Ich meine auch nicht, ihn auf die Decke zu schicken, sondern ich meine im Prinzip das, was flying-paws in professionell schreiben kann. Im Prinzip eine Art „Mach dich ab und komm ohne mich klar und zwar pronto.“
Beiträge von Winkehund
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Da ich allein lebe, mussten alle meine Welpen ab Einzug lernen, dass ich mal kurz weg bin. Dass mal eine Tür zugeht. Ich mach da kein Brimborium drum, behandle es als etwas Selbstverständliches.
Wir haben deine Welpen darauf reagiert? Haben die das jammern angefangen?
Wenn ich auf die Toilette gehe dann sitzt er ja auch davor. Manchmal jammert er, sonst wartet er bis ich wieder raus komme. Das gejammere kommentiere ich nicht.
Ich bin aber noch nie ohne ihn zur Haustüre raus ohne dass mein Mann da war. Ich gehe mal davon aus dass er dann jammern würde.
Kannst du ihn aus dieser Situation wegschicken und ihm deutlich machen, dass du das gerade für unerwünscht hältst?
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Ich möchte dir unbedingt empfehlen, dass der Hund lernt, sich nicht immer dort aufzuhalten, wo er euch im Blick hat (Gitter usw. ermöglichen das ja auch irgendwo). Sich entspannen können (und eben auch mal müssen) außer gegenseitiger Sichtweite und wenn die Türen auf und zugehen ist meiner „Erfahrung“ nach ganz, ganz, ganz wichtig. Wenn das nicht geht, ist Alleinebleiben gefühlt utopisch.
Meine ganz persönliche Meinung ist, dass er das umso dringender braucht, je schlechter er das abkann.
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Hey, ich kann dir keine diagnostischen Erfahrungen mit sowas bieten, würde aber empfehlen, den Hund dennoch zu schonen, soweit möglich (keine Treppen, kein abruptes Spiel, kein springen etc.).
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Also auch wenn ich ebenfalls der Meinung bin, dass da aus der Konstellation Emotionalität raus muss, finde ich solche abwertenden Aussagen gegenüber der Person echt unangemessen.
Ist immer die Frage, was man draus macht, aber dass jemand traurig ist, der sich vielleicht jahrelang einen Hund gewünscht hat, dass der einen dann quasi nicht mal mit dem Arsch anguckt (wenn’s auch auf eigene Fehler in der Anfangszeit zurückzuführen sein mag), das kann man ja auch dennoch erstmal so stehen lassen, ohne drauf rumzuhacken.
Sich da reinsteigern: nein. Das erstmal so fühlen: Ja, ist halt so. Krönchen richten und weiter.
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Ich finde, eure Einschätzung der Lage kommt zu früh (wobei ich die Vermutung von Lara004 teile, weshalb der Hund sich so verhält) und vor allem auch viel zu emotional. Man muss sich die Beziehung zu jedem Hund im Haushalt irgendwie erarbeiten, das benötigt Zeit, Geduld und gute Absprachen untereinander, wer gerade dran ist mit Beziehungspunkten sammeln oder verlieren. Hust. Und jeder Hund tickt anders und empfindet unterschiedliche Tätigkeiten als beziehungsauf- oder entladend.
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Bei uns geht der Wolf um. Die Sorge um die Pferde steigt.
Hoffentlich besinnt sich der Wolf und sucht das Weite.
Wo wohnt ihr?
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Ehem, ja. Also während ihr eure Streitrösser abfeiert, sind meine Shettys alle eingedeckt, nachdem sie alle schlotternd im Schneeregen standen letzte Woche.
Und es will auch keiner mehr nackig sein.
Ich weiß nicht, woran es dieses Jahr liegt. Es ist die Nässe, glaub ich. Wenn sie so tagelang nass werden und der Wind und Minusgrade dazukommen... und sie können ja nicht überdacht fressen (find ich ja EIGENTLICH ne SUPER Diätmaßnahme), stellen sich also auch nicht konsequent unter. Oder es liegt daran, dass sie so lange verwildert waren, als der Paddockbau im Gange war... naja. So spekuliere ich also vor mich hin, während sie alle grinsend in ihren Mäntelchen stehen und ich ausflippen möchte, weil ich doch eigentlich Robustponys hab.
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Also ich persönlich - und das haben dir ja hier jetzt auch schon andere zurückgemeldet - finde das Pensum so spontan echt enorm. Sowohl physisch als aber auch psychisch. Too much.
Allerdings sehe ich so gedanklich verschiedene Varianten vor mir, wie man den Tiergarten mit Fahrrad und Hund durchqueren kann - von sportlich ambitioniert bis hin zu gemütlich, aber Fahrrad ist halt dabei so für zwischendrin. Daher hast du vielleicht die Möglichkeit, euer tägliches (?) Ritual so umzugestalten, dass es für deinen sehr jungen Hund okay und nicht langzeitschädigend ist. -
Meines Wissens nach (hoffentlich kein Blödsinn) ist das rechtlich erstmal nicht so dramatisch für den AG, wobei ich schon finde, dass es verhältnismäßig sein sollte. Mindestmaß an Versorgung: Ja. Alles, was darüber hinaus geht: Nein.
Kann man sicherlich drüber diskutieren, was wirklich sein muss. Als ich letztes Jahr Corona hatte und lange danach noch sehr unfit und auch schon wieder arbeiten war, mussten meine Ponys wirklich mit dem Minimum zurechtkommen. Geht.
Von einer „Vertretung“ erwarte ich auch keinen Schnickschnack und auch ne Woche ohne Mineralversorgung überlebt man als Pony.