Beiträge von Winkehund

    @Maanu

    Ich finde das schwierig zu beantworten, weil ich zum Beispiel für beide zahle/ rechne. Einen Stall für ein Shetty zu finden stell ich mir halt schwierig vor und würde ich vorher genau checken. Ansonsten halt Schmied (ich krieg immer Mini Rabatt...wobei wir am Arsch der Welt wohnen, also relativiert sich das mit der Anfahrt...). Meiner kriegt Mineralien und das wars im Prinzip. Mähnenspray und Zubehör :D

    )
    Impfen und wurmkur. Da "spart" man allerdings nix. Ich muss ja trotzdem die volle wurmkur kaufen

    Also ich habe meine ja privat und so teilselbstversorgermäßig und hoffe, sie bald am Haus zu haben. Alleine leisten könnte ich mir letzteres allerdings nicht. Also das Haus zumindest nicht...

    Pensionsstall käme wirklich so nicht mehr in Frage, dafür sind meine Ansprüche zu hoch/ speziell.

    Einen Vorteil der Shettyhaltung sehe ich perspektivisch darin, dass ich die Fläche, die ich benötige, um sie nach meinen Ansprüchen artgerecht zu halten, gut so nebenbei managen könnte. Aber da hat jeder andere Vorstellungen.

    Nicht zu reiten finde ich bei entsprechend artgerechter Haltung nicht nur voll okay, sondern sehr sympathisch und denke, es ist jedem selbst überlassen, wie weit er sein Pferd nutzen möchte, soweit er um seine Gesunderhaltung bemüht ist.

    Ich sehe weitaus mehr schlechtes Reiten (eigentlich finde ich da vielleicht 10% dessen, was ich sehe, vertretbar) als schlechte Bodenarbeit und das macht ein Reitlehrer, der die ganze Grütze mitträgt, auch nicht besser...ist ja nun nichts Neues, was Reiten potentiell (!) anrichten kann und dass man Pferde auch vom Boden gymnastizierenden arbeiten kann....

    @Krümel21

    So wie dir geht es mir ganz grundsätzlich mit meinem Galant. Ein weiteres Pferd (Shetty ist für mich was anderes, weil Rubbel ja nun auch wieder Gesellschaft braucht) danach ist derzeit unvorstellbar.
    Nicht ganz sicher fühle mich in Bezug auf potentielle Verliebung in ein ehemaliges Rennpferd, aber die Vernunft ist ja nun auch nicht ganz schwach. Ausschließen möchte ich demnach nicht, dass es nochmal einen Vollblüter in meinem Leben geben KÖNNTE. Aber eigentlich: nee.

    Ich sehe das größte Problem wirklich darin, gute Haltungsbedingungen zu finden/ zu basteln. Die laufenden Kosten kann man kaum vergleichen, fürchte ich. Generell soll es nicht verkehrt sein, 1000€/ Monat locker zu haben für so ein Pferd. 500€ für die laufenden Kosten, den Rest für gesundheitliche Notfälle/ Rücklagen....

    Ich habe es am deutlichsten an einem 5-tägigen Klinikaufenthalt des Ponys gesehen... das waren so Ca. 300€ mit allen Behandlungen, Medikamenten etc.

    Generell empfinde ich das Pony als viel gesünder und robuster, artgerechte (ponygerechte) Haltung vorausgesetzt.

    Ansonsten hast du schon auch tendenziell Recht, Ressourcen braucht halt man immer.