fall mit der Prostata, vielleicht auch mehr. Vielleicht kannst Du nach ein paar Tagen Forenpause die Sachlage anders sehen und Dich dazu entschließen, Newton diagnostisch "auf den Kopf stellen" zu lassen.
    Ich hatte selbst einen schokobraunen Labradormann. Er war mein Augenstern, mein Liebster, mein Seelenhund. Und ich habe ihn viel zu früh verloren, er war gerade 10,5 Jahre alt. Ich habe einem TA vertraut ohne weitere Meinung, und genau das war sein schleichender Untergang. Das werde ich mir nie verziehen können.
    M.E. sind Labradore, auch wenn sie aus verantwortungsvoller Zucht stammen, generell ab dem Erwachsenenalter "gefährdet". Da sie wesensmäßig dazu neigen, hart im Nehmen zu sein udn Beschwerden durch gute Laune zu überspielen, kann es dazu kommen, dass man ihre Beschwerden nicht schnell genug ernst nimmt bzw Scheu vor der großen Lösung hat.

    Eine stark vergrößerte Prostata kann je nach Ursache schon schlimme Probleme verursachen. Wenns richtig weh tut, auch Schmerzen am Bewegungsapparat, nicht zuletzt durch Schonhaltungen, Verkrampfungen.
    M.E. ist ein Schallen der Prostata unumgänglich, denn durch Abtasten allein kann man nicht sehen, ob z.B. eine Zyste in der Prostata ist, die, wenn sie platzt, lebensbedrohlich sein kann.
    Warum schallt Dein TA nicht im Stehen? Das ist bei der Prostata doch gar kein Problem? Und wenn er so ein super Gerät hat und ein toller Diagnostiker ist, dann geht das auch vergleichsweise fix, wenn er erst mal nur dieses eine Organ ansehen will. Schallkopf (im Stehen!) dran und ein bisschen hin und herfahren, etwas laienhaft ausgedrückt. Das sollte für ihn kein Hexenwerk sein.

    Dennoch bin ich auch der Meinung, dass zumindest langfristig eine Kastration im Raum steht, wenn ein Rüde mit 4 Jahren derartige Probleme mit der Prostata hat.

    Und den Ratschlägen, Newton komplett durchchecken zu lassen, schließe ich mich ebenfalls an.

    Galubt man dem Koalitionsvertrag bzw den Vereinbarungen, die darin stehen, dann wird es ja bald so sein, dass Wölfe im Jagdgesetz als unter bestimmten Auflagen jagdbar eingestuft werden. Je nachdem, wie das genau gehandhabt wird, bin ich ja nicht einmal dagegen.
    Ich fürchte aber dennoch, dass sich diese Gesetzeslage, so sie denn kommt, am Ende stimmungsmäßig gegen Tierhalter und Jäger auswirken wird. Wirklich knallharte Vergrämungen und mehr Geld in den Herdenschutz bzw auch Lockerung/Konkretisierung der teils bescheuerten Auflagen wäre m.E. der bessere Weg gewesen.
    Am Ende wird es sich zeigen.

    Hahaha! Ich nenne sogar mein Kind, inzwischen sieben Jahre alt, manchmal "Maus"... In letzter Zeit schimpft er dann mit mir, aber es rutscht eben so raus. Ziemlich eigenständig und willensstark ist er seit jeher...
    Ein Kosename hat doch nicht zwangsläufig was mit Wesen, Erziehung, Umgang zu tun???

    Es ist doch gut, dass Ihr jetzt eine behandelbare Diagnose habt. In Eurem Fall kann ich den Rat zur Kastration schon nachvollziehen, und wenn Ihr die Läufigkeit abwartet und den benötigten Puffer hinzugebt, dann sollte es doch auch altersmäßig einigermaßen zumindest passen.
    Die OP der harnableitenden Wege ist ja offenbar unumgänglich. Was Ihr machen könntet, ist, Euch schlau zu machen, was genau die Kastra in diesem Zusammenhang für eine Rolle spielt. Vielleicht ist es auch möglich, die Hündin intakt zu lassen.
    Alles Gute für Euch!

    Normalerweise kann man das Medikament innerhalb von 24 Stunden wechseln. Ich würde noch das Medikament Cimalgex in den Raum werfen, oft hilft es ebenfalls sehr gut und scheint in vielen Fällen nioch besser vertragen zu werden. Ist allerdings etwas teurer.
    Die Spritzen bei der Cartrophen-Kur werden nicht in den Ellenbogen gesetzt, keine Angst. Das wäre erst der Fall, wenn man das Gelenk selbst mit z.B. Hyaluronsäure oder Cortison oder einer Mischung aus beidem oder Eigenblutaufbereitung behandeln wollte.

    Ich hasse den TM auch nicht, besitze aber keinen und will auch keinen. Ich habe zwei Freunde, die viel mit dem TM machen, auch, wenn Gäste eingeladen sind. Geschmacklich überzeugt mich das Essen nicht. Das muss aber nicht an diesem Gerät liegen, kann ja auch einfach der Kochstil und persönliche Geschmack meiner Freunde sein.
    Ich koche immer frisch, aber nicht sonderlich aufwändig.