Also mir ist es schon häufig passiert, dass man mich auch erst anspricht, was für ein süßer und freundlicher Hund Winky doch ist und wenn die Leute dann hören, dass sie ein "Tierschutzhund" ist, dann nehmen sie schnell Abstand. Was teils soweit geht, dass dann gar nicht mehr gestreichelt wird, weil "man ja nicht weiß, was man sich da ins Haus holt". Die enttäuschten Gesichter nicht zu vergessen, wenn ich auf die Frage: "Was für eine tolle Rasse ist denn das?" "Mischling!" antworte. Das passiert wirklich und ich verstehe es nicht.
Ich würde mich da klar auf Seiten des Tierschutzes positionieren, denke aber, dass es eben jeder für sich entscheiden muss. Was mich aber wirklich sauer macht ist, wenn Leute sich z.B. einen Hund vom Züchter holen, um von Anfang an "alles richtig" zu machen und eben kein "versautes Tier" zu bekommen, sich aber dermaßen schlecht informieren (oder auch keine Hilfe in Form von Hundetraining suchen bei evtl. Problemen), dass sie selbst innerhalb kürzester Zeit so einen "versauten" Fall zu Hause sitzen haben...
Heut früh gab es etwas Lukullus Charolais Rind & Forelle mit nem Ei drüber und etwas Hüttenkäse. Gleich gibt es 100g Defu Nassfutter (Rind) mit selbstgemachter Pampe aus Pute, Kartoffeln, Zucchini und Möhren mit etwas Vegedog.
Ich war mir ja sicher, dass ich den folgenden Satz früher oder später hören würde. Heute war es endlich so weit:
"Wenn du so'n Schiss hast um deinen Hund, dann darfst du hier nicht in den Park gehen."
Genau. Wenn ich meinen Hund nicht mal mehr in einem Park sicher ausführen kann, in dem Leinenpflicht gilt, dann bleibt mir wohl nur noch, sie zum Pinkeln aus dem Fenster zu halten. Oder vielleicht ein Katzenklo?