Beiträge von Winkehund

    Ich würde das auch für wenig sinnvoll halten, wenn die beiden nachher wieder zu zweit stehen sollen.
    Denkbar wäre das nur, wenn sie künftig in einer Herde stehen.

    Man hat ja gesehen, dass die Besitzerin die zwei auf der Koppel gleichzeitig gefüttert hat - bei sowas wird es dann zum Tritt gekommen sein. Sie sollte die dafür besser (mit Sichtkontakt) abtrennen oder Umhängeeimer nehmen.

    Kann (und sollte, find ich) man ja trotzdem üben. Fand die Kombination ein bisschen ungünstig mit der introvertierten Warmblutstute und der Wuchtbrumme. Ich hab auch noch nicht verstanden, woher die die "gerettet" hat. Hab mir nur gemerkt, dass die bei Schnee und Regen draußen standen wohl und da musste ich doch etwas schmunzeln. Fand ich jetzt noch keinen Rettungsgrund und erinnert mich an das eine Mal, wo unsere Nachbarn bei den Pferden das Veterinäramt verständigen wollten, weil meine Jungs immer aus einer Pfütze getrunken haben und sie dachten, dass die nichts Frisches hatten. Das frische und saubere Wasser (für die Nachbarn zugegebenermaßen nicht sichtbar) stand 5m weiter...

    Der Bernd Hackl hat mir heute mal gut gefallen. :smile:

    Ich habe gerade mein Pferd gehen lassen müssen mit fast 27. Nein, ab einem gewissen Alter stellt sich zumindest bei mir kein "zu früh" ein. Obwohl ich sehr traurig über den Verlust bin, ist meine Erleichterung groß und mir wird täglich klarer, wie gut und richtig es war. Für ihn!

    Ihm hatte es geholfen, dass ich ihm wirklich "gesagt" habe, dass er gehen darf und dass es für mich okay ist. Das hat unsere Beziehung in der letzten Zeit unglaublich intensiviert und nur so hatte ich das Gefühl, für ihn das Richtige tun zu können, auch wenn es emotional halt sehr hart war die letzte Zeit.

    Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft! Verwöhn sie!

    Ich würde warten mit dem Zweithund. Newton ist so unkompliziert, da kannst du deine Reiselust ja jetzt schon zu einem gewissen Grad stillen und das geht mit ihm ganz easy.

    Mir wär das Risiko zu groß, dass der Zweithund da nicht so locker ist und du dann auch auf viele Kurzreisen verzichten müsstest.

    @silvi-p

    Ach Mist! Also von dem, was ich jetzt so mitkriege, ist das auch echt keinen zu wünschen.

    Ich weiß nicht, ob sie sich hier anmelden will, aber schreib mir mal ne PN und ich vernetze euch irgendwie. Ich glaube, das ist ganz wichtig, dass man sich da vernetzt.

    Hatte ihr mal einen Screenshot geschickt (sie ist gerade unterwegs) und sie meinte, es klingt wirklich gleich, nur bei ihrem Hund ist es wohl wirklich noch schlimmer und deswegen fiel die Entscheidung für die Biopsie dann doch leichter. Er trägt permanent Verbände und es kommt gar keine richtige Ruhe rein.
    :( :

    Der Allergieverdacht bestand bei ihn übrigens auch erst bis dann klar war, dass er sich die Ballen nicht aufbeißt, sondern die einfach aufgehen und er dann dran geleckt.

    Woher kommst du? Vielleicht ist ihre TÄ gar nicht so weit? Aber die muss sich nun wohl auch erstmal schlau machen, denn darüber gibt es kaum was. Ich hoffe ganz doll, dass sie was findet und sei es in den USA oder sonstwo.

    Huhu,
    mein Hund hat auch immer wieder extreme Probleme mit der Ballenhaut, kannst du kurz die Symptome näher beschreiben, bitte? Ich höre zum ersten Mal von dieser Krankheit, vielleicht ist das bei uns auch der Schlüssel...?
    Ich hab schon etwas gegoogelt, aber ich werde nicht so recht schlau aus den Beschreibungen der Leute.
    Danke & Grüßle,
    Silvia

    Ich versuche es morgen nochmal mit den Worten meiner Freundin. Meines Wissens nach löst sich in regelmäßigen Abständen wirklich der Ballen ab (bzw. ein Teil der Ballenhaut) und ist dann offen und entzündet. Das heilt auch durchaus dann nach entsprechender Zeit, aber es kann dann sein, dass einfach eine andere Stelle anfängt. Zur Zeit hat der Hund wirklich immer "wunde Pfoten". Eine Biopsie und die Hilfe eines Pathologen aus München gaben hier wohl die ausschlaggebende Diagnose.

    Tut mir leid, dass dein Hund da auch Probleme hat. Wie äußern die sich?